Veröffentlicht: 14.09.2026. Rubrik: Lyrisches
Morgenszeit im Herbst
Zur Morgenszeit, da ist's nun dunkel.
Die Häuser liegen ruhig vor mir.
Da drüben blitzen auf die Lichter,
wie auch hier bei mir.
Der Tee, mein lieber Roter,
er steht da auf dem Tisch,
daneben ein Stück Zucker,
mehr, das möcht ich nicht.
Zum Essen eine Brezel,
vielleicht auch ein Gebäck.
Ich lass mich überraschen,
was Nachbar Klausen aus der Bäckerei
mir gleich an die Türe hängen tät.
Die Heizung bollert milde,
es liegt ja grad der Herbst
und dennoch muss ich sagen:
Ich bin froh,
was mir die Morgenstunde nun angedacht hätt.
Das Dunkle schenkt mir Ruhe,
für den Moment ein Innehalt,
später geht's dann weiter
zur Weide und zum Lebensunterhalt.
Autorin: Von Gott inspiriert, von mir, Siela/Herbstsonne, niedergeschrieben.
Meine Geschichten sind auf Rechtschreibung und Grammatik geprüft, mit Unterstützung von ChatGPT.
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