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geschrieben von Noah (G'schichtler).
Veröffentlicht: 24.10.2026. Rubrik: Total Verrücktes


Das Labyrinth (alte Geschichte, geschrieben als Jugendlicher)

Günter öffnete seine verklebten Augen. Er befand sich in einem Labyrinth, und hatte keine Ahnung, warum oder wo er eigentlich ist. Günter ist ein Mann, mit extrem männlicher Körperbehaarung, und Mundgeruch. Er stand auf, und seine Wampe schwabbelte beim aufstehen. Mit verwirrten Augäpfeln guckte er in alle Richtungen. Er bemerkte, dass sich neben ihm einige Semmeln und eine große Flasche Cola befand. Er hob alles auf. Bevor er weitergehen wollte, musste er aber erst pullern. Er zog seine Hose runter, und nahm seinen Penis heraus, der von Haaren bewachsen war. Er pullerte, und es entstand eine riesige, gelbe Pfütze. Dann zog er seine Hose hoch, und ging vorwärts. Er sah eine Tür. Mit seiner großen Hand, griff er an die Tür, bis es auf einmal laut zischte. Er zog brüllend seine Hand weg. Die Türklinge hatte eine Temperatur von fünfhunderttausend Millionen Grad, und Günter hatte sich extrem dolle die Hand verbrannt. Die Hand war übersäht mit roten Blasen. Wenn er mit seiner anderen Hand eine Blase berührte, wabbelte sie hin und her, und drohte zu platzen.
Weil er keinen Bock auf die Brandblasen hatte, zerdrückte er sie, auch wenn es schmerzhaft war. Hinterher benutzte er seine Hand, genau, wie er es vorher getan hatte. Mit seinen Füßen trat er mit aller Kraft die Tür ein, und die Tür war kaputt. Dann spazierte er langsam durch die Tür. Er sah, dass es noch ein paar Meter geradeaus, und dann nach rechts ging. Er rannte ziemlich schnell. Er musste sich ziemlich anstrengen, um noch die Kurve zu bekommen. Er rutschte aus, und lag mit einem Speckbauch auf dem Boden. Er drückte sich mit seinen großen Händen wieder nach oben, bis er wieder stand. Er schaute sich um. Überall sah er Gemälde. Auf einem Gemälde war eine Frau mit extrem kurzen Haaren abgebildet, die fast aussah wie ein Mann, und den typischen Kampflesben-Look hatte. Auf einem anderen Bild war ein Schwein, von dem ein Auge doppelt so groß war wie das andere. Zudem fehlte dem Schwein das Ringelschwänzchen. Auf einem anderen Bild sah er, wie ein fetter Typ viele Pommes und Pommes aß, und pures Fett trank, was wirklich ekelhaft aussah, sodass Günter leichten Brechreiz bekam, und sein Bauch grummelte. Das war nun wirklich kein leckerer Anblick. Diese ganzen verrückten Bilder machen ihm Angst, und er rannte schnell an das Ende des Korridors. Er war nun bei einer Kreuzung angekommen. Um zu entscheiden, wolang er gehen wollte, sagte er „Ich und du Müllers Kuh…“ und so weiter. Schließlich bog er links ab. Er lief einen halben Kilometer in diese Richtung, und sah einen Tisch, auf dem Zwiebeln und Tomatenmark war. Er hatte Hunger, was sein Magen durch skurrile Geräusche ausdrückte. Deswegen setzte er sich. Er riss mit seinen dicken Fingern ein Brötchen auf, und legte zwei Zwiebelscheiben darauf. Dann nahm er die Tube Tomatenmark, und drückte drauf. Jetzt hatte er ein wunderbaren Brötchen mit Zwiebeln und Tomatenmark. Er schob das Brötchen in seinen Mund und kaute. Es war für ihn tatsächlich relativ lecker. Er aß noch das andere Brötchen, bis er aufstand und weiterging. Plötzlich sah er, dass es ein paar Meter nach unten ging. Es versuchte langsam nach unten zu steigen, aber weil die Wände glatt waren, rutschte er ab, und landete auf seinem dicken Po. „Verdammt, Gottbekackt und Zugenäht!“ rief er. Er stand auf, und sah eine schwarze Katze mit roten Pupillen. Die Katze hatte große, ausgefahrene Krallen, und knurrte ihn an. Er versuchte an ihr vorbeizulaufen, aber die Katze kratzte ihm am Bein. Er wurde wütend, und packte die Katze mit seinen dicken Händen. Er nahm die Katze, und warf sie gegen eine Wand. Die Katze landete auf dem Boden, und war etwas benommen. Dann stand sie auf, und rannte auf ihn zu. Mit seinen Füßen trat er der Katze ins Gesicht. Die Katze krachte an die Decke, und landete mit dem Rücken auf dem Boden. Während dem Aufprall knackte der Rücken der Katze. Aus dem Gesicht der Katze quoll etwas Blut. Günter versuchte nun, an der Katze vorbeizulaufen, aber sie rannte ihm hinterher. Da fiel ihm ein, dass er ja noch eine Flasche Cola hatte. Er kippte ein bisschen etwas von ihr aus, sodass die Katze auf dem nassen Boden ausrutschte, und mehrmals gegen die Wände prallte. Der Schädelknochen der Katze war angeknackst, und die Katze hatte sichtlich Schmerzen, aber Günter war das egal. Er war froh, dass er von dem Vieh abhauen konnte. Er sah, dass sich einige Meter vor ihm eine Leiter befand. Er griff mit seiner Schwabbelhand an die Leiter, und begann nach oben zu klettern. Da Günter dick und schwer war, knarzte die Leiter ein bisschen. Nun war Günter in einer höheren Etage. Er bemerkte erst jetzt den Schweiss, der sich in seinen Achseln und seinem Bauch befand. Seine Körperbeharrung hatte einen großen Teil vom stinkenden Schweiss aufgesogen.

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