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geschrieben 2019 von Alexander (Alex268sunn).
Veröffentlicht: 04.09.2019. Rubrik: Total Verrücktes


Jeden Tag etwas neues

Novelle die etwas fortsetzen möchte und auch wird.
Es war ein langer Tag und ich flog mit dem Flugzeug von einem ganz anderen Ort auf unserer Erde zu einem anderen Punkt. Ich habe noch nie von diesem Ort gehört, aber da lag noch ein Magazin und ich konnte Informationen darüber sammeln.
Fredric: „.... aah“
Fredric: "... Es war ein langer Flug. Ich werde zum ersten Mal dorthin sein."
Ansage: „Wir kürze erreichen wir Benton. Wir haben gute Aussichten heute. „
Fredric: Oh nein, hört das nie auf.
Fredric: Toll
Toll, das werden lange Tage beim erlernen dieser Sprache.
Ich landete und ging dann zum Terminal, wo eigentlich mein Götti sein sollte.
Ich war da und sah erstmal ihn nicht, aber er kam.
Sorata: „Hallo, schön dich zusehen, bist du gut angekommen.“
Fredric: „Ja, ähm aber warum kannst du deutsch?“
Sorata: „Beantworte ich dir später erstmal will ich dir Fragen, ob du schon mal in Lampei warst?“
Sorata wirkte für mich sehr Gastfreundlich und sehr Nett. Er hat mich beim ersten Augenblick einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
Fredric: „Ich war noch nie Dort und sind wir jetzt nicht in Japan?“
Sorata: „Ja, aber ein Teil der lampischen Inseln ist offiziell Bestandteil von Japan.“
Fredric: „Wird sehr interresant.“
Sorata: „Wir sollten jetzt lieber gehen, weil es jetzt schon 5 Uhr ist. Wir brachen 2 Stunden, um mit dem Zug nachhause zufahren.“
Fredric: „Ja.“
Sorata: „Aber man muss dazu eine Fahrkarte kaufen. Ich zeige dir wie, komm einfach mit.“
Sorata zeigte und kaufte für uns beide eine Fahrkarte nach Anagawaya, das ist der Ort wo er lebt. Wir gingen dann zum Bahnsteig und dann zum Zug. Die Landschaft, die bei der Fahr vorübergezogen ist war sehr schön. Ich jedenfalls habe mich auch sehr vertieft einen tollen Gespräch hineinversetzt. Er erzählte mir vieles, wie zum Beispiel es mit der Schüle geloffen ist. Am Anfang sah alles sehr britisch aus. Er erklärte mir, dass der Süden von der Hauptinsel einmal von den Briten übernommen worden war. Heute allerdings ist es unabhängig. Danach kam eine Grosse stählerne Brücke. Die Strasse führte über den Gleisen. Sorata erklärte mir das dies kein gewöhnlicher Fluss ist. Es ist war so breit wie der East River in New York. Man konnte viele Containerschiffe von der Brücke aus sehen. Dort ist der Containerhafen, erklärte mir Sorata. Nach der Brücke sah alles sehr Deutsch aus. Er sagte mir, dass hier einmal die Deutschen eine Kolonie hatten. Dann kam auch Eisenstadt. Diese Stadt sah sehr modern aus. Dort mussten wir umsteigen, weil es in Japan eine andere Spurweite gibt. Die Deutschen und die Briten verlegten die Gleise mit der europäischen Norm (1435mm) aber die Japaner verbauten, weil es sehr gebirgig dort war ihre Gleise in eine andere Spurweite (1067mm). Auch Kapspur genannt. Danach fuhren wir über wunderschöne Felswände am Meer entlang hin hoch. Manche Touristen machten Fotos mit ihrem Smartphone. Danach nach so etwa 20 Minuten kam ein Tunnel und dann fuhr der Zug für etwa 20 Minuten den Berg wieder hinunter an einem Seitental. Warum hat man nicht einen direkten Tunnel gebaut, fragte ich Sorata. Sorata konnte das allerdings nicht beantworten. Dann kam eine grössere Stadt in einem flachen Thal bei einem dünneren Fluss. Da wohnen wir. „tsugi wa Anagawaya“, kam aus der Ansage. Da stegen wir aus und als wir dann durch die Strassen liefen, sah es wirklich aus, als ob ich im Land der aufgehenden Sonne bin. Wir waren auch eigentlich dort. Danach kam ein hölzernes hab traditionelles Gebäude auf mich zu. Das ist das Sakurasou, sagte mir Sorata.
