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geschrieben von Alex268sunn (Alex268sunn).
Veröffentlicht: 14.04.2020. Rubrik: Spannung


Mein Sohn

Kapitel 1:
Ich blickte auf meinem Monitor als Simon gerade auf seinem Buch blickt und gerade so tut, als ob er lernt. Ich tat so, als ob ich nachdenken würde, blickte weg vom Bildschirm und schaute zu Simon. Ich fragte ihn danach, ob er klar käme, er sagte ja. Er wusste nicht einmal, das tut mir verdammt leid, dass er nicht wüsste, dass er mein wahrer Sohn ist. Das lag Jahre zurück. Ich wusste noch, als ich ihn aufnehmen musste, damals war er sich noch nicht bewusst, wer ich für wirklich bin. Doch mit all diesen Jahren muss ich mich zusammenreißen und ihn eines Tages das sagen.
Die meiste Zeit sehe ich meinen Sohn schlafend im Bett, tags und nachtsüber, dass macht mich noch deprimierend, als ob ihm das hier alles egal sei, so wie er auch spricht. Es ist so, als ob er mich wiederspiegelt. Er ist sich immer noch nicht bewusst, dass er, damit er überleben kann auch hier arbeiten muss, doch das interessiert ihnen nicht, wenn sie immer gefüttert werden, dass ist meine Vermutung.
Wir machten einen Ausflug zu der Küstenstadt Modéday in St. Augustin. Diese Stadt ist bekannt für ihre wunderschönen Hafenanlagen mit ihren Sandsteingebäuden und der großen Kathedrale. Ich gehe dort gerne in die Ferien mit meiner Frau, um weg vom Alltag zu kommen. Mein Sohn will nie mitkommen. Das bedauere ich. Der Strand dreissig Minuten mit dem Auto ist wunderschön. Kein Massentourismus, einfach wunderschön. Als wir am leeren Strand gingen, erzählte meine Frau, ob ich noch wüsste, warum mein Sohn zurückkam? Ich sagte: “ja, dass weiß ich noch. ”Meine Frau sagte weinte und sagte: “Du bist dir gar nicht bewusst, was dein Sohn alles durchmachen musste.” Ich sagte: “Bitte beruhige dich, alles wird gut. Meinem Sohn geht es prima.” Sie sagte: “Nein, schau mal wie er spricht.” Ich sagte: “Ja, Ja, das ist nun mal so.” Sie schrie: “Du kannst das nicht einfach hinnehmen. Schau mal, wie du aussiehst. Du bist nur vor deinem Monitor und ich muss immer arbeiten und er schläft nur.” Ich redete dazwischen: “Er ist doch kein kleines Kind mehr, er ist doch schon sechzehn.” Sie sagte: “Schau wie er sich entwickelt hat.” Ich sagte: “Ich tat mein bestes, ich konnte mein Geschäft nicht ausser augen lassen. Du weisst ja, dass ich eine hohe Verantwortung tragen muss.” Sie sagte: “Ich kann auch nicht deine Hausfrau sein, du gibst mir auch nie Haushaltsgeld. Schau mal was du mit deinem Geld machst. Du investierst es nur in scheiss Aktien.” Ich sagte: “Ja ja, ich muss aber alle rechnungen bezahlen.” Sie sagte: “So viele hast du gar nicht und wie soll ich überleben und dabei einen Kind schauen, früher war alles besser.” Ich sagte: “Ich muss doch einmal nein sagen können, ich kann nicht immer ja sagen.” Sie sagte: “Du wolltest deinen Sohn zurückhaben, warum? Dein Sohn war bei deiner Exfrau gut untergebracht und hatte ein glückliches Leben, warum hast du deinen Sohn mit einem juristischen Verfahren zwangsweise zurückfordern können? Warum hast du das gemacht, du wusstest doch, dass diese Familie die falsche für ihn ist.” Ich ging einfach weg, ich weiss nicht, ob das die richtige Entscheidung für diesen Moment war, aber es hat mich eh keiner gesehen. Ich nahm mein Auto und fuhr in den Norden.
