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2xhab ich gern gelesen
geschrieben 2026 von Christina Kopany.
Veröffentlicht: 21.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches


Klartraum Traumtagebuch Teil3

3. Nacht ( Die Nacht vom 20.10.2026 auf den 21.10.2026 ):

Ich befinde mich auf einer Insel irgendwo im Meer, mit vielen Sandstränden und etwas steileren Hängen.
Es ist warm, der Tag geht langsam zu Ende.

Ich flechte mir aus meinem langen Haar mit Haargummis schnell eine lockere, teils geflochtene, etwas hochtoupierte Sommerfrisur, die Frisur wirkt sehr aufwendig ( obwohl sie es nicht ist ) und einige (einheimische?) Menschen sprechen mich an und bitten mich, da ihnen meine Frisur so gut gefällt, ihnen zu zeigen, wie das funktioniert, denn sie wollen sich selbst auch eine solche Frisur zaubern. Ich bin ihnen gerne behilflich und zeige ihnen einige einfache Tricks. So gelingt es ihnen schließlich auch bei sich selbst. Sie sind sehr glücklich darüber.

Des weiteren fertige ich, auch wieder zusammen mit einheimischen (?) Schnittmuster an ( ähnlich einem Modedesigner der Schnittmuster für Bekleidung entwirft ), doch die Papiere sind sehr dünn und reißen leicht ein. Dann versuche ich es mit etwas festerem Papier...

Es wird langsam Abend und ich beabsichtige meine Aussicht auf das Meer verbessern und möchte durch ein Lokal hindurch gehen, um deren Terrasse zu erreichen ( um was zu sehen?). Ich werde von einem Mitarbeiter aufgehalten. Ich versuche ihm zu sagen, was ich will, aber er scheint mich nicht verstehen zu wollen, er redet auf mich in einer fremden Sprache ein und er versteht kein Englisch. Er versperrt mir den Weg und auch ein anderer Mitarbeiter, welcher in der Nähe ist, ignoriert mich, blickt zu Boden und will oder kann mich nicht verstehen oder hören.

Ich verlasse das Lokal, ein kleiner Junge, ein Einheimischer, sieht mich an und pflichtet mir kopfschüttelnt bei. Wir unterhalten uns kurz, er kann mich verstehen, obwohl ich nicht rede.

Ich gehe Richtung Meer und bin am oberen Hang unterwegs. Es dämmert, der Tag neigt sich dem Ende zu und ich sehe, wie sich ein großer (beängstigender) Krake mit langen Fangarmen aus dem Meer an das untere Ufer begeben hat. Er liegt am Strand.

Ich versuche die Menschen, welche sich in der Nähe befinden zu warnen, aber sie hören oder sehen mich nicht, oder ignorieren sie mich? Oder alles zusammen?

Dann werden die Menschen etwas unruhig und eine leichte Panik tritt auf. Ich bleibe ruhig ich weiß, dass ich sicher bin...

Der Traum ist aus

counter2xhab ich gern gelesen
Geschichte Nummer 11128

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Rika am 21.10.2026:
Kommentar gern gelesen.
Interessant, wie detailliert du noch von deinen Träumen weißt. Bei mir sind die nicht so klar, meist nur Bruchstücke.

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