Der Nächste Tag:
Ich sah vor mir einen kleinen Raum. Es sah so aus, als ob eine Art Hotelzimmer wäre, aber ich weiss, dass es sicher keines ist. Ich bemerkte erst später, dass ich zum Glück auf einem Bett schlafe, denn die Matratze war auf einem Holzgestell. Leise läuft die Klimaanlage in den Tag Modus ein, ich vermute, dass das mich geweckt hat, aber irgendetwas anderes müsste mich geweckt haben, aber ich wusste es zu dieser Zeit nicht. Neben meinem Bett habe ich bemerkt war ein Computer mit einem grösserem Monitor, der auf einem Schreibtisch stand. Es gab zwei Schreibtische im Zimmer, der Andere war offensichtlich zum Schreiben angelegt. Da lagen einige Blätter, die mit einer seltsam anmutenden Schrift bedruckt war. Über den Tisch hangen einige Poster, die ich wegen der Dunkelheit nicht richtig erkennen konnte. Trotzdem wollte ich weiter schlafen, denn als ich meine Zeit abblies, war es erst halbsechs. Ich lag da allein in meinem Zimmer. Ich weiss nicht wo die anderen sind, die ich gestern gesehen haben müsste. Ich entspannte mich wieder, das Kissen war relativ gemütlich und ich zog meine Bettdecke wieder zur Brust ein Stück hoch und stellte mir vor, wie der folgende Tag wo werden wird. Nach einer Weile hörte ich ein dumpfes Geräusch und es wurde so hell, das ich das Poster sehen konnte, aber das hat mich in der Zeit nicht wirklich interessiert. Danach wurde das Geräusch immer lauter. Das wurde dann zu einem Hämmern. „Jemand kommt hoch, ich habe keine Ahnung wer überhaupt hochkommt“. Es verging ganz schnell und dann Hörte ich, dass irgendeine Türe neben mir aufging. Dann hörte ich einen Schritt und sah ein wunderschönes, orange äugiges, blondes und… … . Ich war so geschockt, nein. Nicht das kann ich nicht mitansehen nein. „Zieh dich aus“, sagte das Mädchen, „Ich muss die neuen Mitbewohner malen!“ Nein, auf keinen Fall, hast du etwas darunter unter deinem Kleid. Sie wirkte sehr verständnislos. Sie war auf einer Seite äusserlich sehr Sympathisch und Reizend aus, aber auf der anderen Seite war es sicherlich ein Albtraum. Das war der schlimmste Traum meines Lebens. Ich konnte leider diesen Albtraum nie mehr vergessen. Nach einem unverständlichen und emotionslosen Blick ging sie wieder zum Gang und schloss wieder die Tür. Mein Herz raste und raste und konnte keine Ruhe finden. Ich lag da und mein Herz konnte sich nichtmehr Beruhigen. Zum Glück war der Albtraum vorbei. Ich war wieder beruhigt. Ich hörte nach einer Weile, dass jemand hochkam. Es wieder das bekannte Geräusch der alten Zedernholzbrettern. Ich habe mich entschieden abzuwarten. Dann kam der bekannte Junge hoch und öffnete die Tür. Er hat mir einen schönen Morgen gewünscht und sagte, dass du es jetzt Frühstück gäbe. Ich wollte natürlich nicht über das Mädchen berichten, weil es sicherlich nur ein Albtraum war. Der Junge erzählte mir, dass es heute Reisomelette gäbe und sagte, dass in 2 Stunden die Schule beginnt. „So wir sehen uns unten, kannst du in fünfzehn Minuten kommen? Ist das Ok?“ Danach ging der Junge und ich zog mich rasch um. Dann ging ich über die alten Zedernholzbrettern den kleinen Gang hinunter. Ich öffnete unten die Schiebetüre und. Und was zum Teufel? Ich sah das Mädchen vom Albtraum sitzend beim Tisch. „Was ist mit dir nur los????“, fragte Akasaka. „Wer ist sie?