Die Strassen wurden langsam dunkel geworden. Es war nass, Die scheinwerfer beleuchteten die Regentropfen. Die engen kurvigen Küstenstraßen wurden sehr rutschig die Scheibenwischer liefen auf halbem Intervall und Da kam ein Reh auf meinem Auto, ich war so vertieft in den Gedanken, dann bremste ich wie das zeug hält, ein paar sekunden später prallte ich fast gegen das Geländer, nein es war zu spät das Tier verschwand im Wald und ich geriet in den Abhang, ich fuhr runter und runter, doch da war eine andere Straße, die in die Küstenstrasse einfahren wird und konnt mich so retten. Ich sah die Straße, kurvte langsam nach rechts und bremste langsam, damit ich nicht noch weiter die Kontrolle verlohr. Ich nahm wieder Fahrt auf und fuhr weiter. Da habe ich viel Glück gehabt. Doch dies beschäftigt mich immernoch. Ich fuhr weiter auf der Endlosen zweispurigen Strasse. Hier gibt es einfach gar nicht. Ich schaute auf die Tankanzeige. Ich wusste, dass es hier kaum Kartendaten gibt, aber ich habe eine Karte mit allen Tankstellen zusammengetragen im Auto gefunden. Dann nach einer weiteren Stunde fuhr ich dann in die Tankstelle ein, hier gab es noch Felder und die Tankstelle sah sehr alt aus, Dort war ein kleiner Laden, der in jeder Uhrzeit offen hat und ich betankte mein Auto, parkierte es am Parkplatz nebenan und ging in den Laden. Dort setzte ich an einer Bartheke und bezahlte die Rechnung zum Tanken. Er empfahl mir sein selbstgemachten Apfelkuchen. Ich nahm einen und es schmeckte sehr gut. Dieser mann war um die sechzig und kam leicht ins gespräch. “Ich habe wenige Kunden, nur wenige nehmen diese Route. Ich betreibe diesen Laden mit meiner Familie nebenberuflich. Wenn jemand sich hier verirrt, dann braucht er auch Benzin, sonst schafft er die ganze Strecke nicht. Ich bin die einzigste Tankstelle im Umkreis von 700 Kilometer. Wohin wollen sie noch hin? fragte er?” Ich sagte: “Ich will nach Norden.” Er sagte: “Die Passstrasse ist seit langem unpassierbar.” Ich fragte ihm: “Was ist passiert?” Er sagte: “Diese Straße war für lange Zeit die einzigste Verbindung in den Norden. Es trug einen Fluch, Man spricht vom Fluch des North. Die Wahrscheinlichkeit dort rauszukommen beträgt um die 99%, aber dennoch kommt eins von Hundert nie mehr heraus. Es sucht sich seine Opfer selber.” Ich sagte: “Ich glaube solche Geschichten nicht.” Er sagte: “Man hat versucht diese Autos zu Orten, aber die Verbindung ist immer am Passe abgebrochen. Man fährt dort ins Ungewisse. Man weiss nicht, ob man dort jemals rauskommt oder nicht. Alles ist im Nebel. Die Wolken treffen aufs Untergrund. Wenn man es rüber schaffte kam man in die andere Seite der Welt.” Sagte er. Ich sagte: “Ich war aber noch nie im Norden. Gibt es keinen Tunnel? Oder einen anderen sicheren Pass?” Er sagte: “Nein, das ist die einzigste Verbindung, der Norden ist vom rest der Welt abgeschnitten. Flugzeuge sind über diesem Gebiet auch spurlos verschwunden.” Ich sagte: “Ist nicht möglich.” Er sagte: “Weil man keine alternativroute fand, hat man den Pass gesperrt. Auch keine Bahnlinie wurde je über diese Berge gebaut. Es schien viel zu gefährlich zu sein.” Erst dann wurde mir klar, dass dort die richtige Mutter von Simon lebt.
