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1xhab ich gern gelesen
geschrieben 2019 von Froschn.
Veröffentlicht: 02.04.2019. Rubrik: Unsortiert


Schlechte Bett lektüren

Als Sie ihre Augen öffnete, wahr alles um Sie in Dunkelheit gehüllt. Sie spürte jeden einzelnen Knochen in ihrem Körper, ihre Haut schmerzte und füllte sich feucht an. Ella konnte nicht zu Ordnen was es sei, war es Schweiß, Wasser oder schlimmer ihr eigenes Blut. Das Atmen fiel ihr schwer, denn die Luft war sehr stickig. Beim Versuch sich Vorsichtig zu bewegen, merkte Ella das ihre Arme, Hände und Füße von ihrem körper weg gestreckt gefesselt wahren. Ella wusste Sie müsse ruhig bleiben, während ihre Gefühle in ihr eskalierten. Sie konnte sich nicht dran errinnern das ihr Herz jemals so stark gepocht hatte. Sie spürte wie das Blut durch ihre Ardern gepumpt wurde.

Durch kleine und bedachte Bewegungen versuchte Ella herraus zufinden, ob Sie sich befreien könne. In dieser Vermeintlichen Stille in der sich Ella befand, ertönte ein Geräusch. Ella erstarte und hörte dem Geräusch genau zu. Es hörte sich für sie an wie das quitschen von alten Rädern eines Bestelltisches. Beim versuch einen klaren Gedanken zu fassen, konzentrierte Ella sich auf ihre Atmung dies ging, aber nur durch ihre Nase. Was war das, irgendetwas scheinte auf ihrem Mund geklebt zu sein. Was war nur mit ihr passiert, Sie versuchte sich an das letzte zu erinnern was sie tat. Aber Ella konnte sich nicht erinnern.

Plötzlich ertönte über Ella ein Summen und ein grelles Licht erstrahlte. Sie war so geblendet das Sie zunächst nichts sehen konnte. Als sie langsam ihre Augen öffnete, stand eine Gestallt neben ihr. Sie konnte nichts genaues erkennen , alles war verschwommen. Die Umrisse sahen beängstigend aus. Beim umschaun bemerkte sie das ihr Körper auf einem Tischlag. Immer mehr blinkende Lichter und Geräusche tauchten um sie herrum auf. Langsam verstand Ella, wo sie sich befand. Es war ein Op Raum, nur wieso war sie hier.

Egal was hier passieren sollte, das wollte Ella nicht und fing an sich mit all ihrer Kraft zu wehren und versuchte sich zu befreien. Doch ihre Kraft war so am Ende ,dass Sie ihre Augen nicht mehr auf halten konnte und einschlief.

Als Sie zu sich kam und ihre Augen öffnete war es nicht mehr dunkel. Ein angenehmes Licht erhellte den Raum in dem Sie sich befand. Sie lag in einem Bett, trug eine Jeans, ein T-shirt, Socken und vor dem Bett standen Turnschuhe. Ella setzte sich auf die Bettkante und versuchte erst mal zu zuordnnen wo sie sich jetzt befand. Das letzte wo sie sich dran errinnerte war eine beängstigende Gestallt und das sie an einen kalten Tisch gefesselt war.

Als Sie sich um schaute, stand in dem Zimmer ein Schrank, eine Komode mit ein Spiegel drüber, ein Sessel neben einem Fenster mit einem kleinen Regal drunter und das Bett auf dem Sie sahs. Die Tür war zwischen dem Schrank und der Komode. Ella zog sich die Turnschuhe an und ging Vorsichtig richtung Tür. Dabei kam Sie am Spiegel vorbei und huschte nur kurz mit einem Blick drüber und kam an der Tür an.

Als Ella nach dem Türgriff greifen wollte, hielt sie inne und ging zurück zum Spiegel. Die Entsetzung stand ihr Ins Gesicht geschrieben. Das Spiegelbild war nicht ihres. Diese Person die sie dort sah war ganz und gar nicht wie Sie.

Ella erblickte im Spiegel eine Frau, die volle schwarze lange Haare hatte, geschwungen Augenbrauen, strahlend blaue Augen, Wimpern die bis zur Augenbraue ging und volle schön geformte Lippen. Sie blickte stück für stück immer weiter im Spiegel an sich herrunter und begriff nicht was sie dort sah. Einen schmalen langen Hals, schöne volle Brüste, eine beneidenswerte Taille, einen prallen Arsch und lange verführerische Beine. Das war alles nicht Sie. Ella vertsand die Welt nicht mehr.

Sie ging zur Tür und griff nervös nach dem Henkel und drückte ihn runter. Ella hoffte das die Tür sich öffnen lies, dies war tatsächlich der Fall. Hinter der Tür war ein Grelles Licht, Ella zögerte keine Sekunde und trat hindurch.

Schweiß gebadet und mit einem riesen Schreck wachte Ella in ihrem Bett auf und merkte das Sie geträumt hatte. Ihr Freund der neben ihr Lag und durch Sie wach wurde zog sie zu sich herran, legte seine Arme um sie herrum und sage " Babe hast du wieder schlecht geträumt?, du weist doch du sollst vor zu Bett gehen keine Geschichten über Op´s, Model´s und Kriminallfälle lesen. Du bist für mich die schöne Frau auf der Welt von Innen wie Außen und ich Liebe dich so wie du bist. Also schlaf weiter."

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