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geschrieben 2026 von Christina Kopany.
Veröffentlicht: 15.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches


Alles ist Schwingung ( Teil 2 - Zeit ist relativ - )

Da alles in unserem Universum schwingt, d.h. nicht statisch ist, nicht so, wie wir es mit unseren Augen wahrnehmen, wie verhält sich das dann mit der Zeit?

Eine Wanduhr, eine Armbanduhr, ein Wecker sind schließlich auch Dinge, welche in ständiger Bewegung sind und schwingen. D.h. auch die Zeit ist keine Konstante, ist nicht statisch.
Das erkennst du daran, dass die Zeit manchmal schneller und manchmal langsamer vergeht. Du denkst, dass du das nur fühlst, dass es sich nur so anfühlt als rinne dir die Zeit durch deine Hände, sie vergeht wie im Flug oder steht still und es dauert und dauert, bis sich die Zeiger weiter bewegen, aber es ist tatsächlich so. Denn je nachdem was du glaubst und erwartest, tritt auch ein.
Erwartest du, dass die Zeit durch deine Finger rinnt, wird das geschehen.
Erwartest du, dass die Zeit nicht vergeht, wenn du auf jemanden wartest, wird das geschehen.

„Je weiter du nach oben steigst, etwa auf hohe Berge, desto langsamer vergeht die Zeit.
Ein Astronaut im Weltall altert langsamer, als sein Zwilling , welcher auf der Erde zurückgeblieben ist.“

Diese Aussagen habe ich im Internet gelesen, aber ist das auch wirklich so? Wie ist es, wenn ich an das direkte Gegenteil glaube?

Wenn die Astronauten, welche zusammen ins Weltall starten, zusammen daran denken ( den gleichen Gedanken denken ), glauben und visualisieren, dass sie zur gleichen Zeit wieder auf der Erde landen werden, zu der sie gestartet sind, und sie sich dadurch verjüngen, wird dies genau so geschehen. Und die Menschen, die diesen Raumflug beobachten, werden davon nichts bemerken, da sie an etwas anderes glauben. Nämlich daran, dass die Astronauten eine gewisse Zeit für diesen Flug benötigen und dabei altern werden.

Der Mensch hat festgelegt, wie lange eine Minute, eine Stunde dauert. D.h. er hat vorab anhand des Sonnenstandes berechnet wie lange ein Tag, ein Monat ein Jahr sein müsste oder könnte. Später, als die Uhr erfunden wurde, konnte er auch Sekunden, und Minuten festlegen. Die Menschen haben sich darauf geeinigt, dass eine Minute 60 Sekunden hat, daher erscheint uns dies real. Wir haben dies akzeptiert, glauben daran und es erscheint uns wirklich so zu sein, wie es scheinbar ist.
Aber, wenn alles in unserem Universum schwingt, schwingen auch unsere Nachbarplaneten und auch die Sonne. D.h. die Zeit oder der Zeitablauf, wie wir sie/ihn kennen, kann so nicht konstant/real sein. Nicht für jeden Menschen real sein. Denn wenn ein Mensch beschließt an etwas anderes zu glauben, dann lebt dieser Mensch in einer anderen Zeit/erlebt die Zeit anders. Er lebt in der Zeit an die er glaubt, denn er hat zuvor daran gedacht, sie visualisiert und jetzt ist es so für diesen Menschen: Er erlebt die Zeit völlig anders, als sein Nachbar nebenan.

Hier schneidet sich wieder der Glaube ( der nur ein Gedanke und veränderbar ist ) mit etwas ( der Glaube an die Konstante des Zeitablaufs - die Minutenlänge ist für alle Menschen gleich - und: es ist wie es ist, das kann man nicht ändern und wenn so viele Menschen die gleiche Erfahrung machen (Massenbewusstsein) dann ist das real und nicht veränderbar. ) und der Veränderung des Glaubens an etwas, der durch einen Wunsch, einen anderen Gedanken über den Ablauf der Zeit entsteht. Das bedeutet, wenn du daran denkst, es glaubst und es visualisierst, kannst du von deinem jetzigen Standort aus in die Vergangenheit und in die Zukunft blicken und auch reisen....

Zeit ist relativ!

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