Kapitel 2:
Ich fragte: “Was ist im Norden passiert?” Er sagte: “Ich habe seit Jahren nicht mehr in den Medien darüber gehört.” Ich sagte: “Ich schaue selber nach.” Doch ich habe hier kein Empfang. “Kann ich auf ihrem Computer nachschauen?” Er zeigte mir die Suchergebnisse auf seinem Laptop über den Norden in den letzten 5-6 Jahren. Nichts. “Das kann nicht sein.” sagte ich. “Ich weiss nicht, was dort passiert ist.”, sagte er. er sagte: “Bist du deshalb hier auf der Route, willst du in den Norden?” Ja, sagte ich. Dann sah ich seit Stunden wieder ein Auto kommend. Er fuhr aber nicht durch, er parkierte auf dem Kiesparkplatz und dann kam ein junger Mann zur Bartheke. Dieser Mann hat sich auch ein Apfelkuchen bestellen wollen und sprach mit ihm. Ich blickte aus dem Fenster. Er fragte mich, wo wollen sie hin? Ich sagte: “Ich will in den Norden.” Er sagte, “Weißt du, es wird sich nicht lohnen, diese weite Strecke zu nehmen. Ich weiss nicht, warum sie in den Norden wollen, aber es wird sich für alle Gründe nicht lohnen.” Dieser Mann kam mir unheimlich vor. Was will dieser Mann mir sagen. Er sagt auch “Ich weiss, dass man sich seit Jahren nicht mehr über den Norden sich informieren kann. Ich weiss, dass sie alle Verbindungen gekappt haben und Leute davon abraten, dort hinzukommen.” Der Mann befahl mir draußen hinter dem Gebäude zu sprechen, ich weiss nicht weshalb. “Alles was dir erzählt wird, bringt Leute nicht den Pass zu passieren. Ich würde dir das abraten.” Vielleicht ist dieser Mann immer auf dem Weg nach Leuten, die den Pass passieren wollen. Er fängt Leute ein, um sie dann zurückzuweisen. “Du wirst die Wahrheit nie erfahren. Nie”, sagte er. “Du darfst nicht dort langfahren, hast du verstanden.” Dann nahm er ein Messer hervor und bedrohte mich: “ich kann dich jederzeit Töten. Die Polizei kann mir nichts antun.” Dann kam aus dem Hintereingang der alte Mann und andere Leute mit schwarzen Anzügen hervor und betäubten mich, dann wusste ich nichts mehr. Danach bin ich nach langer Zeit in meinem Bett aufgewacht und Simon weckte mich.
Ich war gerade im Gespräch in einem Edlen Restaurant mit einem Ermittler in der Stadt. Der Ermittler Hr. Rot sagte: “Ok, ich habe von ihnen genug gehört.” Die beiden Hauptverdächtigen, die die Tankstelle betrieben haben Hr. Nankings und Hr. Hanemotto sind verhaftet worden. Sie stehen im Gerichtsprozess und der dritte ist gerade in der Flucht. Wir wissen über den Fall einfach zu wenig. Wir können die Verhaften, wissen aber nichts über den Motiv, wir kennen nicht alle Komplizen. Die Kellnerin gab uns die Bestellungen entgegen und wir sprachen weiter, wie man hier vorgehen sollten. “Wir können aber den Pass nicht passieren, ohne die Tankstelle aufzusuchen, das macht alles sehr schwierig. Wir können auch keine Flugzeuge schicken, weil die sicht zu schlecht ist, und sie mit irgendwelchen Mitteln die Datenübertragung und das GPS System überlisten können. Das macht der Fall sehr schwierig. Die Internetverbindung ist seit Jahren aufgefunden und gekappt worden. Wir wissen nicht, wenn sie ein Auto mit mehr reichweite nehmen würden, ob sie uns aufhalten könnten.” Ich sagte:” Gibt es keinen anderen Weg, gibt es keinen anderen Weg, die