“, fragte ich. „Sie heisst Mashiro“, sagte er. Ich wollte nicht über meinen Traum berichten, deshalb entschloss ich mich hinzusetzten. Und wo war noch ein Platz übrig, genau neben ihr. Ok, ich sah, dass sie in der Realität sich richtig angezogen hat, deshalb war ich beruhigt. Beim Tisch lagen kleine und grössere Teller in der Mitte. Es roch sehr deftig. Am runden Tisch haben wir angefangen uns einander kennenzulernen. Sorata kannte ich schon bei der Zugfahrt. Yuuko ist völlig Hyperaktiv und hat irgendeine Form von ADHS und Senguko hat mir heute alle Regeln heute erklärt. Wann wir zurück sein müssen, wann die Nachtruhe ist. Senguko wirkte so, als ob sie nur hier arbeitet um Geld für ihre Softgeränke zubekommen. Sie sah sehr ungepflegt aus und diese Gastmutter machte keinen guten Eindruck. Kamigusa. Was mir erst jetzt einfällt ist, dass hier alle Deutsch sprechen. „Sorata, warum sprechen alle so gut Deutsch?“, fragte ich ihm. „Nun, wir leben praktisch neben der deutschen Grenze und leben eigentlich zweisprachig. In der Schule wird zweisprachig Unterrichtet, damit wir alle gut Deutsch können, das wirst du noch sehen.“, erzählte Sorata. „Ik kann nicht so gut Deutsh“, sagte Himemya. Was mir jetzt auch auffällt ist, dass Mashiro sehr stumm ist. Sie sprach kein Wort mit uns. Irgendwie ist sie sehr Seltsam. So hat kein einziges Wort von sich gegeben und Yuuko hat extrem schnell gesprochen, gelispelt und man verstah ihr überhaubt nicht. Ich wusste auch nicht, in welcher Sprache sie mit uns gesprochen hat. Nach 15 Minuten und einer guten Verstärkung bat er mir zugehen. Ich nahm das Geschirr, legte es auf dem Küchentisch und wartete auf Sorata. Er rief zu mir, “Hier gibt es eine Uniform Pflicht. Ich gebe dir eine Gewaschene“ Ich musste also wieder nach Oben gehen und eine Uniform anziehen. Ich habe so etwas noch nie angezogen zuvor. Irgendwie war ich mir das total ungewohnt, aber ich musste mich anpassen. Nach dem Anziehen rannte ich nach unten. Danach gingen wir also zu dritt mit dem Mädchen von dem Alptraum und Sorata. Nach fünfzehn Minuten erreichten wir ein Schulgebäude. Das Gebäude wirkte gepflegt. Es sah aus, als ob es in den 70-80er Jahren erbaut wurde. Dann gingen wir eine grosse Treppe hin hoch und dann kam eine Tür. Wir gingen rein und gingen durch das Flur. Ich sah 20 Zimmern allein in diesem langen Flur. Alle waren mir einen System gekennzeichnet dessen System ich noch nicht verstanden habe. Am anderen Ende war ein Treppenhaus. Wir gingen um eine Etage nach oben und gingen dann zum Klassenraum „2-06“. Alle haben die gleiche Kleidung getragen ist mir aufgefallen. Was mir auffiel, dass niemand aufstand und mir grüssen wollte. Ich sah zur Schüler und keine Menschen. Ich setzte mich also an einem freien Platz und zuvor. Bekam ich noch, das habe ich vergessen zu sagen, noch Schreibmaterial von ihm. Weil wir ein bisschen spät waren kam sehr rasch. Er ging aber nicht zum Schreibtisch, sondern stand vor der Wandtafel. Danach mussten alle komischerweise aufstehen und ihm Guten Morgen sagen. Danach machte er sich auf einen neuen Schüler aufmerksam. Er sagte mir, dass ich aufstehen sollte und die ganze Klasse begrüssen sollte. Ich stand auf und ging nach vorne. Ich dachte zuerst, ich hätte etwas nicht richtig gemacht. Aber ich musste mich nur vor der ganzen Klasse Vorstellen. „Warum bist du hierhergekommen?“, fragte eine Schülerin. „Ich möchte Kunst studieren und ich habe verwandte von hier“, sagte ich. Danach gab es keine weiteren Fragen. Ich setzte mich also wieder hin. Die Sonne kommt langsam hoch und scheine durch die grossen Fenster in unser Klassenzimmer. Der Lehrer drückte auf einen Knopf bei der Tür und alle Storen gingen nach unten und sorgten für einen angenehmen Schatten. Heute erste Lektion: Geschichte, hat unser Lehrer gesagt. Wir haben heute Morgen alle Lektionen auf Deutsch. In Geschichte machte er einen so spannenden Input, dass ich total fasziniert war. „Wisst ihr überhabt warum diese Insel so besonders ist?