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1xhab ich gern gelesen
geschrieben von ORF.
Veröffentlicht: 18.10.2026. Rubrik: Satirisches


Letzten Samstag….

   war ich wieder mal dran mit der Ausübung meines Ehrenamtes, also nicht nur Gutes tun für deutsche, Bürger, speziell die die sich eben keinen großen Einkauf leisten können was kulturelle, bekleidungsmäßige
usw. Dinge betrifft. Letztendlich hilft es den Armen der Welt und
davon gibt es nun mal jeden Tag mehr.
Bevor ich jedoch in die Landeshauptstadt zu meinem Tun aufbrach, bin ich natürlich mit unserem Hund Gassi gegangen. Mit einem echten Hund, nicht nur mit einem imaginären Wuff wie es die Hobbydoggisten gerne tun. Leere Leine und sonst nichts. Auch damit kann man Tierliebe zeigen, sagen sie und zudem ist der Unterhalt usw. wesentlich kostengünstiger als wenn man ein echtes Tier hat. Na ja, ich weiß ja nicht. Mir ist unser. realer, felltragenden, manchmal bellender bester Freund, der seine Menschen hin und wieder mit seiner feuchten Schnüffelnase anstupst ob alles in Ordnung ist, doch viel lieber auch wenn er hin und wieder einen Haufen hinterlässt, den Hundeführer Inn halt wegmachen sollte. Es gibt ja hinreichend davon, die das eben nicht tun. Pfui, über die und wenn Erwachsene über derartige „Kleinigkeiten“ hinwegsehen, ist es ja kein Wunder wenn ihre Kinder total verkorkst werden und z.B. im Kindergarten oder der Schule heftig aufeinander einschlagen, wenn nicht sogar Amok laufen. Sie sehen es ja so bei den Alten, zumindest dass man für seine Taten oder aber, im speziellen Fall die Unterlassung, selten zur Verantwortung gezogen wird.
Ich will hier nicht den alten Sulm aufrühren (herumbarmen) „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ aber eine vernünftige Erziehung ist eben schon wichtig und nicht zuletzt Aufgabe der leiblichen Eltern.
Ich z.B. grüße
sogar die Schafe auf der Weide, die Vögel auf dem Baum (auch Krähen
und Raben) und tüte selbstverständlich die Hinterlassenschaft
unseres Hundes ein, wenn dieser im Nahverkehr, innerorts oder mitten
auf einen vielbegangenen Weg löst (kackt). Meine Eltern und auch die
Schule haben mich hat gerade noch so auf den rechten Weg gebracht.
Nicht auf den der Rechten, möchte ich betonen, dazu saß mein
Großvater zu lange im KZ und sein Sohn (mein Vater) wurde, währenddessen mehrfach zusammengeschossen, in einem Krieg, den
irgendwelche wildgewordenen Typen losgetreten hatten. Leider ist das
letztere nicht die Vergangenheit. An allen Ecken und Enden der Welt
passiert das wieder, dabei hätte die Menschheit weiß Gott, besseres
zu tun.
(O.R.F.)

counter1xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Herbstsonne am 18.10.2026:
Kommentar gern gelesen.
Hallo ORF, ein gern gelesen da ich deine Texte häufig mag, wie auch diesen, natürlich aber nicht für den unteren Teil.Liebe Grüße, Herbstsonne.🌻

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