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geschrieben 2026 von Randnotiz1.
Veröffentlicht: 18.08.2026. Rubrik: Historisches

Diese Geschichte wurde vom Autor als ganz oder überwiegend mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt gekennzeichnet.


Kapitel 1 – Ein Frühling über dem Land (1041 n. Chr.)

Der Ochse blieb wieder stehen.
Ludger fluchte, so wie er es die Männer hatte fluchen hören, und riss am Strick. Das Tier sah ihn an, kaute und rührte sich nicht. Hinter dem Pflug wartete Hagan, die Hände um die Sterze, und sagte nichts. Er sagte selten etwas, wenn Warten dasselbe erreichte.
„Er will nicht", sagte Ludger.
„Er will nie. Zieh weniger, sprich mehr."
Ludger legte die Hand an den Hals des Ochsen, dort, wo das Fell warm und feucht war, und redete leise auf ihn ein, halbe Worte ohne Sinn. Nach einer Weile zog das Tier an. Der Pflug biss sich in die Erde, die dunkle Scholle wälzte sich zur Seite. Hagan nickte nicht. Aber er trieb den Pflug ein Stück tiefer, was bei ihm dasselbe bedeutete.
Es war noch früh. Über den Feldern hing der Nebel, und die Sonne hockte niedrig hinter den Bergen des Harzes, als könne sie sich nicht entschließen aufzustehen. Ludger war elf und dunkelhaarig und schon breiter als die anderen Jungen im Dorf, mit hellen, unruhigen Augen, die zu grau waren, um blau zu heißen. Seine Hände waren aufgesprungen von der Kälte. Er merkte es kaum. Er ging seit vier Jahren neben diesem Pflug, und die Furchen waren gerade wie ein gespanntes Seil, und darauf war er stolz, wenn auch niemand es je gesagt hatte.
Am Rand des Ackers hockten die kleineren Kinder im Gras und warteten darauf, dass etwas geschah. Es geschah nie etwas. Anselm konnte das nie begreifen.
„Warum bläst der Ochse so?", rief er. „Aus der Nase, meine ich. So weiße Wolken."
„Weil ihm warm ist und die Luft kalt", sagte Ludger, ohne sich umzudrehen.
„Aber wir blasen doch auch. Und uns ist nicht warm."
„Dann ist uns eben auch warm. Innen drin meine ich."
Anselm dachte darüber nach, und man sah ihm an, dass ihn die Antwort nicht zufriedenstellte. Er war sieben, schmal und hellhaarig, wo sein Bruder dunkel war, und wo Ludger die Welt nahm, wie sie kam, drehte Anselm jeden Stein um, um zu sehen, was darunter lebte. Er hatte einmal einen ganzen Nachmittag damit verbracht, einer Ameisenstraße zu folgen, bis in den Wald hinein, und war erst zum Abendläuten wiedergekommen, verdreckt und selig, und hatte von seiner Mutter Schläge bekommen und war es am nächsten Tag wieder losgezogen.
Vom Kirchturm des Dorfes schlug die Glocke zur Prim, dünn und blechern über das Tal. Auf den Feldern ringsum richteten sich die Rücken auf. Männer und Frauen bekreuzigten sich, murmelten, was man murmelte, und beugten sich dann wieder über ihre Arbeit. Hagan bekreuzigte sich nicht. Er nahm die Kappe ab, hielt einen Atemzug lang inne und setzte sie wieder auf, und Ludger hätte nicht zu sagen gewusst, ob das Frömmigkeit war oder bloß Höflichkeit gegenüber einer Glocke, die man ohnehin nicht abstellen konnte.
Irmgard kam über den Acker, einen Krug in der einen Hand, in der anderen ein Bündel, das nach warmem Brot roch. Sie war eine große Frau, hager geworden mit den Jahren, das Haar unter dem Tuch mehr grau als braun. Sie war älter als Hagan, um einige Jahre, und in einem anderen Dorf hätte man darüber geredet. In diesem redete man nicht, weil Irmgard eine Art hatte, einen anzusehen, die einem die Lust am Reden nahm.