“, fragte der Lehrer. Ich war total Interessiert. Ich habe zum Glück den Reiseleiter im Flugzeug nicht gelesen. Der Lehrer tragte vor: „Bis vor 10 Jahren war diese Insel auf keiner Karte zu finden. Niemand hat diese Insel richtig entdeckt und dessen Daten veröffentlicht. Aber die ersten, die diese Insel entdeckten waren die Engländer. Die Insel liegt auf dem Westpazifik und ist etwa so gross wie ganz Skandinavien, doch Die Engländer haben diese Insel streng geheim gehalten. Sie war ein früher ein wichtiger Stützpunkt für die Konionalisierung. Die Engländer lagerten Munition und Waffen in diversen Kasernen. Im Jahre 1805 errichteten sie ihre erste Siedlung: New Stepford, das später zu Stepford umbenannt wurde. Doch sie gingen nie bis zum Norden der Insel, vielleicht ist dort jemand, der uns überlegen ist. Sie gingen nur bis zum Strom. Stepford wuchs als wichtiger Handelsposten immer weiter. Es war das Venedig des Pazifiks. Noch heute kann man in Stepford einige Kanäle sehen, die meisten wurden allerdings Zugeschüttet, weil die Grundstückspreise explodierten in den letzten Jahren.“ Der Lehrer hat es dabei mit einer PowerPoint Präsentation erzählt. Er Zeigte die Bilder von Benton um 1850 und von jetzt. „Doch sie haben nie eine Brücke über den Fluss errichtet, das geschah erst viel später. Der Fluss war viel zu gross und es lohnte sich nicht in dieses Land zu investieren. Nach dem ersten Weltkrieg war Stepford komplett zerstört, doch weshalb? Um 1870 kamen deutsche Siedler zufällig zu dieser Insel. Sie entdeckten viele Eisenvorkommen um das Ballungsgebiet um das heutige Eisenstadt. Deshalb trägt die Stadt diesen Namen. Sie fingen an diese Vorkommen zu erwirtschaften und Eisenstadt wuchs zu einer kleinen Minenstadt. Sie verkauften die Güter per Schiff in ganz Asien und exportierten Eisenwaren bis nach Deutschland. Beim ersten Weltkireg wurden erstmals Luftbomber eingesetzt und die haben beide Städte komplett zerstört. Danach hat man diese Insel aufgegeben. Fast alle deutsche sind von Eisenstadt ausgewandert und im Umland von Benton lebten nur noch die, die einen Umzug nicht leisten konnten. Dabei kam noch der Tod von Königin Victoria und das Schrumpfen des Empires. Immer mehr Staaten wurden von Grossbritannien Unabhängig. Benton war auf einmal Staatenlos, weil es schlechte Aussichten hatte, noch diese Insel zu verteidigen. Diese Insel wurde deshalb wieder vergessen, bis in den 30er Jahren die Japaner es entdeckten. Sie haben angefangen, den Norden zu besiedeln, um einen Stutzpunkt im Pazifik zuhaben. Doch nach dem Ende des 2. Weltkrieges haben sie die Insel nichtmehr für militärische Zwecke benötigt. Sie haben nicht gewusst, dass im Süden immer noch Menschen leben. In den 1960er haben die Deutschen angefangen Eisenstadt wiederaufzubauen. Im Wirtschaftswunder war Stahl, das aus Eisen hergestellt wird ein wichtiger Rohstoff. Eine ganze Industrie entstah. Nur wegen dem Ausforsten vieler Archive konnten sie diese alten geheime Karten der Insel wiederzufinden. Doch diese Insel blieb geheim. Alle Bewohner haben eine Schweigepflicht gehabt und man nahm ganze Familien zu den Inseln. Ein Deutscher Autofahrer fuhr mal in Richtung Süden durch kleine Feldwege und entdeckte einen Fluss. Am zweiten Tag hatte der