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2xhab ich gern gelesen
geschrieben von ORF.
Veröffentlicht: 26.01.2026. Rubrik: Satirisches


Morgens, nach dem Hundegang in Deutschland

(nach einem, überraschend heftigen, Schneefall und das mitten im Winter)

SatirepatzerSatirepatzerHüfthoch wäre, selbst bei hängenden Hüften maßlos übertrieben was die Höhe betrifft die das weiße Zeug hat was hier überall herumliegt. Bis zum Knie hat es schon mal gereicht als ich mit Alf den gewöhnten aber absolut noch ungespurten Weg nahmen den wir gewöhnlicherweise für das morgendliche Gassi meist nehmen. Mal so rum und mal so lang, damit es für das Tier nicht allzu langweilig würde.

Vor Jahren, als ich noch beim Volksbuchhandel angestellt war als Buch- und Musikalienhändler (in einem Musikgeschäft), sollte ich jeden Feierabend die Tageseinnahmen auf einer anderen Straße zum Nachttresor bringen. Das war nicht meiner Gefühlslage (äh langweilig, immer der gleiche Weg) geschuldet, die hat eh kein Aas aus der Führungsebene interessiert sondern man handhabte das aus Sicherheitsgründen so. Das Dumme war, die Stadt war sehr klein und zur Sparkasse führten nur zwei Straßen, die ich eben dann wechselweise nahm. Das sollte einem eventuellen Überfall auf meine Person und die mühseligen, durch harte Arbeit erworbenen Ostmark (des Buchhandels), vorbeugen.

Aber ich wollte kein erbarmungswürdiges Bild meiner Jugend, die sowieso schon lange und noch länger zurückliegt darbieten, sondern es sollte das Fazit vom ersten Morgengang mit Hund Alfy sein, nach der Schneefallwarnung durch den Deutschen Wetterdienst. Wir haben es gut überstanden, wir beide, auch wenn es etwas anstrengend war.
Zudem muss ich Leute warnen die, die mittlerweile oft erwähnte, Sportart Hobby Horsing betreiben, Die Beinfreiheit zur Schneeoberfläche ist vom Steckenpferd aus erheblich geringer, wenn überhaupt vorhanden, als wenn man auf einem richtigen Gaul sitzt. Leute, das sind Erfahrungswerte, denn ich saß schon mehrfach auf einem lebenden Pferd.
Ebenso können Personen in Gefahr sein, die sich aus welchen Gründen auch immer auf das sogenannte Hobby Dogging verlegt haben. Da führt man eine Leine an der ein IMAGINÄRER bester Freund des Menschen hängt und führt mit dem tiefschürfende Auseinandersetzungen die bei einen Außenstehenden dann immer wie Selbstgespräche ankommen. Gut, so ein imaginäres Tier, egal ob weiblich oder männlich, macht in den seltensten Fällen mal Dreck (Hundehaufen) und schont vom Unterhalt her sehr die eigene Börse. Hundesteuer, an die, dafür zuständige Stelle entfällt. Nur so zur Info.
Aber vergessen wir mal nicht die Nachteile. Unser Hund, der sehr real ist bietet gemeinsam mit seinen Menschen dem Hunger der Welt Paroli, durch Düngen von Feldern oder sonst geeigneten Stellen. Weiterhin wollen wir mal nicht vergessen das sie, die lebenden Hunde, in der Lage sind, ihren Hundeführer (das Alphatier) auch aus einer tiefen Schneewehe herauszuziehen, wenn er mal darin stecken bleibt, beim Gassi Gang.
Unserer jedenfalls, der in etwa die Größe eines Altdeutschen Schäferhundes aufweist schafft das spielend.
(O.R.F.)

counter2xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Hubert Staller am 26.01.2026:
Kommentar gern gelesen.
Hallo ORF,
die Freigabe von Cannabis und ihre Folgen: Hobby-Dogging. Wer weiß, was wir noch erleben dürfen.
Ich hoffe, du steckst immer ein Tütchen ein, wenn du Hobby-Dogging betreibst?
Gern gelesen.
Gruß Hubert




geschrieben von ORF am 26.01.2026:

Das erstaunlichste, ich habe das Zeug schon einmal ohne mein Wissen (wurde zum Rauchen eingeladen) genommen und zwar in einer öffentlichen Raucherkabine auf einem Platz, der sich genauso öffentlich vor einer örtlichen Klinik befand

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