Veröffentlicht: 18.02.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Ich habe den Mut anders zu sein! ( Teil 3 )
Ich sehe
Als kleines Kind zeigte mir meine Oma den Himmel mit seinen kleinen lustigen, grauen Flugzeugen, welche wie wild durcheinander flogen.
Manchmal sah ich Lichter am Himmel, aber keine Sterne, welche immer an einem Punkt stehen.
Ich sehe runde, graue Kreise, innen weiß, sehr kleine Kreise, die wie zufällig in meinem Sehfeld erscheinen und wieder verschwinden, manchmal außen von Stacheln umgeben und innen gepunktet und in sich selbst mal rund, mal unförmiger.
Ich stand vor vielen Jahren mit meinem kleinen Sohn morgens um 4:00 Uhr im Garten, wir hatten am Vorabend beschlossen uns um diese Uhrzeit den Blutmond anzusehen.
Es war ein sehr kalter, klarer Morgen und ich hatte meine Kamera dabei um Fotos vom Blutmond festzuhalten. Wir zwei waren ganz verzaubert von der Atmosphäre, welche an diesem wirklich sehr kalten und stillen Morgen herrschte und suchten mit unseren Augen den Himmel ab, als meinem Sohn plötzlich ein Lichtpunkt auffiel. Ich sah das Licht auch, es war plötzlich an einer Stelle am Himmel wo es zuvor schwarz war. Weiter weg von den Sternen entfernt.
Dieser Lichtpunkt war sehr klein und bewegte sich plötzlich, aber nicht natürlich, sondern rasend schnell von einer Stelle zur nächsten. Die Entfernung, die dieser Lichtpunkt dabei zurücklegte war immens hoch.
Wir schauten uns dieses Spektakel eine ganze Weile an, der Blutmond rückte für uns in den Hintergrund.
Später am Morgen wurden auf facebook von anderen Usern Bilder ihrer Blutmond- Fotos gepostet. Alles "redete" über den Blutmond und ich dachte:
"Ja, der Mond war toll zu sehen, aber warum erzählt niemand von dem Licht am Himmel, welches sowohl für mich als auch für meinen Sohn viel spektakulärer war?"
Wenn ich entspannt sitze und mir dabei meine Zimmerpalme ansehe oder im Garten einen Baum oder einen Busch, sehe ich leichte, fast durchsichtige "wellenförmige" Bewegungen ( Schwingungen )in der Luft, welche von der Pflanze ausgehen. Sie bewegen sich sanft von oben nach unten.
Ich sehe am Himmel Millionen von winzigsten Lichtpunkten ( Teilchen ), welch kurz aufblitzen, sich schnell bewegen um dann wieder zu verschwinden. Stetig und sich immer wieder erneuernd.
Auch eine Art durchsichtiger, kleiner "Würmer", welche abstrakt aussehen, ähnlich wie Kleinstorganismen oder Viren unter einem Mikroskop. Diese "Würmer" haben teilweise Augen, manche Querstreifen über den Körper und eine Art nach unten gebogenen Stachel vorne ( ähnlich dem Schnabel eines Ibis ), statt einem Mund. Mit diesem "gebogenen Stachel" fangen sie kleinste Lichtpunkte ein, dieser Lichtpunkt ( Teilchen ) verschwindet dann, er erlischt.
Vor einigen Jahren sah ich das Ebola-Virus, klar und eindeutig erkennbar.
Besonders schön war vor ein paar Tagen der Sonnenaufgang:
Ich sah, wie bei etwa "flirrender Kälte oder starker Hitze" ein leichtes "Vibrieren" und dann traten spektakuläre Farben auf: Zuerst rötlich, dann pink, ins violett übergehend, grün, türkis, blau und dann gelb. Die Farben waren jeweils klar erkennbar aber dennoch in einander verschmolzen und änderten sich stetig untereinander im Wechsel - Regenbogenfarben!
Dies war meine erste bewusste Erfahrung mit Auren, vergleichbar mit den Nordlichtern ( Aurora Borealis ).
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