Veröffentlicht: 29.08.2026. Rubrik: Satirisches
Geendet
König Harald der V., von Norwegen hat gestern sein irdisches Dasein an den Nagel gehängt, den Löffel abgegeben, wie man auch sagt. War ein Deutscher, aus Schleswig Holstein, schreibt Wikipedia,
Mich persönlich berührt das nur insofern, weil er zu den Putzobersten gehörte, die meines Wissens nicht von irgendwelchen Skandalen umwabert wurden, nicht mal von Gerüchten dies betreffend. Es ist immer traurig, wenn ein Mensch geht, sicher, aber ich kann mich nicht erinnern, dass man z.B. um die Abgänge von Loriot oder Kishon ein derartiges Gewese machte, obwohl sie sicherlich zu den Größen auf ihrem Gebiet, der Satire, gezählt haben.
Ähnlich wird es mir ergehen. Deckel zu und das war es. Da wird sich keine Freifrau von...im Fernsehen produzieren und stundenlang über den Verlust der Menschheit salbadern. Hat vielleicht nichts anderes gelernt, die Dame- Soll sie doch den norwegischen Bürgern ihre Trauer oder was auch immer, über den Heimgang ihres Monarchen lassen, die Nachfolge ist auch schon geklärt. Also was will man mehr.
An mich werden sich die Menschen so erinnern, das war doch der mit dem rötlichen Hund und weil sie eventuell, dass eine oder andere Buch von mir gelesen haben. Das letztere ist natürlich nur eine leise Hoffnung aber das mit dem Hund ist Fakt. So einer gehört tatsächlich zu unserem Haushalt, wird mehrmals am Tage ausgeführt und der staunenden, manchmal auch neidischen Mitwelt präsentiert.
Und ob Trump, als Staatschef, jemand ernsthaft nachtrauern würde, sei einmal dahingestellt. Höchstens seine Günstlinge und Personen die die Analgänge der Macht lieben.
(O.R.F.)
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