Veröffentlicht: 28.02.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Horizont der Gefühle und ein Hauch Fantasie
Gefühle, so wunderschön, auch manchmal voll Trauer. Oft ist das Herz schwer und oft voller Freude Aber darf man seine Gefühle auch sagen und zeigen?
In dieser Welt wohl nicht, denn du bist sofort der Böse und ein Dorn im Auge. Jeder sagt zu dir: „Lass alles raus, lass es zu“ Aber wenn du dies tust, bist du böse, denn Kritik, … Lob nimmt jeder gerne, aber Kritik will niemand hören.
Aber ist es nicht die Kritik, die uns stärker macht? Das, was wir können, da kann uns auch niemand etwas erklären. Die Kritik, da lernen wir davon, nur diese muss man auch zulassen.
Es gibt so viele gute Menschen, oder sie denken, es zu sein. Sie sind alle gut, einzig ihr Herz ist noch nicht so weit. Sie stehen da und sagen: „Ich muss das tun, das sind die Regeln.“
Aber wenn sie eines Tages vor Gott stehen und sich rechtfertigen müssen, es wird nicht genügen, zu sagen: „Ich hab es ja versucht.“ Gott wird fragen: „Was hast du getan dafür?“
Und dies ist der schwerste Punkt. Kann der Leser hier sagen: „Ich habe alles getan!“? Oder ich habe nur versucht, weil mich die Mächte der Welt dazu gezwungen haben.
Muss man immer betrunken sein, um zu schreiben? Ist das Leben nicht schon schwer genug? Viel zu wenige, die verstehen, alle folgen nur dem Lauf der Welt. Alle versuchen, eins zu sein, aber sind sie es wirklich?
Wie schwer das Herz des Dichters, wie gequält seine Seele. Die Menschheit macht Angst, sie ist grausam und kann nicht sehen. Bitte schenke allen Erlösung, bitte lass alle umkehren, lieber Gott. Sie verdienen es. Streck deinen Arm aus und hilf uns.
Lernt bitte zu vergeben, lernt verzeihen, und ihr habt gelernt, zu leben. Was ist der Mensch? fragt der Dichter. Wir sehen uns als die höchsten Wesen, aber wenn man die Geschichte verfolgt, sind wir nur ein Schatten.
Alles wiederholt sich immer wieder. Haben wir wirklich gelernt, können wir wirklich gut von böse unterscheiden? Oder machen wir uns nur etwas vor. Gedanken und Gefühle so gut und rein, aber nicht real. Nur die Fantasie ist das wahre Real.
Dort sind wir gut und kämpfen für das Gute, was uns im Leben so schwer fällt.
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