Veröffentlicht: 14.02.2026. Rubrik: Satirisches
Aberglauben!
Gestern war wieder einmal Freitag, der 13.! Schwarze Katze von Links, der Eifelturm fällt um und ermittelt dich nebenher, Man(n) geht fremd und wird von der eigenen, kampfsportgestählten Gattin in flagranti erwischt, von fallenden, fußballfeldgroßen Steinklumpen aus dem All die einen treffen könnten, mal ganz zu schweigen und so weiter und so fort.
Das alles ist mir zum Glück nicht passiert, zum einen weil ich einen friedvollen Umgang mit der Ehefrau (im beidseitigen Einverständnis) betreibe und es seit rund 32 Jahren KEINE Vorfälle gab die dieses harmonische Miteinander in irgendeiner Weise gefährdet hätten. Und ich habe im Biologieunterricht bei der Sache mit dem Mensch und dem Sex sehr wohl aufgepasst, im Gegensatz zu einen gewissen ehemaligen US Präsidenten.
Zum anderen denke, ich wer heftig zum Aberglauben tendiert, hat sonst nichts im Leben und ich werde den „Teufel“ tun mich dieser Gruppe beizugesellen.
Nur, am Vortag war schon seltsames zu bemerken. Auf einem Grundstück stand als Dekoration bisher immer eine Wildschwein Skulptur, mittlerweile sind es zwei. Mit Hund, der sich eigentlich an diesen Anblick gewöhnt hatte, bin ich seit langem mal wieder diesen Weg gegangen, der geraume Zeit wegen der dort herumliegenden Schneemassen nicht begehbar war. Wie auch immer, Hund sah die zwei (hölzernen?) Wildschweine, eine Gefahr (Unglück) kommt eben selten allein, klemmte den Schwanz zwischen die Hinterläufe, hatte also Angst und wollte nur noch nachhause. Klar habe ich mir meinen Teil so gedacht, Viechterskupturen als Deko, zur Verschönerung des eigenen Grundstücks während die Originale, die Wildsäue, garantiert nichts unumwühlt lassen würden, da, vor Ort. Unter Umständen würden sie sogar die menschlichen Bewohner des Hauses attackieren welches sich da befindet. Aber sonst war eigentlich gar nichts passiert. Rabenschwarze Freitage, und die dreizehn werden eben zumeist total überschätzt.
(O.R.F.)
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