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1xhab ich gern gelesen
geschrieben 1976 von Alex268sunn.
Veröffentlicht: 29.09.2020. Rubrik: Spannung


Ein mysteriöser Text 1976

Ich ging zu einem leeren Raum, wegen meiner pflichtigen Aufräumarbeit und fand einen Zettel mit folgendem geschrieben auf einem A5 Papier mit Filzstift:

"sono shihen ga yondeiru minna ga shinu toki made baka da yo."
"demo, ooihito ha sonna ga shinjinai, dakara, kono shihen ha zen no gakkou hitsumu ga kakarareteirunn desu."

Natürlich verstand ich kein Wort.

"minna ni sono kotoba no oto ga ierareteiru kara, romanji ga erabareta."
"kimi ha tokidoki jugyou de nioiteiru."
"kimi ha tokorodokoro de aitettara, subete warui narita."
"kimi ha subete no sensei ga bujoku shita."
"kimi ha minna wo koroshitai no de, hayaku shindeiru joukyou ni itte nakya ikenai."

Mir ist aufgefallen, dass Kimi ha vier mal am Anfang des Satzes vorkommt und es irgendeine Aufzählung ist. Der wahre Grund ist mir nicht bekannt. Ich muss erstmal herausfinden, in welche Sprache es geschrieben worden ist, doch das ist nicht so einfach wie gedacht. Denn wie soll ich aus tausenden von Sprachen, wo es vielleicht nicht alle Bücher in der Bibliothek gibt das so eben herausfinden. Es kann einfach alles sein, auch eine fiktive Geheimsprache. Es klingt auf alle fälle nicht natürlich. Es klingt irgendwie sehr sehr fremd. Ich gab es dem Lehrer und er machte Kopien davon und fand die Idee gut, den wahren Inhalt herauszufinden. Einer meinte, es klinge wie Finnisch und ihre Mutter könne Finnisch, aber es stellte sich heraus, dass es kein Finnisch war. Die Suche war vergeblich, weil niemand die Sprache herausfinden konnte.

Doch irgendwann kam Bewegung in der Sache. Ein Schüler nahm es mit nach Hause und hat es leider verloren. Dann ist der Vater an einer Geschäftsreiche nach Nagaya gegangen und der Zettel befand sich in seiner Tasche, als er mit einer Person gerade beim Kaffetrinkern war und beim Vorbereiten eines Vortrags war, der Kollege erkannte, das da etwas geschrieben war und fragte, von wo sie diesen Text haben. Oh, ja, das war von der Schule, suchen nach dem Inhalt des geheimen Textes. Dann war es etwas ganz schlimmes sehe ich. Sie können das lesen. "Ja, ich spreche es seit meiner Kindheit." "Oh, dann war es gar keine fiktive Sprache." "Besser, ich sage über den Inhalt nichts." "Oh, jetzt komme ich gleich dran für meinen Vortrag. Ich habe keine Zeit mehr für sie, wir können uns später noch unterhalten, oder Morgen bis dann."

Kleine Anmerkung: mit Google Translator kann man die Sprache herausfinden, dass wird aber im Verlauf der Geschichte klar, aber nicht den Inhalt.

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Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von ehemaliges Mitglied am 01.10.2020:

Oh ..! Sind wir jetzt auf ner RätselSeite ..? Fast hätt' ich Lust, da mit zu machen. Aber mein Schwur auf die 100 Beiträge. Ich könnt' ja nach-und-nach eine alte Geschichte löschen und ersetzen ..?




geschrieben von Christine Todsen am 03.10.2020:

Kann es sich bei "Nagaya" um einen Schreibfehler handeln? Auf Wikipedia finde ich unter diesem Namen nur eine Person, keinen Ort.

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