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geschrieben 2020 von Alex268sunn.
Veröffentlicht: 27.06.2020. Rubrik: Unsortiert


Unsere Sprache und deren Cousins.

Alle Europäischen Sprachen gehören zu den Indogermanischen Sprachen wie die Romanischen, Albanischen, Baltoslawischen, Germanischen, Keltischen, Iranischen, Persischen und Hindi sprachen.
Diese Ursprache sprach man von sesshaften Bauern in der Altai Region. In der Altai Region herrschten extreme Klimabedingungen geprägt vom kontinentalem Klima. Die Menschen mussten für ihre Nahrung mehr Denkarbeit leisten. Später mussten die Menschen anfangen ihre Nahrung anzubauen und fingen an zu arbeiten. Ein Denkprozess begann und unsere Protosprache begannen sich zu entwickeln. In den Tropen konnte man ohne Denkarbeit an Nahrung kommen, weshalb sie nicht diese Entwicklung durchzogen haben. Die Auswanderer verdrängten die anderen unterentwickelten Kulturen in Europa. Von dort entstanden auch die Cousin Sprachen der europäischen Sprachen, die Altaischen. Die Altaier waren ein Volk von Jäger und Sammler, zu den heutigen altaischen Sprachen gehören, Finnisch-Ungarisch-Uralisch, Türkisch, Mongolisch, Aniu, Koreanisch, Japanisch-Ryūkyū.
Japanisch hat sehr viele Gemeinsamkeiten zu europäischen Sprachen, als wie z.B Chinesisch, die zu den Sino-Tibetischen Sprachen gehört und in keinsterweise mit unserer verwandt ist, wie auch viele Afrikanische und die der Aborigines. Die amerikanischen Sprachen sind Brüder der Altaischen Sprachen. Merkmal der Altaischen Sprachen ist eine SOV Ordnung, während die Indogermanischen SVO haben.
Die Altaischen haben Positionspartikel statt unser bekannten Fälle und die Grammatik ist umgekehrt als die unsere. Es gibt Verben für Aktionen, es gibt Adjektive zum Beschreiben und Nomen als Objekte.
Verben haben Zeitformen und werden Konjugiert, das haben die Altaischen und Indogermanischen gemeinsam.
Verben sind Tuwörter oder auch Aktionswörter. In Indogermanischen Sprachen spielt diese Unterscheidung keine Rolle, in altaischen wie Japanisch schon, da spielt es eine Rolle speziell beim Passiv.

Die Merkmale der Europäischen Sprachen, durch Einfluss untereinander entstanden sind, ist z.B der Perfekt, Personalpronomen, Fälle und Zukunftsform. Eine Verlaufsform haben die wenigsten europäischen Sprachen.
Die Altaischen haben nur eine Vergangenheitsform und keine Zukunft, haben aber mehrere Modis. Diese Sprachen sind Agglumerativ, das heisst, dass sie sehr viele Informationen in einem Verb hineinpacken können.
Zum Teil haben Sprachen auch durch kulturelle Einflüsse sich entwickelt, die Unterscheidung von "aru" und "iru" von Objekt zu Mensch und die spezielle Funktion des Subjekts könnten durch ihre Kultur entstanden sein. Andere altaische Sprachen haben dies nicht.
Wörter wie "immer" oder "nie" sind europäischen Ursprungs oder "jeder" oder "alle".
"itsu" für wann. "mo" für auch "itsu mo" für immer. "itsu mo nai" für nie oder "itsu mo" + Verb + "nai".
"dare" für wer. "dare mo" für alle Menschen.

das nie: immer + Verneinung vereinbart ist typisch europäisch, kam durch sozialer Austausch.
Viele Funktionen unserer Grammatik entstanden in Europa durch Austausch, auch Europäischer Sprachbund genannt.

Zurück zur Geschichte, bevor die von China vertriebenen Yayoi, die eine Minderheit neben den Han waren, lebte dort das Jomon Volk aus Jäger und Sammlern, die aus Einwanderer aus dem Altai und aus Austronesien bestanden. Diese Leute hatten keine ethischen Merkmale wie das Han Volk, die Yayoi haben sich mit denen verbündet und sie verschmolzen ihre Sprachen. So entstand eine sesshafte Bauernkultur ab 400 v. Chr. Ab dem 300 n. Chr kamen die Chinesen und sie brachten dessen Kultur und Sprache, so entstand das Altertum. Ab dem Mittelalter haben sie sich gegen China abgeschottet und entwickelten ihre eigene Kultur. Die Japaner haben noch 20% Gene von den Jomon. Ihre Sprache blieb erhalten und diese ist nicht chinesischem Ursprungs, das ist klar. Das Koreanische hat eine ganz andere Aussprache, wurde mehr chinesisch. Die Japanische Aussprache zeugt noch davon, das sie einen ganz anderen Ursprung hatten, als die Chinesen. Die Japanische Sprache ist ein Urcousin von unseren europäischen Sprachen und hat sich in Verlauf der Geschichte zu einer ganz faszinierenden sehr speziellen Sprache sich entwickelt.

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Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Bifimaus am 29.06.2020:
Interessant!

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