Hobbyentdecker eine kleine Fähre gemietet und fuhr mit seinem Auto über den drei Kilometer breiten Fluss und fuhr weiter, dann sah er kleine englische „Terraced Houses“. Nach so einer Legende hat man Stepford entdeckt. Dann wurde eine grosse Eisenbahnbrücke über den Fluss gespannt und später wurde daraus eine zweispurige Strassenbrücke, die der Individualverkehr mit der Eisenbahn teilt, das ist einmalig auf der Welt. Das war für lange Zeit was das einzige Verbindung zwischen diesenLandmassiven.. Doch Eisenstadt konnte sich schneller als Stepford jemals gedacht hat entwickeln.“ Nächste Woche erzähle ich über die zweite Einwanderungswelle zu Eisenstadt und die Wiederentdeckung des Nordens durch Japan vor fünf Jahren. Für mich waren das zu viele Informationen auf einmal, aber ich kann das noch einmal in Ruhe Durchlesen, weil er uns noch ein Arbeitsblatt gegeben hat. Dann hat es schon geläutet und so verging der Morgen rasch. Beim Mittagessen musste ich nicht mal das Gebäude verlassen, ich konnte einfach durch die Flure bis zur Cafeteria laufen. Dort erwarteten mir zwei deftige Menüs. Als ich mein Tablett genommen habe, habe ich auch wieder Sorata gesehen. Ich nahm erstmals das gleiche Menü wie er. Danach nahmen wir einen Platz, der noch frei war. Der Raum wirkte sehr gross, aber es war auch sehr laut. „Ich habe noch nie in einer Schulkantine gegessen“, sagte ich Sorata. Währen dessen kreuzte der Himmeljunge auf. Ich nenne ihn so, weil er halt so in der Richtung heisst. „Na, was habt ihr denn genommen.“, fragte er. „Ich habe Braten genommen“, sagte ich. „Das ist ja voll grusig“, sagte er. „Warum fragst du uns das überhabt“, fragte ich. Keine Ahnung von wo er kommt, ich aber habe bemerkt, dass er nicht von diesem Planeten abstammen kann. Sorata würde da sicherlich bei meiner Theorie zustimmen, aber ich will ja nett bleiben. Ich und Sorata haben fertigegessen, da hat er schon alles aufgegessen und das Tabloar zurückgestellt, danach nahm er ein Buch und las weiter, während wir zum Pausenhof gingen. Sorata sagte mir, dass er neu sei. Dann ging Sorata wieder zurück zum Sakurasou. Er erzählte mir bei der Zugfahrt, dass er den Abschluss schon gemacht hat. Ich allerdings ging dann wieder zurück zur Schule und dann verging der Nachmittag rasend.
Als die Klingeln läuteten, ging ich Richtung Ausgang. Da kreuzte wieder der Himmeljunge auf. „Wie war’s?“, fragte er. „Ja, gut“, sagte ich. Dann fing er an über komische Themen mich vollzuquaseln. Ich ignorierte ihn schlicht. Als ich wieder dort war war ich fix und fertig. Der Himmeljunge ging zurück in sein Zimmer, habe ich durch die Holzbretter gehört Ich blieb allerdings unten. Senguko sas auf dem Esstisch und trank wieder ihre Getränke. Nach einer kleinen Zeit kam Sorata und setzte sich auch hin. Sie erzähte uns, dass sie zurück nach Osaka gehen wird. Ich fragte Sorata, weil wir jetzt praktisch alleine sind, warum so viele hier „europäisch“ Aussehen so wie du. „Das wirst du im Geschichtsunterricht erfahren.“, sagte er. Danach machte sie einen aufklärungswollenden Eindruck. „Mache kommen von der Hauptinsel so wie ich, um hier zu arbeiten und andere sind ehemalige Zuwanderer.“, sagte sie. Als wir sasen war es immer noch Hell. Es war erst vier Uhr. „So ich fang an zu kochen“, hat sie gesagt. Danach ging ich mit Sorata wieder zum Zimmer hin hoch. „Warum sind wir jetzt allein?