Berge zu umfahren?” Er sagte: “In den Westen und Osten gibt es sehr steile Küsten und dort wurde nie eine Straße gebaut. Kleine Schiffe können in diesen seichten Gewässern passieren, aber ihre Reichweite ist zu gering. Grosse sind dort nicht zugelassen. Du sollst aufhören darüber nachzudenken, wie man das passieren kann, denn jeder weg ist aussichtslos. Nur der Strassenpass ist passierbar. Aber sie können uns jederzeit auf der Strasse uns einholen. Wir wissen zuwenig über die Täterbande. Sie können uns beim Fall weiterhelfen, wollen sie eine Kooperation?” Ich stimmte zu. Wir beschäftigen uns mit einem sehr schwierigen Fall, denn wir wissen nicht, wieviele Menschen da involviert sind, wir wissen auch über ganze Gebiete einfach zu wenig. Ich bedanke ihn und verließ dankend das Restaurant und traf auf der Straße meine Frau. “Bist du dankbar, dass ich dir geholfen habe. Ich habe gewusst, dass es dir nicht gut gehen würde.” sagte sie. “Vielen dank, dass du mich gerettet hast.” sagte ich. “Aber nächstes mal musst du mir sagen, wo du bist.” sagte sie. “Wie hast du mich dann gefunden?”, sagte ich. “Dein Handy war an, konnte dich nachverfolgen.” sagte sie. “Gehen wir in den Park”, sagte ich. Ich saß dann an einer Parkbank, der Park war in dieser Uhrzeit menschenleer. Sie erzählte: “Ich habe dich nicht gefunden entlang der Strasse, ich rief die Polizei und durchsuchte das einzigste Gebäude an der Straße und fand dich hilflos. Als wir ankamen, bekammst du ein Gegenmittel und ich trug dich nach Hause.” ich sagte: “Komisch, wie können sie mit einem Mittel die Gedanken anderer Menschen so verändern. Waren die Menschen an der Tankstelle einer Gehirnwäsche unterzogen.” Sie sagte: “Kann gut möglich sein.” ich sagte: “und der Mann im schwarzen Anzug versucht die Menschen zu beeinflussen.” Sie sagte: “Du kommst mir auch heute wie der kleine Simon vor” und ich sagte: “Und du wie die kleine Alice.” sie sagte: “Wer ist Alice?” ich sagte: “Das ist deine Tochter, nicht vergessen.” sie sagte: “Alice ist leider seit Jahren durch eine seltene Krankheit gestorben.” ich sagte: “Alice habe ich letzte Woche gesehen und Simon gestern.” sie sagte: “Simon ist auch vor Jahren gestorben.” ich sagte: “Was geht nur vorsich, wie kann das nur sein?” ich fragte: “Kennst du meine Exfrau?” “Nein, du hattest nie eine. Alice und Simon lebten mit uns. Du hast dich nie geschieden.” Ich wollte weiter fragen und sie fragte, was ist mit dir nur los? Ich habe keine Ahnung. ich fragte: “Was ist in der Nacht passiert?” sie sagte: “Nichts sonderbares, ausser dass du weg warst.”
Das macht keinen Sinn, ich weiss nicht, welche Wahrheit die wirkliche Wahrheit ist. Haben sie nur meine Gedanken verändert. Oder haben sie mir nicht alles initiieren können und dafür aber alle anderen in der Stadt? Und wenn sie die Geschichten um den Norden vergessen lassen wollten, warum weiss ich darüber noch. Warum kennt niemand Leute vom Norden. Aber man kann doch mit DNA Tests doch herausfinden, wer verwandt ist oder nicht? Warum weiss nur ich über alles. Es ist so deprimierend, alles ist anders geworden. Vielleicht haben sie ja wirklich meine Gedanken verändert, vielleicht nur zu einem Teil, ich weiss es nicht.
