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1xhab ich gern gelesen
geschrieben von Anni.
Veröffentlicht: 17.10.2026. Rubrik: Unsortiert


Persönliche Weiterentwicklung und Erkenntnisse

Tagebucheintrag von heute

Der Tag hat gerade begonnen und ich liege gerade noch im Bett und mache mir Gedanken über meine Entwicklung.

Ich habe vorgestern geträumt, dass ich im Park mit meinem Papa einen Hund aufpepple. Dann ist eine Katze, die wir mit Leckerlis gefüttert haben. Darauffolgend ist eine große Wildkatze(Luchs oder so) auf sie zugesprintet und hat sie weggejagt.

Als eir wieder mit dem alleine waren, habe ich Angst bekommen und bin auf einen Baum geklettert.

Wir haben Tiergeräusche gehört und haben kurz an Rehe gedacht. Mein Papa ist nun auch auf den Baum geflüchtet. Dann ist plötzlich eine Horde Wildschweine den Weg unter uns langgerast. Ich hatte den Hund bei mir und hatte viel Angst. Ich hatte Angst, dass sie den Baum rammen und uns etwas passiert.

Ich interpretiere den Traum als Wiederspiegelung meiner Angst und Unsicherheit.

Es passieren unerwartete Dinge, die mich beängstigen. Doch auch ein Aspekt ist, dass mir mein Papa geholfen hat, mit der Situation umzugehen. Ich habe mich nicht so allein gefühlt und fühlte mich sicherer mit ihm.


Heute hatte ich einen anderen Traum.

Ich war am Bahnhof und sollte irgendwo hinfahren. Ein Freund von meinem Papa sollte mir helfen, die Bahn zu finden und mir Gesellschaft leisten.

Doch ich verlor ihn aus den Augen und hatte Angst dass ich meine Bahn nicht finde. Doch dann setzte ich mich auf eine Bank neben eine alte liebe Dame und eine junge nette Frau. Plötzlich ist ein rosaner, bunt ausgeschmückter Lamborghini vorbeigefahren und die Frauen haben sich, vor allem die alte Dame, sehr gefreut und wünschten sie könnten darin mitfahren. Erst dachte ich an das stereotypische Ideal von Frauen, wie im Barbie Film, doch dann habe ich zugestimmt und ebenfalls gelacht. Danach fuhr noch ein bunter Zirkuswagen vorbei. Wir hatten viel Spaß den Fahrzeugen zuzuschauen.

Ich bin in einer unklaren Situation gelandet, habe dann aber ich mich auf eine Bank gesetzt und etwas Unerwartetes erlebt, was mich zum Lachen gebracht hat. In dieser sozialen Situation mit den beiden Frauen, fühle ich mich kaum unwohl und lache.

Ich denke über das stereotypische Idealbild nach, aber kann trotz des kritischen Denkens genießen.

Also im ersren Traum, versuche ich mich vor dem Unerwarteten zu schützen und habe Angst vor der Gefahr und den Folgen.

Im zweiten Traum, geht mein ursprünglicher Plan schief(vielleicht fuhr meine Struktur, meine Disziplin mit dem Zug weg) und ich habe erst Angst, dochich gerate nicht vollkommen in Panik und halte inne auf einer Bank. Ich treffe auf Menschen, mit denen ich mich wohlfühle und meine kreative Seite lacht über bunte vorbeifahrende Fahrzeuge.

Vielleicht, ist durch das Wegfahren des Zuges, auch die Angst entstanden, etwas alleine nicht schaffen zu können(In Bezug auf die Augartenstraße, muss ich nicht alles Alte aufgeben, um etwas Neues aufzubauen). Ich habe aber durch die lustige Begegnung gelernt, dass sich Angst und Freude und Struktur und Freiheit nicht ausschließen müssen.

Ab dem missglückten Plan, muss ich nicht dauernd Fragen aufwerfen, die sich damit beschäftigen, was ich jetzt tun soll und was ich mache, wenn etwas passiert oder nicht passiert.

Ich kann auch einfach mal Abschalten.

Es geht nicht darum mein Ziel aufzugeben und jeden Weg dorthin zu erzwinfen.

Eine Pause ist nicht gleich ein Scheitern meiner Disziplin. Eine Planänderung ist nicht gleich ein Zeichen dafür, dass ich etwas nicht durchziehen kann. Wenn ich gerade erschöpft bin oder eingach mehr Lust habe meiner kreativen Seite Freiraum zu lassen, dann mache ich jetzt ein Augartenmagazin und bis heute Abend nach dem Treffen mit Frieda können das Lernen und die Hausaufgaben warten.

Ich brauche keinen Druck, um mein Ziel zu erreichen und ich will nicht aus allem eine Rangordnung machen müssen.

Ich darf etwas lieben, ohne es direkt erledigen zu müssen. Und ich darf etwas auf später verschieben,

ohne es aufzugeben. Es muss keine Blockade in meinem Kopf entstehen, wodurch ich nichts von beidem mache.

Ein Problem von mir ist der Druck meine Disziplin ständig beweisen zu müssen.(wie eine Prüfung)
Ich entscheide für jetzt und nicht für immer und kann meine Probleme oder meine Ideen aufbewahren.

counter1xhab ich gern gelesen

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