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1xhab ich gern gelesen
geschrieben von ORF.
Veröffentlicht: 16.07.2026. Rubrik: Satirisches


Wehret den Anfängen!

Woran erkennt man, dass einem der Partner bzw. die Partnerin oder irgendjemand aus der Wohngemeinschaft für, gefährlich nahe an oder von der Demenz bedroht hält?
Rrrichtig, man bekommt nur noch Socken geschenkt, ob mit oder ohne Anlass, auf denen vermerkt steht welcher der Linke oder aber der Rechte ist. Wer weiß, wenn man schon so weit hinüber ist, was da so alles passieren kann, wenn Vermutung bzw. Befürchtung zutrifft.
Vielleicht zieht man den (R)echten Socken über den (L)inken Fuß wie auch immer, ich gebe jetzt immer acht, wenn ich meine Strümpfe überziehe, man will ja nicht gewisse Verdächte auslösen!
(O.R.F.)

counter1xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Angricolan am 16.07.2026:
Kommentar gern gelesen.
Steht hier ein Autor vor einem sichtbaren, nahen, nahenden Problem?
Eigentlich macht man über derart Schicksalsschlag keine Späße auch wenn derartiges schon oft lesbar war, teils gleichlautend, hier nun etwas umschreibend verpackt. Ein gefällt mir kann da nicht die richtige Bewertung sein.
" ebenfalls satirische Grüße, in den Osten





geschrieben von Hubert Staller am 16.07.2026:
Kommentar gern gelesen.
Hallo ORF,
ich vertrete auch die Meinung von Ancrigolan. Satire über Kranke, auch über nahende Krankheiten, hat für mich einen sehr faden Beigeschmack. Deshalb auch von mir die gleiche Einschätzung: Ich lese solche Beiträge nicht gern.
Gruß Hubert





geschrieben von ORF am 17.07.2026:

Ich habe manchmal den Eindruck dass ich selbst in diesen Strudel gerate, deswegen schreibe ich lieber dagegen an, in der Hoffnung es hilft. Es ist niemals eine Belustigung über eine Krankheit oder ihre Anzeichen, dass wäre dann doch noch unter dem tiefsten Niveau!




geschrieben von Angricolan am 18.07.2026:
Kommentar gern gelesen.
Mein lieber ORF oder O.., es ist leicht alles als satirisch zu deklarieren obwohl nicht alles als solches erkennbar ist. Mir ist klar durch eher Massenpräsentation fast täglich erreicht man einen hohen Bekanntheitsgrad, schart viele z.B. weibliche Fans um sich. Kurzgeschichten Stories hat da ein erkennbares anderes Niveau, hat ausgebremst den Bereich, der in S-Portalen im Untergrund aktiv ist oder stundenweise sichtbar. Als schon immer kritischer Autor nenne ich die Dinge beim Namen. Es gefällt nicht jedem. Somit lehnte ich bei dir ab meine Texte dort im S-Portal zu veröffentlichen. Ich brauche keinen Helfer, um mehr bekannt zu werden. Wehret den Anfängen ist eine zutreffende Überschrift.





geschrieben von ORF am 18.07.2026:

Angricolan:
Die meisten Texte teste ich aus wie sie beim Leser ankommen. Ist die Reaktion eine positive, kommen diese Geschichten in ein Manuskript und ich schicke sie einem Verlag, damit eventuell im Nachgang ein Buch erscheint worin selbige enthalten sind. Die Leser sind zumeist nicht unbedingt ältere Menschen, so dass ich nicht ausschließlich auf diese eingehen kann




geschrieben von Angricolan am 18.07.2026:

Da nicht ein Frischling musste ich eben grinsen. Träumt hier ein Mann von einer Karriere als gefragter Autor?
Würde ich dich nun bitten mir diesen Verlag zu nennen als Beweis, was dann?
Ich bezweifle da eine Antwort zu erhalten oder eine die nicht überprüfbar auf Wahrheit wäre. Das Klientel der S-Portale ist mir nicht fremd, da heute dieser Bezahlmodus eingeführt wurde ist der Wildwuchs gebremst. Die netten alten Damen die noch leben, sind zwar seltener lesbar da heute alle über 80 schon, kämpfend mit ihren eigenen Dämonen.

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