Veröffentlicht: 22.08.2026. Rubrik: Unsortiert
Wie teilt man sich einen Hund?
Das ist eine Frage? Wie teilt sich einen Hund? Soll man ihn auseinander schneiden? Soll man ihn am Montag, Mittwoch und Donnerstag haben ? Wer geht mit ihm zu Tierarzt? Fragen über Fragen!
Ich stelle nun einmal fest: der Hund, von dem ich hier nun schreiben werde, ist der beste, liebste, anhänglichste Rauhaardackel den es gibt. Er gehört meiner Freundin und mir. Wie es dazu gekommen ist, das ist nun der Inhalt dieser Geschichte. Wir beide, meine Freundin und ich, sind nicht mehr die Jüngsten. Zu diesem Zeitpunkt war Verena, so heißt meine Freundin, 76 Jahre und ich gerade 80 geworden. In kürzester Zeit, innerhalb von 2 Monaten, starben ihre 2 Hunde. Eine Tragödie! Seit ihrer Kindheit hatte sie immer einen Hund an ihrer Seite. Was nun? Der Schmerz war riesig. "Ich bin schon zu alt!" "Wie wäre es mit einem nicht mehr jungen Hund aus einem Tierheim?"
Drei Tage später kam ein Anruf. "Deine Nachbarin hat doch für ihre Tochter einen kleinen Hund aus so einem Heim geholt. Rufe sie doch bitte an, wo dieses Heim ist." Gesagt, getan! Zwei Tage später waren wir schon unterwegs, durch unbekannte Einöden, nach zahlreichen Anrufen fanden wir dieses Haus - eigentlich eher private Angelegenheit. Ei großer Garten, eine nette Frau begrüßte uns. "Ich habe 2 Dackel, ein Mädchen und einen Buben. Den hole ich Ihnen jetzt zuerst." Wir standen erwartungsvoll vor der Gartentüre, und als diese aufging!! Ich kann es nicht anders beschreiben: Ein Dackel stürzte auf uns zu, die Augen strahlen, der Schwanz wedelte vor Begeisterung - endlich seit ihr da!!!!
Das war es. Ins Auto mit ihm. Und seit drei Jahren sind wir glückliche Besitzer von Valentin, dem liebsten Hund, den man sich nur vorstellen kann. Er wohnt bei meiner Freundin - sie kann leider nicht mehr gehen- und ich mache jeden Tag lange Spaziergänge mit ihm. Für seine Zukunft ist gesorgt: Mein ältester Enkel wird Tierarzt
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