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geschrieben von Rijanga.
Veröffentlicht: 11.11.2020. Rubrik: Unsortiert


Die Schatten

Ein kleines Dorf am Rande der Hauptstadt, es ist friedlich und die Menschen die dort leben sind freundlich. Es gibt im Jahr jede menge kleiner Feste die wir hier feiern. Eine wunder schöne Heimat.
Meine Eltern besitzen nicht viel, doch es reichte. Meine Mutter Aria ist eine wunder schöne Frau die immer schon etwas besonderes ausstrahlt, sie kennt sich auch sehr gut in Kräuterkunde aus, damit Hilft sie den Menschen im Dorf und heilt die Kranken. Mein Vater Darius ist schon immer jemand gewesen der anpacken kann, er arbeitet in einem Steinbruch und hilft jedem sehr gerne der seine Hilfe braucht.
Nach einer weile kam ich, sie gaben mir den Namen Luna und ich wuchs für mich in einem wunderbarem Schloss auf. Meine Mutter erzählte mir jeden Tag mindestens fünf Geschichten von unglaublichen Dingen. Dazwischen brachte mir mein Vater geheime Taktiken bei die mir später mal helfen sollte auch das Kämpfen hat er mir bei gebracht. Ich bin immer ein kleiner Wildfang gewesen sagte meine Mutter mir und so lief ich gerne durch den Wald und suchte das den Wesen aus den Geschichten von Ihr. Ich erkundete die Umgebung Klettert auf bäume und Felsen. Natürlich viel ich auch viel und es gab eigentlich nie einen Abend wo ich nicht mit Verletzungen und Schürfwunden nachhause kam. Doch meine Mutter half mir immer über den schmerz hinweg.
Eines Tages kam ein seltsamer man ins Dorf, er wirkte wie ein Schatten sehr finster und Unheimlich, jeder wich ihm aus und verneigte sich vor ihm. Er trug einen Schwarzen Umhang mit einer Silbernen Brosche. Er baute sich auf und sagte das er jemanden suche Eine Frau, er beschrieb sie als eine wunder schöne Person, Lange schwarze Haare und eine außergewöhnliche Augen Farbe wie Edelsteine. Ihr Name sei Aria del Sora und jeder der etwas wüsste wird belohnt. Doch niemand Verriet wo meine Mutter war. Als er keine Informationen erhielt verließ er das Dorf wieder. Ich erinnere mich so genau daran da es etwas war das nicht alltäglich war und mein Vater sich sehr sorgte, auch meine Mutter nahm es sehr ernst das dieser man hier war und an diesem Abend erzählte sie mir eine Geschichte die düster war und mir nie wieder aus dem Kopf gehen würde.

Denn in dieser Geschichte erzählte sie mir von den Schatten und ihren Kräften und das es Finsternis ist. Sie regieren die Welt und jeder der als Gefahr eingestuft wird wurde vernichtet. Ein grauenhaftes Volk das sich von Blut, Hass und Ängsten ernährt. Sie schüren ihn und haben schon immer ihre Spiele gespielt mit den Menschen. Doch eine Prophezeiung besagt das es Menschen gibt die eine besondere Gabe haben um diesen Schatten entgegen treten zu können und ohne ihnen zu verfallen. Denn manche gaben dieser schatten können die Kontrolle über die Menschen erlangen oder ihnen ihre größte angst immer und immer wieder vor Augen halten können und sie so in eine endlos schleife von Verzweiflung bringen können. Flammen die diesen Wesen folgen, die alles fressen was sie berühren Tod und verderben.

In den darauf folgenden Nächten wurde ich von Albträumen verfolgt, und schlich mich in den Nächten immer zu meinen Eltern ins Bett. Dort konnte ich wieder gut schlafen in den armen meiner Eltern. Zu dieser zeit war ich fünf Jahre alt.

Die zeit lief nach einer Woche wieder normal. Ich spielte mit meinem Vater und trainierte mit ihm es wurde immer schwieriger, doch das machte den reiz einer Herausforderung aus.
Er brachte mir in zwei Jahr alles wichtige bei Mathe, schreiben und wie man feilscht. Ich fand es toll so viel zu lernen und ich lernte sehr schnell, mein Vater sagte immer ich habe den Verstand meiner Mutter und das diese wunder bar ist, denn so kann man die Natürliche Neugier nutzen.