Ich machte wieder eine verabredung mit dem Ermittler und wieder im gleichen Restaurant. “Lass mich mal hören”. Ich erzählte ihm, dass meine Frau sagte, dass Simon und Alice gestorben sind und ich sie vor kürzerer Zeit gesehen habe und ich eigentlich eine Exfrau hätte. Der Ermittler schaute auf der Datenbank und sah, dass Meine Frau recht hatte. Es steht eindeutig in den Papieren. Ich erzählte, dass vielleicht meine Gedanken verändert wurden, macht aber keinen Sinn, oder sie haben alle Gedanken verändert und so die Leute im Norden zu vertuschen. Der Ermittler sagte, im Norden leben keine Menschen, es gibt dort gar nichts. Ich sagte: “Beim letzten Gespräch haben sie etwas völlig anderes Erzählt.” Er sagte, “Ich kann dies nicht bestätigen, aber wir sind uns alle einig, dass dieser Fall nichts damit aufsich hat, eher mit ihnen. Man kann nicht alle Menschen vom Süden dessen Gedanken verändern, nicht möglich und auch nicht innerhalb von zwei Tagen unbemerkt. Da liegt ein Irrtum vor.” ich sagte: “Es liegt fest, dass ich in den letzten zwei Nächten nicht in meiner Wohnung war. Einmal in der Tankstelle, da haben sie mich nur zum teil initiieren können und bei der zweiten Nacht schlief ich im Auto zur Sicherheit. Ich habe Videoaufnahmen” ich wolle ihm diese ihm vorlegen, doch diese schienen gelöscht zu sein. der Ermittler sagte: “Wenn wir ihre Theorie weiter nachverfolgen würden, dann verschwenden wir kostbare Zeit, entweder widmen sie sich anderer Theorien, oder sonst können wir sie nicht gebrauchen.” Er bezahlte schnell die Rechnung und ging. Ich war für mich alleine gestellt. Alles schien gegen mich zu sein. Sogar meine Frau beantragte eine Scheidung, weil wir uns nicht mehr verstanden. Es war eine schwierige Zeit. Die Welt um mich herum hat sich vollkommen verändert. Meine Aufgabe war es, nach vergessenen verlorenen Leuten in der Wildnis zu suchen, die nach meiner Theorie nicht Opfer von diesen Angriffen waren. Ich nahm mein Auto und fuhr in den Osten. Ich brach meine Tour mit meinem letzten Geld in den frühen Morgenstunden, ich hatte wieder in meinem Auto geschlafen. Die Strassen wurden östlicher immer schlechter, bis sie zu Kieswegen wurden. Hier gibt es kein Internet, es waren verlassene Landstriche. Ich fand nach mehreren Autowochen, entlang des Bergvorlandes endlich ein Dort mit ein paar Häuser. Die Häuser schienen aus Kiefer gebaut zu sein, sie schienen sehr einfach zu leben. Ich stieg aus. Ich sah leute, die mich versuchten sehr gastfreundlich zu begrüßen. Aber sie schienen mich nicht zu verstehen. Sie konnten kein Englisch. Sie waren einfach vergessene Leute. Doch einer im Dorf konnte Englisch und lud mich in seinem Haus ein. Man sitze dort am Boden und sie waren dabei Tee zu trinken. Sie trugen dort Kleider, die wie Bademäntel aussahen und alles wirkte so friedlich und harmonisch. Es wirkte so ruhig, still und sehr harmonisch und wunderschön. So würde ich diesen Ort beschreiben, den ich weit im Osten nach wochen fand. Hinten im alten Holzhaus zeigte der Mann einen schönen Teich und er fragte mich, als wir am Boden knieten, was dich veranlasst hat hier herzukommen. Ich erzählte, dass ich viele fragen hätte, ich erzählte darüber, was nach meiner Theorie vorgefallen sein könnte, doch er erzählte: “Dies ist nicht zum ersten Male passiert, ihr seid euch nicht mehr in der Lage zu erinnern, was früher alles wirklich passiert ist.”
Kapitel 3:
folgt...

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