Kurzgeschichten-Stories
Autor
Schreib, wie du willst!
Startseite - Registrieren - Login - Kontakt - Impressum
Menu anzeigenMenu anzeigen
hab ich gern gelesen
geschrieben von Alex268sunn.
Veröffentlicht: 04.06.2020. Rubrik: Unsortiert


Grösstes Geheimnis von der Geschichte und unserer Sprache

In Europäischen Sprachen gibt es keine Trennung von Aktionen, die durch einen freien Willens eines Menschens oder eines Tieres hervorgerufen wird und von Dinge, die schon immer in einem logischen Prozess sich befinden. Auch weshalb man auch nicht versteht, dass jeder Mensch etwas zu etwas beitragen kann. Auch in anderen Bereichen der Grammatik und Sprachanwendung kann man sehen, dass unsere Sprachen viel egozentrischer sind. Man sagt, das ich als Mensch etwas essen möchte, oder etwas sehe. Aber im Japanischen sagt man, das nach meiner Sicht das gewollt werden ist. Also, dass vielleicht auch andere Menschen das mögen. Allgemein ist diese Sprache viel mehr animat bezogen als andere Sprachen. Beim erzählen von Gefühlen, Emotionen geht man immer vom Menschen(oder Tier) aus und benutzt das Themen Partikel um z.B über andere Gefühle zu sprechen. Es geht immer vom Gefühl von anderen Menschen(Tieren) aus, wenn man das Thema wechselt. Wenn als Thema ein Mensch(Tier) ist, dann redet man von deren Gefühle oder das, was er sieht und was für ihn was ist. Das kann auch die Denkweise der Menschen stark beeinflussen. Dieses Erkenntnis hat mich stark angeregt und hat mir die ganze Menschheitsgeschichte auf dem Kopf gestellt und verstehe endlich viele Dinge besser, warum waren die Europäer so egoistisch und immer auf der Suche nach Macht. Z.B bei der Kolonialisierung, im Mittelalter, die ganze europäische Geschichte. Ist es wirklich so, dass die Indogermanischen sprachen überhaupt so eine Entwicklung ermöglichten und uns diese Denkweise erbrachten. Haben diese Sprachen dazu bewegt. Ja, Sprachen können die Denkweise beeinflussen. Im Finnischen gibt es keine Personalpronomen nach Geschlechter getrennt. Deshalb auch haben sie als erstes Land die Frauenrechte durchgesetzt, kann man annehmen. Sprachen können die Denkweise stark beeinflussen. Kann man den dauerhaften Weltfrieden durch die Einführung von Japanisch als Weltsprache mit bewirken? Ist das die Lösung nach dem großen Problem. Ich habe schonmal gelesen dass die guten Eigenschaften eines Japaners zum Weltfrieden beitragen können. Das ist eine grosse Frage der Menschheit. Es geht um so viele Probleme, die wir als Europäer mit unserer Denkweise mit bewirkt haben. Klimawandel, Plastikmüll, Massentierhaltung, Sklaverei, Holocaust, Massenvertreibung, Ausbeutung, schaut mal wie viel Europäer an Elend in dieser Welt angerichtet haben. Erst mit der Europäisierung fing das in Japan an. Japan wollte sich einfach europäisieren. Aber am Ende war der Egoismus immer stark in Europa ausgeprägt. Heute z.B in der Wirtschaft und den vielen Ökologischen und Sozialen Problemen. Ich habe verstanden, dass der Mensch der ist, der alles beeinflusst und auch die Welt. Ich habe endlich verstanden, dass es immer nur ein Mensch sein muss, der etwas verändert. Die Natur kann Dinge verändern, aber nur in einem System und da hat der Mensch eingegriffen und das ist eine richtige Gefahr. Wir mit unserem europäischen Weltbild verstehen das einfach nicht. Wir haben kein System von Intransitiv und Transitiven Verben. Das kennen wir einfach nicht. Wir wissen nicht, dass es Dinge gibt, die in einem Prozess sind und andere Faktoren eingreifen können, dieses Wissen haben sie in ihrer Sprache verankert, wir haben diese Erkenntnisse erst seit der Aufklärung und der Forschung. Ich habe endlich die Geheimnisse der Welt verstanden. Ich weiss, dass der Mensch eine andere Spezies ist und sich anders Entwickelt hat als Tiere. Wir haben einen Vorstellungsvermögen und wir sind beim zerstören dieser Welt. Wir haben keinen Rhythmus und können nur das was wir denken. Wir haben mit unserem Geist diese Welt erschaffen und sehen diese. Wir sehen auch nur das, was wir wahrnehmen können. Ich weiss, dass wir viel zu egoistisch zu anderen Menschen und der Welt sind. Ich weiss, dass viele Menschen in einigen Jahren nicht mehr leben werden und sie am meisten zu dem Problem, das wir in der Zukunft beigetragen haben, verursacht haben. Wir sind die, die was ändern müssen. Wir müssen endlich dieses Weltbild bekommen. Wir sollten endlich verstehen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen und diese Welt nur gemeinsam retten können. Seit langer Zeit ist der Mensch, der am meisten in der Natur verändert. Die Europäer sprechen eine Sprache, die nur ein Schatten von der richtigen Denkweise der Menschen ist. Es ist so, als ob die Gefangenen nach Platons Philosophie einen Schatten von der richtigen Welt sehen. Das ist genau das. Die Europäer sprechen eine Sprache, die ein Schatten der richtigen funktionsweise der Welt widerspiegelt. Es gibt viele Situationen, die die Europäer mit ihrer Sprache nicht verstehen und oder gar ausdrücken können. Ich finde, dass die Sprache auch ein Schlüssel zu einer besseren Zukunft sein kann. Es bleibt aber jedoch ein Rätsel, wie die Japanische Sprache von den Europäischen so abgespalten sind. Nach mehreren Theorien gehören die Japanischen Sprachen zur selben Urfamilie der Eurasischen Sprachen, aber trennten sich vor langer Zeit. Sie haben aber vor langer Zeit eine Wichtige Erkenntnis in ihrer Sprache mitgenommen, die für lange lange Zeit verborgen blieb. Ich vermute, dass sie die Sprache modifiziert haben und so die Denkweise ihres Volkes mit beeinflusst haben. Ich weiss jedoch nicht, ob dies auch im Koreanischen, und anderen altaischen Sprachen so ist. Deshalb ist die vorherige Theorie zweifelhaft. Ich werde später noch weitere Erkenntnisse zu diesem spannenden philosophischen Thema liefern.

hab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

Einen Kommentar schreiben

Weitere Kurzgeschichten von diesem Autor:

Wahrnehmung
Veränderung der Welt und Kulturen
Das grösste Geheimnis Teil 3 der Storyline
Söttet mer alüte?
Min fründ is cho.