Ich freute mich auf jeden neuen Tag, den ich wieder etwas lernen konnte. Meine Mutter zeigte mir wie man die Kräuter richtig nutzt und was für Möglichkeiten der Wald einem alles bietet.
Welche Früchte und Pilze kann man essen. Welche sind giftig und welche kann man als Medizin verwenden, wie muss man manche dinge kochen muss um die richtige Wirkung zu erzielen. Ich hatte eine wunderbare zeit es war unglaublich.

Nach zwei Jahren wurde ich plötzlich von meiner Mutter mitten in der Nacht geweckt. Ihre Augen waren mit Angst erfüllt. Sie sagte ich solle mich schnell anziehen und dann runter kommen, draußen nahm ich schreie wahr und Panik die ausgebrochen ist, also zog ich mich schnell an und lief zu meinen Eltern Runter. Wir verließen das haus durch eine kleine Tür nach hinten raus und liefen in dem Chaos Richtung Dorf Ausgang, um mich herum brannte es und ich sah Schatten die sich auf Menschen stürzten, ihnen Ihr Blut raubten oder ihnen grausames antaten.

Plötzlich zog etwas an mir ich viel zu Boden und über mir baut sich einer dieser Schatten auf, Augen so schwarz wie das Nichts und er roch nach Tot. Ich versuchte mich noch weg zu robben und wieder auf die Beine zu kommen, doch er hatte mich in einem festen Griff. Meiner Vater kam und schlug auf Ihn ein mit etwas metallischen es berührte ihn nicht doch für einen kurzen Augenblich ließ er mich los und ich konnte mich weg ziehen und mein Vater zog mich hoch und sagte mir ich solle rennen. Also rannte ich so schnell es mir möglich war Richtung Wald. Ich sah mich um und sah wie mein Vater von Diesem Wesen nieder gestreckt wurde und von schwarzen rauch voll Ends um hüllt wurde. Danach viel sein Lebloser Körper zu Boden.
Meine Mutter schrie und rannte zu Ihm, doch sie rief mir zu ich solle weiter laufen so weit wie mich meine Füße Tragen und nicht zurück schauen. Also lief ich, kurz bevor ich das ende erreichte hörte ich die Schreie meiner Mutter, sie hatte schmerzen. Und ich konnte nicht anders als einmal hinschauen. Sie hing in der Luft gehalten von Rauch aus Ihren Augen lief Blut und ihre schreie ging mir durch Mark und beine. Der schatten sagte noch etwas doch das konnte ich nicht verstehen also rannte ich. Tränen in den Augen das verlangen laut zu schreien und dennoch lief ich weiter. Bis meine Beine versagten. Ich brach zusammen und danach wurde mir schwarz vor Augen.


Als ich wieder zu mir kam, bewegte ich mich und ich hörte stimmen. Ich schrak hoch und sah mich um. Ich lag auf einer Karre die gezogen wurde von zwei Pferden, neben mir saß ein Junger Mann der mir sagte das alles wieder gut werden würde. Ich schaute mich um und fragte mit zitternder leiser Stimme was mit meinem Dorf passiert ist. Der man schaute traurig runter und sagte schließlich das es ihm leid tun würde doch es habe keiner Überlebt. Ich brach in tränen aus und verlor fast den Verstand bis die stimme meines Vaters in meinem Kopf wieder hallte und sagte, beruhige dich niemanden ist geholfen wenn man in Verzweiflung versinkt. Auch wenn ich er sieben bin kann ich in dieser Welt über leben.
Ich hörte sofort auf zu weinen und riss mich zusammen. Dann fragte ich den jungen Mann wo sie mich denn jetzt hinbringen würden. Darauf lachte der Mann, sein lachen war nicht schön, er schaute zu dem Fahrer der Kutsche und sagte die kleine will wissen was jetzt mit ihr passiert möchtest du es ihr erzählen ?
Ich war verwundert und hatte ein ganz ungutes Gefühl im Bauch. Der alte man sagte das man für ein Junges Mädchen bestimmt viel Geld bekommt, und ich eine neue Familie, somit wären ja allen Seiten geholfen. Dann grinste er mich über die Schulter hin weg an.

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