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geschrieben von Alex268sunn.
Veröffentlicht: 01.09.2020. Rubrik: Unsortiert


Eine Fahrt durch das Ländereck

Am Flussdelta, das vor 10'000 Jahren nicht unter Wasser Stand, die durch Wasserabtragung ein Trogtal gebildet hat wurde mit Wasser gefüllt und durch Sedimentation durch Flussgeröll entstand das markante Flussdelta, dass sich durch diese Sedimentation sich fast an der anderen Insel sich verband.

Ich bin heute mit dem RE von Wester Hafen am Meer nach Süden unterwegs zum Flussdelta. Ich habe eine Karte, mit dem ich so viel Zug fahren kann wie ich will, heute will ich mal den Süden erkunden. Nach 20 Minuten erfolgte eine Zugdurchsage: "In Kürze erreichen wir Amtswil. Es erfolgt für die Weiterfahrt durch die Grenze eine Passkontrolle."
Dann kamen viele Soldaten auf dem Zug mit Schäferhunde und alle mussten den Pass zeigen. Eine Passagierin nebenan, die nach ihrem aussehen ein Migrationshintergrund hat, werden weitere Papiere befragt. "Haben sie ein Visum?" "Nein, das habe ich nicht gewusst" Sie wurde dann nach draussen geschickt und es sah so aus, als ob sie schikaniert wird. Dann ist der Zug wieder losgefahren und ich sah noch, wie sie von einigen belästigt wird. Dann Erfolgte die Zugdurchsage: "Prochaine Arrêt Nächster Halt: Augnibourg rue due Martin" Dann folgte eine grosse stählerne Brücke über den breiten Fluss, dann sah ich alte heruntergekommene Gebäude und überall arme ausländischsehende Bettler, die weisse Schilder halten wo mit Flizstifft beschrieben: "Donation S.V.P." Dort waren völlig heruntergekommende Plattenbauhäuser. Kinder wo mit Fussbällen draussen spielen. Und Leute, die draussen rauchten. kaputte Strassen und der Zug fuhr über völlig verschlissene Stossgleise mit Schrittempo. Dann folgte ein völlig verwaister, mit Graffiti vollbeschmierter Bahnhof, wo die Lampen fast herunterfallen würden. Überall Schlaglochstrassen dann fuhr der Zug weiter und dann kam folgende Zugdurchsage. "Prochain arrêt : Gare centrale d'Augnibourg. Il y a un contrôle des passeports pour la poursuite du voyage à travers la frontière. Veuillez préparer tous les passeports et documents de voyage." "Nächster Halt: Gare centrale d'Augnibourg. Für die Weiterfahrt über die Grenze erfolgt eine Passkontrolle. Bitte alle Pässe und Reisepapiere bereithalten." Dann kamen wir zu einem grösseren Bahnhof, wo am alten historische Bahnhofsdach nichts mehr gemacht worden ist und überall wieder Bettler an den Bahnsteigen, die sogar an Passsagiere stürzen und wieder nach Geld betteln. Und die Zollkontrolleure haben sie einfach igrnoriert. Sah ein Strassenmusikant, der stereotypische Melodien mit dem Chello spielte, der völlig unter Drogen aussah. Die Beamten haben auf dunkelhäutigen und anders aussehenden Leuten sich gerichtet und unten sah es aus, als ob sie die gezielt gedemütigt haben. Dann fuhr der Zug weiter und es volgten zwei Kurven und es ging über eine lautere grosse Stahlbrücke und dann kam die Ansage: "tsugi ha: Kanadara. Prochaine Arrêt: Kanadara" Dann kamen kleine Einfamilienhäuser, die ganz dicht bebaut sind. Ich sah Parks und Tempel und eine grössere Strasse, wo die Autos links gefahren sind. Dann kam eine weitere Bahnlinie von rechts und links, wo die Gleise schmaler sind. Dann kamen Geschäfts und Bürogebäude und dann folgte der Bahnhof, wo schon eine Schulklasse wartete, wo all die kleinen Gelbe Helme und eine Warnweste trugen. Die Lehrerin war ganz sanftmütig und höflich mit den Kinder. Der Schaffner hat dann sie sehr freundlich geholfen. "Ushiro no kuruma no chiisai ko-tachi ga min'na ireru kurai no supeesu ga arimasu ka?" " sochira ni ha ii desu." Alles wirkte sehr höflich und routiniert und alle hatten dann im hinteren Wagen platz, so dass die Lehrerin alle in einem Wagen Platz hatte. Aus der Bahnhofsansage kam: "Tsugi no noritsugi wa... Odawarasen de takagari onsen e 10:06-Patsu." leider nicht in anderen Sprachen. Neben dem Schnaffner, der Dazukam kamen auch noch neue Fahrgäste, die völlig fremd, aber sehr höflich vorkamen. Dann folgte die Abfart und der Dosto setzte sich in Bewegung und dann kam schon eine Ansage: "Mijikai jikan de Aida ni touchaku shi, kono ressha wa koko de shuuryou shi, wareware wa subete no joukyaku ga kaitekina tabi o negatte imasu. Tsugi no noritsugi wa sugamori-sen de 13: 12 Ni enda wa e". Dann sagte der Schaffner auf Deutsch mit einem markantem Akzent: "In kürze erreiken wir Aida, dieser Zug endete hieru, wiru wünschien aren Fahgästen eine angenehme Weiterreise. Ihre weiteren Anschirussmogligkeiten sind auf der Sugomori-Linie nag Endawa um 13:12.. " Für ihn sicher Schwer. Dann wo ich ausgestiegen bin, kam ich in einer halben Stunde in einer völlig anderen Welt. Diese RE geht durch völlig andere Welten zeigt, wie kontrastreich die Welt nur sein kann.

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