Kurzgeschichten-Stories
Autor
Schreib, wie du willst!
Startseite - Registrieren - Login - Kontakt - Impressum
Menu anzeigenMenu anzeigen
6xhab ich gern gelesen
geschrieben von Butterblume.
Veröffentlicht: 10.03.2026. Rubrik: Unsortiert


Fünf Jahre

Fünf Jahre

Papa, wir erinnern uns an dich.

Papa, wir haben deine Stimme im Ohr.

Papa, wir haben dein Bild im Kopf.

Papa, wir haben dich in unserem Herzen.

Papa, wir erinnern uns an dich.

Fünf Jahre

counter6xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

Einen Kommentar schreiben

geschrieben von Jo Hannes Coltitz am 11.03.2026:

Ein Vater liebt-ohne viele Worte
Ein Vater hilft-ohne viele Worte
Ein Vater versteht-ohne viele Worte
Und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken vermag.

(Aus dem Weltnetz)

Viele Grüße, Jo




geschrieben von Butterblume am 11.03.2026:

Dankeschön ❤️

Liebe Grüße
Butterblume




geschrieben von Angricolan am 11.03.2026:

Mit Erinnerung an.... leben Menschen weiter. Diese Erinnerung kann man verfestigen sei es mit einem Album gespickt mit Fotos und Texten, oder einer Biographie.
In meinem Bekanntenkreis, meiner Altersgilde, spricht und handelt man derzeit und versucht alles um die Nachfolgegeneration damit zu sensilibisieren, so Familiengeschichte lebendig zu halten.
Ob wir selbst so in Erinnerung bleiben werden wir nie erfahren.
Mein Vater starb 1991 und hängt sichtbar im Treppenhaus an meiner sogenannten Ahnengalerie.
Es gibt viele Themen über die man ein Gedicht machen kann. Ich habe es gerne gelesen.




geschrieben von Jo Hannes Coltitz am 11.03.2026:

Hallo @Angricolan, meine bessere Hälfte und ich haben zur Hochzeit unserer Tochter als Beigeschenk einen Familienstammbaum zeichnen müssen. Dem Wunsch sind wir natürlich gerne nachgekommen.
Um diesen so korrekt wie möglich zu gestalten, sind wir durch unser gesamtes Bundesland gereist, haben Onkel und Tanten besucht, Familienbucheinträge übernommen.
Das war eine interessante Erfahrung.
Man fühlt sich den Ahnen nah und trägt seinen Familiennamen aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Leider haben die Eltern des Schwiegersohns diesen Wunsch nicht weiterverfolgt.
Viele Grüße, Jo




geschrieben von Angricolan am 11.03.2026:

Hallo Jo, etwas leichter hatte ich es, da mein Vater einiges an Dokumenten hinterließ durch seinen Entschädigungsantrag mit für seine Schwestern nach dem 2.WK.
Dazu kam aus einer anderen Familienrichtung etwas aus der NS-Zeit, ein Ahnenverzeichnis bis 1774 zurückreichend als Kopie. Wer da wo wohnte und sich wohin verheiratete quer durch Deutschland, fand ich sehr interessant. Diese Linie ist ausgestorben 2012.
In meiner eigenen Familienlinie kann ich auf Enkelkinder hinweisen, mein Bruder und dessen Frau waren kinderlos.
So ist Leben halt und nicht wenige verzichten auf eigene Kindern, der Gründe sind so einige.
Beste Grüße von mir




geschrieben von Butterblume am 12.03.2026:

Gerne habe ich eure
Ausführungen gelesen.

Auch ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren.
Irgendwie will man auch wissen wieso man so ist, wie man ist.
(Charakter von Urgroßeltern)

Beste Grüße 😉

Mehr von Butterblume:

Kompliziert
Die Botschafterin
Wenn ich nur wüsste, was ich will?
Happiness and love
The full moon