„Ihr steht seit Dämmerung hier draußen und habt nichts im Magen." Sie stellte den Krug ab und brach das Brot. „Iss, Junge, bevor du mir umfällst."
„Mir fällt schon nichts um", sagte Ludger, aber er nahm das Stück und aß es in vier Bissen.
Hagan trat vom Pflug zurück und trank aus dem Krug. „Was Neues aus dem Dorf?"
„Der Vogt schickt wieder Boten herum." Irmgard sah ihn an. „Sie sammeln Männer. Ein Werk unten am Fluss, heißt es, eine Brücke oder ein Wehr, keiner weiß es genau. Frondienst. Sie werden auch zu uns kommen."
Hagan trank zu Ende und gab ihr den Krug zurück. „Sollen sie kommen. Erst muss die Saat in den Boden. Ein Feld, das jetzt brachliegt, füttert im Winter niemand, den Vogt so wenig wie uns." Er sagte es ruhig, ohne Groll, wie einer, der eine Rechnung aufmacht, die längst feststeht. Dann griff er wieder nach der Sterze. „Genug geredet. Das Licht wartet nicht."
Ludger nahm den Strick. Aber ehe der Ochse wieder anzog, sah er sich um nach seinem Bruder, aus alter Gewohnheit, weil man Anselm im Auge behalten musste.
Anselm war nicht mehr da.
Niemand hatte ihn gehen sehen. So war er. Er löste sich aus einer Runde wie Rauch, und man merkte es erst, wenn die Stelle, wo er eben noch gehockt hatte, leer war.
Der Pfad vom Feld ins Dorf fiel sanft bergab, zwischen Hecken hindurch, die noch schwer vom Tau hingen, und mit jedem Schritt wurde das Rufen hinter Anselm leiser, bis nur noch seine eigenen Füße im nassen Gras zu hören waren. Er hatte kein Ziel. Er hatte nie eines. Er ging einfach dorthin, wo es etwas zu sehen gab, und das war überall.
Das Dorf lag im Grund, ein Dutzend Höfe, geduckt unter Dächern aus Stroh und Schindeln, und Rauch stieg aus den Löchern in den Firsten. Es roch nach nassem Holz, nach Mist, nach Brot. Hähne schrien einander an. Irgendwo weinte ein Kind und wurde getröstet, irgendwo schlug jemand Wäsche gegen einen Stein.
Vor der Schmiede stand Gernot und blies in die Esse, ein Mann so breit, dass er zwei gewöhnliche Männer hätte sein können, das Gesicht und die Arme schwarz vom Ruß. Als die Glut aufsprang, legte er ein Eisen hinein und wartete, und Anselm blieb am Zaun stehen und wartete mit ihm, denn es gab wenig auf der Welt, das besser war, als Gernot bei der Arbeit zuzusehen.
„Steh nicht so im Weg herum", sagte Gernot, ohne aufzublicken. Es klang nicht böse. Es klang, wie Gernot immer klang, als schöbe er einen Karren bergauf.
Anselm stellte sich an den anderen Pfosten, wo er nicht im Weg war, und sah zu, wie das Eisen von schwarz zu rot zu einem hellen, zornigen Gelb wurde. Gernot zog es heraus, legte es auf den Amboss. Dann kam der Hammer. Funken sprangen. Das Eisen, eben noch starr, gab nach wie ein williges Ding und legte sich in die Form, die der Schmied ihm gab. Anselm hielt den Atem an. Er hatte das schon oft gesehen und begriff es doch jedes Mal aufs Neue nicht: dass das Härteste, was er kannte, weich wurde, wenn man es nur heiß genug machte.
„Was wird das?", fragte er.