“, fragte ich sorata, während wie die alten Zedernholztreppen hinauflaufen. „Die meisten haben noch zwei Lektionen Schule“, sagte er. Sorata zeigte mir das Wohnhaus. Es gab zwei Etagen. Eine für Jungs und eine für Mädchen. Eine davon konnte er mir natürlich nicht zeigen. Unten beim Erdgeschoss war die Küche mit dem Esszimmer, das er mir zuvor gezeigt hat und sonst gibt es nur einen kleinen Garten. Danach habe ich nur noch mein Smartphone benutzt. Ich muss mich vielleicht schämen, das ich einfach in mein Zimmer so da allein sas und nur noch mein Smartphone benutzt habe, aber ich muss ja auch Kontakt mit Freunden und Verwandten in der Schweiz aufrecht erhalten. Ich schaute zuerst, ob eventuell Nachrichten gekommen sind und sehe ich ob ich eventuell Nachrichten bekommen habe. „Wi gaats dar? Du häsh no kei Fotis gshikt. Wüd gern mal gse wies bi dir usseht.“ Und viele mehr habe ich erhalten. Ich kann nicht für jeden ein Bild schicken, nein das würde viel zu lang dauern. Danach habe ich mein Handy wieder ins Hosensack gesteckt und öffnete wieder die Tür, schoss sie wieder und leif vorsichtig über die Bretter, um keine zu lauten Geräusche zumachen. Aber Trotzdem habe ich welche machen müssen. Dann öffnete ich wieder die Tür und fragte sie während sie kocht. Ich habe keine Ahnung wie tolerant sie zu mir ist, aber ich habe sie trotzdem gefragt, ob ich ein Foto für meine Verwandten machen kann. Sie Stimmte zu, man muss ja bei einem Esszimmer ja nichts verbergen, hat aber mir es zu unterlassen dies im Internet hochzuladen. Ich habe dann also ein Foto geschossen und ging dann wieder leise und vorsichtig zurück in mein Zimmer, um von Dort noch ein Foto zumachen. Dann sass ich wieder auf mein Bett und begann diese Bilder an vielen Kontakten weiterzuleiten. Als das Abschicken abgeschlossen war, wartete ich eine halbe Ewigkeit bis eine Antwort kommt, aber es kam keine. Es war als ob ich nichts Wichtiges war. Niemand würde bemerken, dass ich nicht hier bin. Ehe ich dachte, dass niemand antworten würde, bekam ich eine Antwort von meinem Kolleg. „Du häsch Glück gha, häsch auch neui Kolleg kenneglernt?“ Ich schrieb ihn also mit Freude zurück. „Ja, sie sind‘e Kontrast vo Schwarz und Wiss. Ganz Igenartig.“ Habe ich zurückgeschrieben. „Du bisch ja au nöd in ne gwöhnliche Wohnhim gange. „Weish du was döte andersh isch?“ Als ich das las, wurde mir irgendwie Schlecht. Ich musste eine Kotz Tüte oder irgendetwas anderes Suchen. Mein Kopf hatte irgendwie einen Schalter umgelegt und sagte… „Warum sollte er das wissen?“, das habe ich ihn auch nachher gefragt, aber er hat nicht zurückgeantwortet. Aber ich fühlte mich irgendwie gestakt und dabei sehr unwohl. Ich wollte dass dies wieder in Vergessenheit geriet, deshalb habe ich mich entschieden, mal zu den Computer einzuschalten. Stand also auf und betätigte den Knopf. Ich war ein bisschen Schuldig. Aber ich war gespannt, was ich da finden könnte. Ich nahm dann den Stuhl und setzte mich hin. Dann ging der Computer auch hoch, ehe dessen war es schon Halbsechs und ich beschloss mich eiligst nach unten zugehen. Da waren auch schon die anderen. Und das Abendessen wurde zum Tisch durch Senguko gebracht. Dann haben wir einen guten Appetit gewünscht und haben angefangen zu essen. „Von wo bist du gekommen?“, fragte Aoyama. „Ich bin von der Schweiz“ „Wo ist das genau?“, fragte Aoyama. „Das liegt in mitten von Europa“, habe ich geantwortet. Aoyama ist irgendwie in mich interresiert. „Kommt von dort gute Schokolader her, oder“, hat sie gefragt. „Ja“, sagte ich. Und der Himmeljunge kam erst zwei-drei Minuten später. Ich glaube er liest zu viel.

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