Kurzgeschichten-Stories
Autor
Schreib, wie Du willst!
Startseite - Registrieren - Login - Kontakt - Impressum
FacebookMenu anzeigenMenu anzeigen

Andreas Mettler - I Webmaster

Andreas Mettler

Hallo, ich bin Andreas Mettler. Ich habe das Projekt Kurzgeschichten-Stories im Jahre 2013 ins Netz gestellt. Damals war ich auf der Suche nach einer Heimat für meine eigenen Kurzgeschichten und ich wollte diese nicht irgendwelchen "Wortkriegern" zum Fraß vorwerfen, sondern Leser finden, die noch Spaß am Lesen haben. Und so wurde diese Webseite geboren. Inzwischen stellen auch andere Autoren ihre Geschichten hier ein. Und das fast täglich. Es wird gelesen, gelikt und kommentiert. Was wollen wir mehr?

Meine beliebtesten Kurzgeschichten

Virtueller Firlefanz (43x gern gelesen)
Die Splitter (36x gern gelesen)
Das Imperium der Reichsbürger (21x gern gelesen)
Mein Opa ist ein Nazi! (16x gern gelesen)
Olga aus dem Saunaclub (15x gern gelesen)
Stiefkind des Plattwurms (15x gern gelesen)
Der kleine weiße Ritter (14x gern gelesen)
Steven Hawking (8x gern gelesen)
Der Spiegel blickt zurück (7x gern gelesen)
Dümpelstein (6x gern gelesen)
Ein Kindlein unterm Weihnachtsbaum (6x gern gelesen)
Der Terrorberater (3x gern gelesen)
Das Makroskop (3x gern gelesen)
Blaue Fee (3x gern gelesen)
Keine Witze über Amokläufer (3x gern gelesen)
Der Mann ohne Schwanz (3x gern gelesen)
Kirchenreform (3x gern gelesen)
Die Uhr auf dem Tisch (2x gern gelesen)
Der Birnenbutzen von Angela Merkel (2x gern gelesen)
Rod Taylor rückwärts (2x gern gelesen)

Ein Autor war ich schon immer...

Ich schreibe Geschichten, seit ich schreiben kann, allerdings musste ich erst Mitte 20 werden, um auch ein leidenschaftlicher Leser zu sein. In der frühen Schulzeit bedeutete das Aufsatzschreiben noch das Erzählen von Geschichten und ich konnte gar nicht erwarten, bis der nächste Schulaufsatz geschrieben werden durfte. Später standen Schulaufsätze für Interpretationen und Textwiedergaben und entsprechend weniger begeistert waren auch meine damit verbundenen Leistungen und Schulnoten. Es vergingen viele Jahre bis ich wieder die Lust am Schreiben entdeckte. Das passierte ungefähr Mitte der 1990er Jahre, vermutlich beim Lesen eines Helge Schneider Romans. Die Idee, nicht gezwungenermaßen etwas Gutes schreiben zu müssen, sondern Geschichten so auf das Papier (oder den Monitor) zu bringen, wie ich sie erzählen möchte, hat mir gut gefallen. Der Begriff "Trash" ist dabei für mich kein Schimpfwort, im Gegenteil: Von meinen eigenen Geschichten, sind diejenigen, bei denen ich versucht habe, besonders "gut" zu schreiben, auch jene, die ich am wenigsten mag. Wer soll beurteilen, was eine "gute" Geschichte ist? Ich kann versuchen, anderen zu gefallen oder ich kann kompromisslos meine Story erzählen, so wie sie sein soll und schauen, wem sie noch gefällt.

Unterhaltsame Geschichten oder Literatur?

Auch als Leser mag ich Geschichten, in denen ein Autor mit Begeisterung seine Ideen entwickelt und kann mit bemühten Literaturversuchen nicht viel anfangen. So bevorzuge ich Science-Fiction Stories aus den 1940er Jahren, bei denen ein genialer Gedanke auf den nächsten folgt jederzeit den heutigen "Werken", die ich im Buchhandel finde. Bisweilen habe ich den Eindruck, es gehe den Autoren vor allem darum, eine Seitenvorgabe des Verlags zu erfüllen und so kommt es, dass eine Handlung, die auf rund 100 Seiten erzählt werden könnte, auf mehr als 500 Seiten ausgedehnt wird mit der Folge, dass die Protagonisten bisweilen recht viele Dinnerpartys feiern. Handlung wird durch Handlungsstränge ersetzt und durch stetes hin- und herswitchen der verschiedenen Szenen wird versucht, fehlende Ideen zu kompensieren, getreu dem Motto: "Hier ist wieder nichts mehr los. Mal schauen, was in der anderen Szene gerade passiert." Nur leider sieht es dort dann auch oft nicht viel besser aus. Aber es gelingt durchaus die Seiten eines Buches auf diese Weise zu füllen.

Hier findet Ihr alle meine Geschichten, die ich bei Kurzgeschichten-Stories veröffentlicht habe. Und wer kurze Satireideen mag, kann gerne auch einmal zu meinem Satireportal Satirepatzer weiter klicken.

Meinen Lebensunterhalt verdiene ich (unter anderem) mit Schreiben ungefähr seit 2007. Die Kasse klingelt natürlich bei Texten, bei denen ich nicht meine Fantasie ungezügelt von der Leine lassen kann. Das sind dann Inhalte, wie Onpage-Texte für eine Website oder so simple Textschöpfungen, wie Eintragtexte für Webkataloge oder Artikelverzeichnisse. Aber warum auch nicht? Eine Arbeitswoche besteht aus (mindestens) fünf Tagen und man kann nicht jeden Tag das Universum neu erschaffen. Im Gegenteil: Ab und zu können auch ein paar Stunden der Routine eine nette Abwechslung sein.

Mehr Informationen zu meinen anderen Projekten.