„Ein Beschlag. Für die Kirchentür." Gernot tauchte das Eisen ins Wasserfass, und der Dampf fauchte hoch und verschluckte für einen Moment seinen Kopf. „Der Pfaffe zahlt schlecht und will's morgen. So sind sie alle." Er sah kurz auf, und ein Grinsen ging durch den Ruß. „Sag deinem Bruder, er soll herkommen, wenn er zwei Jahre älter ist. Der hat die Schultern dafür. Aus dem mach ich einen Schmied, aus dir mach ich höchstens einen Pfaffen." Dann hob er wieder den Hammer, und das war das Ende des Gesprächs, denn wenn Gernot arbeitete, arbeitete er.
Anselm zog weiter, den schmalen Weg am Brunnen vorbei, wo zwei Mägde Wasser zogen und die Köpfe zusammensteckten und lachten, und über den Platz, wo der Töpfer seine Krüge zum Trocknen aufgereiht hatte. Der Töpfer war ein rundlicher Mann mit Tonstaub bis zu den Ellbogen, und er mochte Kinder, weil seine eigenen alle fortgezogen oder gestorben waren.
„Der kleine Anselm", rief er. „Auf Streife?"
„Ich schau nur."
„Schauen ist umsonst, das Beste, was es gibt." Er langte hinter sich, wo auf einem Tuch ein halber Laib lag, brach ein Stück ab und hielt es über den Zaun. „Da. Deine Mutter bringt mir dafür beim Markt einen Fluch und einen halben Pfennig, das kenn ich schon." Er lachte über seinen eigenen Scherz. „Nun nimm. Und lauf nicht in den Wald, hörst du, deine Mutter reißt mir sonst den Kopf ab."
Anselm nahm das Brot und versprach, nicht in den Wald zu laufen, und meinte es in dem Augenblick sogar ehrlich. Aber während er über den Platz ging und kaute und die Sonne endlich über die Berge kam und den Nebel in Fetzen riss, wanderte sein Blick schon wieder dorthin, wo die Felder endeten und die Bäume begannen, dunkel und dicht und voller Dinge, die er noch nicht gesehen hatte.
Der Wald war verboten. Das machte ihn nur schöner.
Er ging hinein, wo der Bach aus den Bäumen kam, und folgte ihm, denn einem Bach konnte man folgen und fand immer zurück. Das Wasser gluckerte über die Steine, Vögel lärmten im Geäst, Licht fiel in schrägen Balken durch das junge Laub. Anselm sprang von Stein zu Stein, schlug mit einem Stock nach Brennnesseln, hockte sich hin, um einen Käfer zu betrachten, der einen Panzer trug wie grünes Gold, und ging dann weiter, tiefer, immer tiefer, ohne es zu merken.
Erst als der Bach abbog, merkte er, dass er die Vögel nicht mehr hörte.
Er blieb stehen. Der Wald war anders hier. Die Bäume standen dichter, das Licht kam grau und dünn, und über allem lag eine Stille, die sich anfühlte, als hielte irgendetwas den Atem an. Anselm hätte umkehren sollen. Er wusste es. Er spürte es in den Armen, ein Kribbeln, das ihm sagte, geh zurück, geh jetzt zurück.
Dann roch er es. Süßlich, fremd. Rauch, aber nicht von Holz. Kräuter, und darunter noch etwas, das er nicht benennen konnte. Und weil er Anselm war und nicht Ludger, ging er dem Geruch nach, statt vor ihm zu fliehen.
Zwischen den Stämmen wurde es heller. Er schob sich durch einen Vorhang aus Farn, ganz leise, das Herz laut in den Ohren, und dann lag sie vor ihm: eine kleine Lichtung, fast zu rund, als hätte jemand sie mit Absicht aus dem Wald geschnitten. In ihrer Mitte brannte ein Feuer, und der Rauch stieg dünn und grau in das Geäst, und neben dem Feuer stand eine alte Frau.
