Veröffentlicht: 26.03.2026. Rubrik: Satirisches
Schock!
Gestern las ich auf einer Seite, die es vermutlich satirisch meinte, diesen Beitrag über Stefan Raab und Robert Geiss, dass sie sich, soweit es ihre Termine zulassen, in ein Gebiss teilen. Für doch stattfindende Überschneidungen haben sie natürlich eine Ersatzprothese, die aber etwas kleiner ausfällt. War zu lesen bei www.staatsmedium.de
Klar das kann durchaus kostensparende Aspekte haben oder wie wird man sonst zum Millionär wie der eine (dessen Namen ich hier nicht explizit nennen möchte aus Datenschutzgründen usw.)
Aber die Mundhygiene bleibt doch hier total auf der Strecke, die gleichen Beißer in mindestens zwei verschiedenen Mündern. Igittigitt!
Mittlerweile hat sich eine Leserin eben dieser Meldung geäußert, dass man auch einen gewissen Herrn Jürgen Klopp dazurechnen müsse, zu diesen Sparferkeln. Der Klopp macht wohl irgendwie in Fußball oder so. Wobei das mit dem Herrn Klopp ist nicht verbürgt oder verifizierbar und wurde bisher auch noch nicht von irgendeiner Seite bestätigt.
In der Meldung stand jedenfalls was von 48 Zähnen, der Ersatz hätte wohl 42.
Jedes Kind, mit einer halbwegs geordneten Schulbildung weiß doch aber, dass der Mensch bestenfalls über 32 Zähne verfügt, mit zunehmenden Lebensalter werden es wohl weniger, zumeist aber durch dentale Hilfskonstrukte ersetzt, soweit es die Vermögenslage des jeweilig Betroffenen zulässt.
Jedoch 48 oder 42? Das ist für uns Homo sapiense doch atypisch ohne Ende. Sollten die beiden oder noch viel mehr keine Menschen sein. Auf die Schnelle fallen mir da nur die Gestaltenwandler von Formula 4 ein. Die haben mehr Zähne als unsereins in der Gusche, können uns aber sonst sehr gekonnt kopieren, von den Zähnen einmal abgesehen. Aber halt, da gab es, vor relativ vielen Jahren einen amerikanischen Schauspieler namens (Datenschutz), der nicht nur üble Bösewichter in James Bond Verfilmungen spielte (007, Moonraker) sondern dabei auch ständig mit blitzenden Stahlzähnen in irgendwelche Filmkameras bleckte. Wenn ich richtig gezählt habe waren es wohl 56 an der Zahl. In meiner, damals recht jugendlichen, Furcht vor diesem Unhold, könnten es durchaus auch weniger gewesen sein. Jedoch, schon beizeiten hätte man die Warnungen über eventuell nahendes Unheil, über die sogenannten `Körperfresser` etwas ernster nehmen sollen. Vielleicht haben wir nun den Bratsch, wer weiß.
(O,R.F.)
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