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4xhab ich gern gelesen
geschrieben 2020 von Rijanga (Rijanga).
Veröffentlicht: 30.09.2020. Rubrik: Unsortiert


Eine Welt im Schatten

Hi mein Name ist Luna, ich würde euch gerne mitnehmen in eine Welt die Ihr wahrscheinlich so noch nicht kennt. Manchen Menschen macht diese Angst, denn sie ist finster und kann sehr grausam sein, doch genug vom drum rum reden.

Eigentlich bin ich ein ganz normales Mädchen. Ich bin 15 Jahre alt, habe lange leicht gewellte Haselnussbraune Haare und Waldgrüne Augen. Meine Familie ist in der Unterschicht, wir haben einfach nicht viel und in dem Dorf vor der Stadt, in dem wir leben bedeutet das kämpfe um dein Überleben. Seit dem ich klein bin versuche ich dem Motto gerecht zu werden und jetzt habe ich es endlich geschafft.
In Run Mitgards Hauptstadt Salvaros gibt es eine Schule an der nur Adlige und Hochrangige Kinder angenommen werden, es ist eine Elite Kampfschule, wo die zukünftigen Offiziere und Generäle des Landes ausgebildet werden. Doch dieses Jahr gibt es eine Projekt, die Schule hat eine öffentliche Prüfung an der Jeder der Interesse hat Teil nehmen darf, selbstverständlich habe ich großes Interesse. Auf der Straße kann man eine menge lernen wenn es ums überleben geht doch auch Mathematik, Sprachen und andere dinge kann man da lernen, wenn man nur genau zuhört.
Heimlich habe ich den Soldaten zu geschaut, wenn sie Trainiert haben und habe versucht so viel wie möglich zu lernen und es im Wald auf einer Lichtung geübt bis zum Umfallen.

Jetzt endlich ist es so weit, morgen Früh um Acht Uhr geht die Prüfung los.

Doch in der Nacht sollte noch einiges schief gehen.

Ich wurde ruppig geweckt von meiner Mutter die Weinend und ängstlich über mir stand. Sie sagte mir das ich leise sein sollte und mir schnell etwas zusammen suchen müsste zum anziehen. Von draußen hallten Schreie in unsere kleine Wohnung. Lichter Flackerten. Es brannte, ich war mir nicht sicher aber unser Dorf wurde angegriffen, alle waren in Heller aufruhe und versuchten zu fliehen. Ich ging mit meinen Eltern hinten durch eine alte vergessene Tür raus und sah nur noch Panisch rennende Nachbarn und Freunde einige Leichen auf dem Boden, der Boden tränkte sich langsam mit Blut. Männer mit Waffen die jagt machten.

Ich wurde gepackt, man zog mich an den Haaren nach hinten über mir ein Mann er hat ganz schwarze Augen, da war nichts zu erkennen außer tiefe schwärze. Er zog ein Messer und wollte mir die kehle auf schlitzen als meine Mutter dazwischen ging. Sie rief mir zu das ich fliehen soll mein Vater half Ihr, sie versuchten Ihn auf zuhalten. Ich rannte so schnell wie es ging und als ich mich umschaut viel meine Mutter zu Boden ihr steckte ein Messer im Rücken, es musste von jemand anderem gekommen sein. Es hat keine zwei Sekunden gedauert da viel auch mein Vater zu Boden. Ihm hatte man die Kehle auf geschlitzt. Ich schrie und weinte, doch meine Beine blieben nicht stehen.

Irgendwo tief im Wald hielt ich an und brach vor Erschöpfung zusammen.

Als ich wieder zu mir kam bewegte ich mich, nur nicht ich selbst , irgendwie fühlte es sich so an als wäre ich auf einem Wagen. Ich schrak hoch und versuchte meine Orientierung wieder zu erlangen doch ich muss einige Tage geschlafen haben, denn ich wusste nicht wo ich war. Nur die Männer um mich herum wirkten bekannt. Denn sie Trugen Uniformen vom Militär und einer, der bemerkte das ich wach war, sprach mich an und fragte wie es mir geht. Kein Wort kam über meine Lippen, es ging einfach nicht also schaute ich schnell weg und versuchte zu Verstehen was an dem Abend passiert war.

Nach einem Halben Tages marsch mit der Militär Kolonie, kahmen wir in einer großen Stadt an. Es war Durkos eine Stadt die als Militärstützpunkt bekannt war. Sie brachten mich und ein paar andere in ein Lazarett wo man unsere Verletzungen versorgte und versucht uns zu erklären was geschähen war.

Ich realisierte das meine Familie nicht mehr da sein wird und ich von jetzt an alleine bin. Ich verstand das mein Traum auch nicht mehr so einfach in Erfüllung gehen wird und das mein Leben einfach nie wieder so sein wird wie es mal war. Doch eine frage drängte sich immer wieder in meinen Kopf zwischen meine ganzen sorgen:

Was zur Hölle waren das für Menschen und warum haben diese so etwas grausames gemacht?


Ich bekam etwas neues zum anziehen und ging mit die Stadt anschauen überall waren Soldaten und es gab viele Frauen die sich als Kizen an diese Herren verkaufen wollten. Ich ging ohne nach zu denken und stieß mit einem Jungen man, nicht viel älter als ich, in Uniform zusammen. Ich entschuldigte mich sofort und schaute zu Boden. Denn auch die Soldaten können ziemlich gemein werden wenn man sie nicht ordentlich behandelt und das Hieß gebe Ihnen alles und du bist für jeden Fehler verantwortlich. Nicht gerade sehr freundlich aber sie haben mir schließlich das leben gerettet, nur zu welchem Preis?

Doch dieser Junge man entschuldigte sich und fragte mich ob es mir denn gut gingen, also antwortet ich ihm das alles bestens sein und es nie wieder passieren wird.

Ich schaut ihn nochmal an und ich war sehr fasziniert, denn er hatte ein freundliches lächeln. Bernstein farbende Augen die unter den schwarzen Haaren sehr prägnant hervorstachen.
Er trug keine einfache unter Rang uniform sondern die eines Oberst, d.h dieser Junge man hat es geschafft und er muss wohl verdammt gut sein denn sonst wäre er nicht in dieser Jacke unterwegs.

Er stellte sich mit dem Namen Ares vor und sagte er freue sich über meine Bekanntschaft.

Was dann passierte erzähle ich euch gern beim nächsten mal.

Ich würde mich sehr über etwas Kritik freuen denn so lernt man am BESTEN. Danke

4xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Michael Braun am 04.10.2020:

Diese Geschichte hat Potential. Auch nicht schlecht geschrieben. Erinnert mich an meine Anfänge. Trau dich gern weiter zu schreiben.




geschrieben von ehemaliges Mitglied am 04.10.2020:

nur wenn man das Böse kennt, weiß man das Gute zu schätzen

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