Sie war gebeugt und hager, und ihr Haar hing ihr silbern und ungekämmt über die Schultern. In der Hand hielt sie einen krummen Stab, an dem Federn baumelten und kleine helle Dinge, die aussahen wie Knochen. Um sie herum, im niedergetretenen Gras, standen Tonschalen und lagen Bündel getrockneter Kräuter, und Anselm sah, oder glaubte zu sehen, die winzigen Gerippe von Vögeln und Mäusen, sauber ausgelegt wie zu einem Muster.
Er stand ganz still. Er wagte nicht zu atmen.
Die Alte ging um das Feuer herum und sprach dabei, leise, in einem Singsang, dessen Worte Anselm nicht kannte und die doch klangen, als hätten sie einmal einen Sinn gehabt, vor langer Zeit. Ab und zu griff sie in eine der Schalen und warf etwas in die Flammen, und dann zischte es auf, und Funken stoben, und einmal drehte sich der Rauch für einen Herzschlag zu einer Spirale, ehe der Wind ihn nahm.
Anselm hätte ewig zusehen können. Er hatte noch nie etwas gesehen, das so fremd war und so wenig zu allem passte, was er kannte, zur Kirche, zum Pfaffen, zu den Kreuzen, die man schlug, wenn die Glocke ging.
Dann hob die Alte den Kopf.
Sie hob ihn langsam, den Blick suchend durch die Bäume. Anselm warf sich hinter einen Stamm und presste den Rücken gegen die Rinde. Sein Herz schlug jetzt so laut, dass er sicher war, sie müsse es hören. Er zählte. Eins. Zwei. Drei. Als er wieder hervorlugte, hatte sie den Kopf gesenkt und rührte in einer Schale — aber langsamer als vorher, viel langsamer, als horchte sie mit dem ganzen Körper in den Wald hinein.
Sie nahm ein Bündel, moosgrün und feucht, und legte es in die Flammen. Der Rauch schlug auf einmal dicht und weiß empor, und der Geruch schlug um, wurde scharf und beißend, kroch Anselm in die Nase und die Kehle, und er presste sich den Ärmel vors Gesicht, presste, presste —
und hustete.
Nur einmal. Ganz kurz. Aber im Wald war es still, und der Husten fiel in die Stille, viel zu laut.
Der Kopf der Alten ruckte herum. Genau zu ihm. Ihre Augen waren weit aufgerissen, hell in dem dunklen, zerfurchten Gesicht, und langsam zog sich ihr Mund zu einem Grinsen auseinander, breit und schief und ohne Freude.
„Komm heraus, Junge." Ihre Stimme war hoch und brüchig und hatte einen Unterton, der nicht stimmte, wie ein Krug mit einem Sprung. „Ich beiße nicht."
Anselm rührte sich nicht. Er konnte nicht. Seine Beine waren aus Holz.
„Na komm. Ich seh dich doch."
Und da geschah etwas, das er später niemandem würde erklären können, nicht seinem Bruder, nicht sich selbst: Seine Beine gingen. Er wollte nicht, er stemmte sich mit allem dagegen, was in ihm war, und trotzdem trugen ihn seine Füße hinter dem Stamm hervor, Schritt für Schritt, auf das Feuer zu, als hinge ein Faden an ihm, an dem sie zog.
Sie musterte ihn, vom zerzausten Kopf bis zu den nackten, schlammigen Füßen. Das Grinsen war fort. Zurück blieb nur ein Blick, ruhig und uralt, der ihn ansah, als kenne er ihn schon lange.
„Ich wollte nicht stören", flüsterte Anselm. Es war das Einzige, was ihm einfiel.
„Stören." Sie sprach das Wort aus, als schmecke sie es ab. „Du störst nicht, Kind. Der Wald hat dich hergeführt. Der Wald führt niemanden umsonst." Sie ließ eine Handvoll Asche durch die Finger rinnen und sah zu, wie sie fiel. „Weißt du, was ich hier tue?"
