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1xhab ich gern gelesen
geschrieben von Froschn.
Veröffentlicht: 03.04.2019. Rubrik: Unsortiert


Die wahre Liebe & das wahre Glück des Lebens

An Tagen wie diesen, merkte Sie erst, was es heißt wirklich zu Lieben. Sie sahs auf dem Bett und hielt eines der schönsten Geschenk die es auf der Welt gibt, in ihren Armen. Über ihre Wange rollte eine Träne, nicht aus Trauer sondern vor purem Glück. Sie prägte sich jedes einzle Detail ihres wunderschönen Sohn ein. Die winzig kleinen Finger, die runden kuller Augen , die kleine stups Nase und die winzig kleinen Zehen, die aus sahen wie Perlen. Er hatte rötliche Haare , strahlend blaue Augen und die schönste Ausstrahlung die sie jemals gespürt hatte. Der erste Schrei , die erste Berührung, der erste Blick kontakt und diese Gefühl von Glück, Liebe und purer Zufriedenheit. Als Sie einen Tag zu vor ins Krankenhaus kam, dachte sie nicht das ihr erstes Blinddate ihr wunderschönstes werden würde.
Als Ann ihren kleinen Sohn so an sah , konnte Sie nicht verstehen das für die meisten Menschen wahre Glück auf viel Geld und Macht beruht. Denn was bringt einem Menschen viel Geld und Macht, wenn er niemanden hat der Ihn wirklich liebte wegen seines Willen. Die Tage im krankenhaus gingen vorbei und Ann kam mit ihrem Sohn Owen nach Hause, dort warteten ihr Mann, Familie und Freunde auf die beiden.
Sie wurden herzlich mit Luftballongs, einem Begrüßungsschild und Kuchen empfangen. Ann war einfach überwältigt welche Anteilnahme sie bekam.
Der Tag ging vorbei, alle waren froh das es Mutter und Kind gut ginge und sie endlich Zuhause wahren. Jetzt konnte das Kennenlernen richtig beginnen. Jeder neue Tag, war eine neue herrausforderung. Ihr kleiner Engel zeigte immer wieder veränderungen. Mal schlief Owen lange, mal nur sehr kurz. Ihr Mann versuchte Ann viel abzunehmen, ihr zu zeigen das Sie nicht alleine war und das Er immer hinter ihr stand und ihr den Rücken stärkte.
Es gab immer wieder etwas neues zu lernen. Die Zeit verging wie im Fluge und der 1. Geburtstag von Owen stand vor der Tür.
Ann war sichtlich aufgeregt, denn ihr kleines Baby würde zu einem klein Kind werden. Sie war über die Entwicklung ihres kleinen Sohnes sehr begeistert. Denn auch wenn man denkt man hätte ausgelernt , lernt man mit Kindern immer dazu. Mehr Ausdauer, mehr Gedult, weniger schlaf und immer einen Vollzeit Job. Aber das alles ist es Wert wenn Owen sie anlachte, sie in den Arm nahm oder Mama sagte. Denn das schönste Gefühl war und ist immer noch, wenn einen das eigene Kind ruft, anlacht oder einfach zu einem ins Bett gekrabbelt kommt und sich zu einem legt.
Die Jahre vergingen und Ann wurde alt. Owen hatte mittlerweile selber eine Familie und Kinder. Ann´s Mann verstarb einige Jahre zuvor und sie selber war auch nicht mehr sie selbst. Owen hollte sie erst zu sich nach Hause, richtete ihr in der Unteren Etage ein Zimmer ein ganz nach ihrem geschmack. Aber Ann wurde immer vergesslicher und gebrechlicher. Sie selber wollte sich dies erst nich eingestehen aber verstand es schnell. Sie vergass den Herd auszustellen, ihre Medikament einzunehmen, die Türen zu schliesen, wenn sie spazieren ging fand sie den Weg nicht mehr nach Hause sondern ging zu ihrem Alten zu Hause. Eines Abends bat