Veröffentlicht: 28.07.2026. Rubrik: Satirisches
Den Emsen eine Chanche!
Vor längerer Zeit hatte ich über einen, von mir durchgeführten Genozid an einem Ameisenvolk, im Interesse unseres Hundes berichtet (Ich hatte damals mit alten Badelatschen drauf gehauen!). Das Ganze hatte ich zutiefst bedauert aber ich musste Prioritäten setzen!
Wie PETA erst kürzlich in einem Rundschreiben mitteilte, kann dies auch wesentlich zivilisierter, mit hinreichender Überlebungsrate für die bedrohte Art (hier sind die Ameisen gemeint), praktiziert werden. Die allseits bekannte und geliebte Tierschutzorganisation hat schriftlich wissen lassen, dass Gutmenschen und Tierfreunde ein Loch in die Sohlen der Ameisenbekämpfungsschlappen einbringen lassen sollten, damit die gefährdeten Emsen wenigstens noch diese Fluchtmöglichkeit haben. Das nenne man Fairness!

Ich habe da einen anderen Vorschlag in petto.
Vielleicht hilft ein Vertrauensverhältnis zur jeweils örtlichen Königin des Ameisenstammes und natürlich diverse Gaben, will ja schließlich wieder gewählt werden, die Anführerin! Wobei ich natürlich nicht weiß wie lange die AKTUELLE Legislaturperiode noch geht. Bei Ameisen ist das irgendwie anders als bei uns, den Homo sapiens! Die Königin jedenfalls sagte zu, dass sie nur alte und hinfällige Ameisen opfern würde, um zum einen das Ameisenrentenamt des eigenen Haufens zu entlasten und den örtlichen menschlichen Machthaber bzw. den Grundstückseigentümer halbwegs zufrieden zu stellen. Somit wäre beiden Seiten gedient und ein weiteres friedvolles Miteinander gewährleistet!
(O.R.F.)
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