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geschrieben von PawelekMarkiewicz.
Veröffentlicht: 04.11.2019. Rubrik: Fantastisches


zarte Apollfabel mit dem Gedicht 1

Der Herbstgeist (II)

du magst den Herbst
du bist doch sein Geist
du bist verliebt in die Natur
in die Funken der Sehnsucht
in das Glück der Bäume
in der roten Farbe ist
die Berührung verwurzelt
die lichte Magie und die Nähe
der hinabgefallenen Sterne
im Wundermeer des Jenseits

der Herbstgeist ist allerdings
ein ewiger Dichter-Wanderer
der auch eine Malerei der Sterne liebhat

Die (Spiegel)beobachtung um 20 Uhr - die zwanzigste Fabel

Ein Herbstgeist mag besonders den Herbst sowie all das, was mit der Natur und Bäumen verbunden ist. Der Natur halber wohnt er mit seinem Söhnchen in einem hölzernen Häuschen vor einem Wald, dort wo Artemis mitunter jagt. Artemis jagt gerade auf Auerhähne, man hört ein Hunds-Bellen. Viele merkwürdige Tiere außer Auerhähnen leben dort, die in einander Zauberkräfte aufweisen, wie beispielsweise Wildkatzen. Der Herbstgeist sehnt sich seiner verstorbenen Frau, Funken der Sehnsucht schweben in seiner Seele. Der Geist mag eine rote Farbe, deswegen malte er alles in Rot: Möbel, Wände, Türen und eine Malerei, die Sterne zeigt. Laut ihm gilt die rote Farbe als ein Anzeichen der Berührung sowie eine lichte Magie und Nähe hinabgefallener Sterne in einem Wundermeer des Jenseits. Der Vater möchte, dass der Sohn in den Wald geht und Hallimasche und Beeren sammelt. Der Sohn folgt seiner Bitte. Er ist durstig und geht zum einem Waldbach, um das Wasser zu schöpfen. Er bemerkt eine schöne Schneerose, die nebst dem Bach wächst. Er will sie pflücken. Er gleitet aus und fällt ins Wasser. Er bricht sich sein Bein. Er kommt volles Schmerzes nach Hause, hinkend. Sein Vater, der Geist macht sich Sorgen. Er will dem Sohn helfen. Er geht demnach in den Wald zu einer Artemis-Eule, die als eine gute Ärztin gilt. Er bittet sie um Hilfe. Da der Geist einst sie vor Bösewichtern, Wölfen diese Eule rettete, gibt sie ihm jetzt eine Salbe kostenlos aus Dankbarkeit. Die Salbe hilft dem Sohn, sodass er wider gesund wird. Aus Glück schafft der Herbstgeist ein schönes Gedicht, ist er doch ein ewiger Dichter-Wanderer.

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