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geschrieben von Alex268sunn.
Veröffentlicht: 29.08.2020. Rubrik: Unsortiert


Abstimmung - Andere Sichtweise auf den Problemfall Schweiz

Nach der Erörterung zu dem Thema um die Schweizer Hochlohnpolitik und das man es nicht mehr finanzieren kann ist das Problem, dass die schweizerischen Wirtschaftsparteien klar gegen die neue SVP Initiative gegen die massen Zuwanderung sprechen. Klar ist, dass die Schweiz vor 20 Jahren nur 6,5 Millionen Einwohner hat und in 5 Jahren rund 10 Millionen. Das ist auf die Einwanderung zurückzuführen. Die Infrastrukturen sind darauf nicht ausgelegt worden. Die Wirtschaftsparteien und der Bund wollen billige Arbeitskräfte aus dem Ausland, deshalb beharren sie auf der Aussage, dass die Kündigung der Personenfreizügigkeit in den Bilateralen Abkommen I und das damit die Wirtschaft und die Exportindustrie geschwächt wird, weil wenn man ein Vertrag kündigt die anderen mit gekündigt werden, was nicht stimmt. Die grössten Exportländer der Schweiz sind Deutschland, USA, China und andere EU-Staaten sind weit gefolgt. Es hat nur eine Verlagerung der Exporte zur Folge und die Schweiz würde dann weniger in die EU exportieren, das ist kein Problem darstellt, denn die EU ist vom Coronavirus weitaus mehr geschwächt als wie das aufstrebende China.

Die Schweiz ist das Land in Europa mit der grössten Ausländerquote.
Sehr viele Leute 4/5 Einwanderer kommen nicht hier um zu arbeiten, sondern um das Sozialgeld zu beziehen, wovon nur wenige als Hochqualifizierte Arbeitskräfte in die Schweiz kommen.

Wegen den Wirtschaftsparteien wird das Problem mit den bilateralen Verträge sehr hochgestellt und das macht es für die SVP, die leider oft unter Kritik stand sehr schwierig auch die anderen Punkte hervorzuheben.

Viele Arbeitgeber beziehen lieber Mitarbeiter aus dem Ausland, denn sie sind bereit für weniger Geld zu arbeiten. Leute aus der Schweiz sind angewiesen eine hohe Ausbildung zu absolvieren, um hier eine Zukunft zu haben.

Wenn man gesunden Menschenverstand einsetzt, sind die gesellschaftlichen Auswirkungen der Masseneinwanderung, die 2007 durch die Personenfreizügigkeit schon gewarnt worden sind, von der Bevölkerung einfach ignoriert worden, die heute weitaus sichtbar sind.
Es hängt von der Region ab. Im Mittelland ist es am deutlichsten sichtbar, wo sich die meisten Migranten eingewandert sind. In den Alpenregionen und der Zentralschweiz ist es weniger sichtbar, wobei in den Tourismusregionen sehr viele sich niedergelassen haben. In Zürich ist die Quote am höchsten.

Brexit, der Brexit ist mit diesem Fall, wo es auch eine Abstimmung gab, kein Vergleich zu tätigen, denn es war der definitive Austritt aus der EU und die Schweiz ist kein Teil der EU. Beim Brexitfall wurde zu viel spekuliert und nicht Brexit hat den Pfund gesenkt, sondern der Markt und die Menschen schlussendlich selber. Aber schlussendlich ist es vergleichbar, denn wenn die Schweiz die Bilateralen Verträge verliert, verliert es einen wichtigen Handelspartner, was ein Punkt ist. Aber der Brexit erschwert die Zuwanderung ins extreme, während es in dem schweizerischen Fall eine begrenzte Zuwanderung ist und ein vorzeigen einer festen Arbeitsstelle und Wohnung notwendig sein werden, um einzuwandern und die schweizerischen Arbeitnehmer werden bevorzugt. Das haben auch andere Länder, aber die Schweiz nicht. In der Schweiz kommen nicht nur viele EU-Bürger sondern auch sehr viele sogar aus asiatischen Länder. Das ist deutlich sichtbar.

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