Anselm schüttelte den Kopf.
„Ich höre zu." Sie legte den Kopf schief. Das Feuer knackte zwischen ihnen. „Die meisten Menschen hören nichts mehr. Sie haben verlernt, wie es geht. Sie beten zu ihrem Gott am Kreuz und meinen, damit sei alles gesagt." Sie beugte sich ein Stück vor, und ihre Stimme sank. „Aber es ist noch etwas da, Junge. Älter als das Kreuz. Älter als alles. Es ist immer noch da, unter allem, und wartet." Sie sah ihn an. „Hörst du es?"
Anselm horchte, weil er nicht wusste, was er sonst tun sollte. Er hörte das Feuer. Er hörte den Wind hoch oben in den Wipfeln. Er hörte sein eigenes Blut in den Ohren.
„Ich höre nichts", sagte er.
Über ihr Gesicht ging etwas, halb Enttäuschung. Dann war es fort. „Nein", sagte sie leise. „Natürlich nicht. Noch nicht." Sie richtete sich auf, und mit einem Mal war die Nähe fort, und sie war wieder nur eine alte Frau an einem Feuer. „Geh heim. Deine Mutter ruft gleich nach dir, und sie hat Angst, auch wenn sie es dir nie zeigt. Geh."
Anselm wich zurück. Einen Schritt. Und noch einen. Und dann drehte er sich um und rannte.
Er rannte, wie er noch nie gerannt war, durch Farn und über Wurzeln, den Bach entlang, den Weg zurück, den er gekommen war, und der Rauch hing bitter in seinen Kleidern und rannte mit ihm. Erst als die Bäume sich lichteten und das Wasser wieder hell über die Steine sprang, blieb er stehen, keuchend, die Hände auf die Knie gestützt, und wagte einen Blick zurück.
Da war nichts. Kein Feuer. Kein Rauch. Keine Alte. Nur der Wald, still, als wäre nie etwas gewesen.
Aber der Geruch klebte an ihm, und der klebte noch, als die Felder wieder vor ihm lagen und die Sonne warm auf seinem Nacken stand und die vertraute Welt ihn wieder aufnahm, als wäre er nie fort gewesen.
Am Abend, als sie um den Kessel saßen und die Suppe löffelten, Kohl und Grütze und ein wenig Speck, erzählte er es. Er konnte nicht anders. Es sprudelte aus ihm heraus, die Lichtung, das Feuer, die Alte, der grüne Rauch, die Stimmen, die er hätte hören sollen und nicht gehört hatte.
Einen Moment lang sagte niemand etwas. Der Löffel seines Vaters hing in der Luft.
Dann lachte Hagan, kurz und hart. „Im Wald sitzt eine Bettlerin und verbrennt Kräuter gegen die Läuse, und mein Sohn macht eine Hexe daraus." Er löffelte weiter. „Du warst im Wald, wo du nicht hingehörst. Das ist das Einzige, was mich an der Geschichte kümmert."
Aber Irmgard sagte nichts. Sie sah ihren Sohn an, lange. Dann sah sie über den Tisch hinweg ihren Mann an, nur einen Herzschlag lang, und dieser Blick jagte Anselm mehr Angst ein als die Alte im Wald. Dann stand sie auf, füllte ihm die Schale nach, obwohl er nicht darum gebeten hatte, und legte ihm im Vorbeigehen kurz die Hand auf den Kopf.
„Du gehst da nicht mehr hin", sagte sie. Es war kein Befehl. Es klang fast wie eine Bitte.
Ludger, der bis dahin geschwiegen hatte, beugte sich zu seinem Bruder, als die Eltern nicht hinhörten.
„Wie sah sie aus?", flüsterte er.
„Alt. Mit einem Stab. Und der Rauch war grün, Ludger. Ganz grün."
Ludger sagte nichts dazu. Aber er nickte, langsam, als hätte er etwas bestätigt bekommen, das er längst geahnt hatte.

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