Veröffentlicht: 08.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Gedanken sind magnetisch
Was bedeutet das?
Wenn du einen Gedanken denkst, zieht dieser Gedanke automatisch weitere Gedanken an, die mit dem Ursprünglichen Gedanken harmonieren. Es ist eine Art Kettenreaktion.
Daher ist es auch so schwer, aus einer negativen Phase wieder herauszukommen. Denn durch das Gesetz der Anziehung, welches besagt, dass gleiches gleiches anzieht, bekommst du immer mehr Dinge geliefert, die dem ursprünglichen Gedanken gleichen. Andere Personen werden dir diesbezüglich aus ihrer eigenen Erfahrung etwas zusteuern können, du bekommst einen Beitrag im Fernsehen darüber gezeigt, jemand gibt dir ein Buch darüber zu lesen, im Internet findest du etwas darüber...
Wenn du nicht versuchst dem Einhalt zu gebieten, wird immer mehr und mehr zu diesem Thema auftauchen, bis sich dieser Zustand materialisiert, d.h. das du das Ergebnis deiner Gedanken sichtbar vor Augen hast und denkst:“ Ja, so ist das, hab mir doch gedacht, dass das passiert, ich wusste, dass das so kommen wird!“
Klar hast du das vorher gewusst, denn du hast daran gedacht!
Wenn du in einer positiven Phase bist ( positiv denkst ), wirst du positives anziehen. Du wirst mit den gleichen Personen ganz andere Erfahrungen machen, du wirst statt negativer Dinge nur positives anziehen.
So verläuft das Leben der meisten Menschen, da sie nicht wissen, wie sie das beeinflussen können. Oder ob sie es überhaupt beeinflussen können.
Für den Großteil der Menschen ist das Schicksal, Zufall oder einfach eine unkontrollierbare Phase.
Ist es aber nicht!
Wir besitzen alle seit unserer Geburt ein emotionales Leitsystem. Wir können, wenn wir es bewusst einsetzen, unser ganzes Leben mit sämtlichen Erfahrungen damit steuern.
Es ist unser GPS.
Hierbei geht es ausschließlich nur um zwei Emotionen:
Einer positiven und einer negativen Emotion.
Was von beiden besser ist, liegt auf der Hand. Jeder will sich gut fühlen und positiv empfinden, Wohlbefinden ist unser aller natürlicher Seinszustand.
Nur wie geht das?
Es geht durch konsequentes einüben und einer gesunden Portion Egoismus.
Lass dich nicht von anderen auf ihre negativen Gespräche und Erfahrungen drängen, sondern hab den eisernen Willen dich gut fühlen zu wollen. Denn es ist wirklich nichts wichtiger, als sich selbst gut zu fühlen.
Ja, ich gebe zu, ich bin egoistisch und ich liebe es!
Es hat sehr lange gedauert, dies aussprechen zu können und war ein sehr schmerzhafter Weg.
Aber ich schaffte es schließlich, mich von den Erwartungen, die andere ständig an mich stellten, zu lösen. Mich von dem Zwang zu befreien es anderen immer recht machen zu wollen, seit dieser Zeit bin ich auch gesund.
Ich habe gelernt, dass ich mich von anderen benutzen ließ, ihnen ihre egoistischen Wünsche zu erfüllen, mich zu ihrem Resonanzboden machte. Irgendwann merkte ich, dass ich es nicht allen recht machen kann.
Aber: Ich kann es mir selbst recht machen!
Jeder ist egoistisch, anders zu sein ist nicht möglich. Denn ist es nicht so: Die Menschen wenden sich von dir ab ( nicht alle ), wenn du nicht mehr bereit bist, dich so zu verhalten, wie es ihren egoistischen Wünschen entspricht. Was am Ende übrig bleibt, liebt dich so wie du bist, auch ohne die Erfüllung von Erwartungen.
Ich möchte mit meinen Texten zum Nachdenken anregen, wie du dein Leben führen willst. Wie willst du deine Zeit hier auf diesem Planeten verbringen? Bist du hier um dich wie ein Spielball von deinen negativen oder positiven Emotionen hin und her werfen zu lassen oder willst du bewusst ein glückliches, gesundes Leben führen?
Anzufangen sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und zu fragen: „Ich will wissen, was ich will, was will ich?“
Ist der Beginn eines besseren Lebens.
Sich darüber Literatur zu beschaffen und zu lesen perfektioniert dies.
Ich persönlich kann nichts besseres empfehlen als die Buchreihe von Esther und Jerry Hicks.
Ich habe die gesamten Bücher gelesen und diese haben mich an diesen Punkt gebracht, an dem ich gerade eben stehe. Ich bin sehr dankbar und glücklich darüber.
Nicht von heute auf morgen, aber die Dynamik und die Veränderung in meinem Leben machte sich schon nach wenigen Tagen bemerkbar.
Du erkennst ein gutes Buch daran, wie du dich beim Lesen fühlst. Fühlst du nichts bis gut, lies weiter. Fühlst du dich schlecht, werfe es weg.
Keinem Menschen hilft es, wenn du dich zum Resonanzboden seiner Klagen machst. Im Gegenteil, du verstärkst sein Leiden und es tritt noch etwas ein: Dadurch, das alles mit allem verbunden ist, ziehst du dieses Leiden in deine Erfahrung hinein. Das erkennst du an dem schlechten Gefühl, welches beginnt in dir aufzusteigen.
Ich meine damit nicht, anderen Menschen nicht zu helfen, wenn du siehst, dass sie Hilfe benötigen. Ich meine damit, dass du dich erst selbst positiv ausrichten musst um ihnen überhaupt helfen zu können. Nur wenn du dir vorstellen kannst, wie sie sein wollen ( lieber gesund oder lieber glücklich), bist du ihnen eine Hilfe. Alles andere bewirkt das Gegenteil.
Negative Gedanken sind in dieser Hinsicht nicht schlecht, da sie dir zeigen, dass du in diesem Moment etwas falsches erschaffst. Darin zu verweilen sollte vermieden werden.
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