Ann Owen und seine Frau zu sich ins Zimmer. Sie sahs auf dem Bett und Owen hielt ihre Hand. Ann schaute Owen mit Tränen in den Augen an und sagte ihm das Sie in ein Altenheim ziehen wolle, da sie nicht möchte das Owen oder seine Frau ihren Job aufgaben um sich um sie zu kümmern. Owen rollten tränen über die Wange, er schaute Sie an und sagte ihr "das er wusste das dieser Tag irgendwann kommen würde aber habe gehofft das Sie bis zum schluss bei ihr bleiben könne." Ann streichte ihm die Tränen von der Wange und lächelte ihn an und sagte ihm "sie seie ja nicht aus der Welt sondern nur paar kilometer weiter weg."
Einige Tage später war es so weit, Ann zog um in ein Altenheim. Sie bekam ein wunderschlnes Zimmer, das Pflegepersonal war super nett und hilfsbereit. Ann fühlte sich wohl und fand schnell anschluss. Owen kam alle 2 Tage zu besuch und ging mit Ann im Park spazieren, bei schlechten Wetter sahsen die im Wohnzimmer der Station und Owen spielte Ann auf dem Klavier ihre Lieblingslieder vor, oder spielten Karten aber Ihr zustand wurde zu nehmend schlechter. Alls sie nicht mehr alleine Essen und Trinken konnte, reichte Er ihr das Essen und Trinken an und half den Pflegern sie zu Betten. Er sahs Stunden lang an ihrem Bett und prägte sich jede einzelne Falte , Graues Haar, ihre Augenfarbe, ihren Geruch und ihr lachen ein. Er hielt stetig ihre Hand und wartete immer bis sie eingeschlafen war bevor er ging und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte ihr "wie sehr er sie Liebte."
Es kam der Tag der Tage an dem Owen sein Telefon klingelte und das Altenheim dran war, sie sagten ihm "das er doch bitte kommen solle, da Ann im sterben lag." Als Er in ihr Zimmer kam, setzte er sich an ihr Bett, nahm ihre Hand und schaute sie an. Als Ann seine warme Hand spürte und seine Stimme hörte fing sie an zu grinsen und öffnete ihre Augen. Sie sagte ihm " wie sehr sie ihn liebte und das er das größte Geschenk in ihrem Leben war, das sie stolz auf ihn war und das er genau so bleiben solle wie er war." Owen rollten Tränen über die Wange, als Ann ihm auch sagte " wie müde sie sei und seinen Vater im Zimmer stehen sah und seine Hand nach ihr ausstreckte." Er schaute seine Mutter an und streichelte mit der linken Hand über ihre Haare und mit der rechte hielt er ihre hand ganz feste und sagte ihr "Mama ich liebe dich von ganzem Herzen und du bist die tollste Mutter die man sich nur wünschen kann, ich werde dich immer in meinem Herzen tragen." Ann schloss ihre Augen und Owen stand auf und gab ihr einen Kuss auf die Stirn und die tränen rollten über seine Wangen und er flüssterte ihr ins Ohr " Mama du darfst gehen, für mich ist gesorgt und Papa wartet schon so lange auf dich, grüß ihn von mir und sag ihm wie sehr ich auch ihn liebe." Er drückte seine Stirn an ihre und Ann hörte mit einem zufrieden lächeln im Gesicht auf zu Atmen. Owen nahm seine Mutter in die Arme und weinte sehr. Dann stand er auf und machte das Fenster auf und sagte "Mama du bist frei wie ein Vogel, fliegt hoch und so weit wie dich deine Flügel tragen mögen. Ich werde dich immer in meinem Herzen tragen und niemals vergessen, irgendwann sehen wir uns alle wieder, bis dahin denke ich jeden einzlen Tag an dich und Papa."

Ende

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