Veröffentlicht: 18.03.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Rette mich, rette so die Welt.
Rette mich, rette so die Welt.
Vor 50 Jahren ließ es sich leichter leben. Was uns nie fehlte, heute nun umgibt, uns fast zwingt es unbedingt haben zu müssen, weil andere es sich leisten, ist wie eine Droge, eine Sucht.
Vor einem begrenzten Untergang kommen die Besserwisser-Experten aus ihren Löchern gekrochen, werden lesbar oder hörbar. Übersehen kann gelernt werden, lernfähig sind nicht alle so wie die Glaubensbrüder und Schwestern aller Alterststufen.
Wohin treibt die aktuelle Politik, die begrenzte Denke, die Menschen?
Nun einen großen Teil wie immer in die Armut und den Rest der Reichen weit entfernt der Ballungsgebiete meist in andere Länder. Es sind die modernen Raubritter denen offene Türen Einlass gewähren.
Völkerwanderung durch Flucht, ein Ziel der Chaos-Kriegslust derzeit und dabei geht es angeblich gegen Unterdrücker, die vorher gesponsert wurden, um selbst davon zu profitieren. Die mediale Steuerung funktioniert 2026 hervorragend und Kritiker müssen mit Mundtot rechnen. Das gemeine Volk will … möchte eher und amüsiert sich über Gestolperte sei es im Leben oder der Politik die da unvergessene Namen hat.
Wo ist die bewohnbare Insel ohne all diesen meist Schwachsinn der verzichtbar ist und noch 1970 die Menschen verschont hat?
So ein längerer Stromausfall ist doch eine begrenzte Erholung für den Menschen. Alles tot, plötzlich Rückbesinnung, plötzlich keine Ordnung mehr. Eine Fiktion aus Zukunftsfilmen die erschreckt. Die Eroberer schicken wieder ihre Heere der Dummen los, die sich abschlachten lassen für Reiche oder Diktatoren ohne Hemmungen.
Werden die Fußtruppen-Menschen je es begreifen?
Nein, verführen zu etwas lassen zu viele zu, wählen selbst die die dann ihren Untergang vorbereiten, ihre Konten leeren und unbeobachtet lachend längst bereichert haben unbemerkt.
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