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3xhab ich gern gelesen
geschrieben 2026 von Christina Kopany.
Veröffentlicht: 22.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches


Dein Glaube hat dir geholfen...

Jesus sagte zu den Menschen, nachdem diese ihn als Wunderheiler ansahen:
„ Dein Glaube hat dir geholfen!“
Genau dies will ich hier vermitteln. Nicht Jesus hat die Menschen geheilt, sondern die Menschen haben sich selbst geheilt, sie haben daran geglaubt, dass sie geheilt werden und das geschah! Jesus hat die Menschen allein darin bestärkt zu glauben, aber er hat sie nicht geheilt.
Blinde wurden sehend, lahme wurden gehend.
Das ist nicht nur so an den Haaren herbeigezogen, sondern wortwörtlich zu verstehen: Jesus konnte die universellen Gesetze perfekt umsetzen und wollte dies den Menschen vermitteln. Des weiteren wies er darauf hin, dass dein Glaube felsenfest sein muss und kein ( nicht der geringste ) Zweifel daran bestehen darf, dass das Gewünschte nicht eintreten könnte.
Ja, auch Blinde können sich selbst heilen, es gibt keinen Ausschluss. Das Gesetz der Anziehung bringt jedem das, was er erwartet, was er will, was er sich wünscht, ausnahmslos! Wenn man dann noch berücksichtigt, dass es in diesem Universum, dass auf Anziehung beruht, keinen Ausschluss gibt ( also kein nein oder nicht ), dann erkennt man, dass man beim Wünschen sich gut überlegen sollte, wie man den Wunsch formuliert.

Dieses Wissen, dass der Glaube im wahrsten Sinne des Wortes „Berge versetzen kann“, war den Menschen weit vor der Geburt Jesu bekannt, sie lebten danach. In verschiedenen Bibelabschnitten ist z.B. zu lesen, dass der Mensch damals über 300 Jahre alt wurde. Ja, das ist auch heute definitiv möglich.

Dieses Wissen geriet über die Jahrtausende in Vergessenheit, es wurde sogar bei Androhung der Todesstrafe verboten, dieses Wissen mündlich oder schriftlich weiterzugeben. Denn so war es z.B. der Kirchenobrigkeit möglich, den Menschen klein zu halten und zu kontrollieren auch in den eigenen Reihen machten sie davor nicht halt.
Den Menschen wurde eingeredet, dass sie sich erst auf Erden beweisen müssten um überhaupt in den Himmel kommen zu können und dafür sollten sie sich frei kaufen, einen Ablass zahlen, sonst kämen sie ins Fegefeuer oder noch schlimmeres...
Kein Mensch muss hier auf Erden irgendjemanden irgendetwas beweisen. Auch nicht Gott! Ich muss Gott nichts beweisen!

Fast jeder Mensch kennt Märchen. Diese wurden zu diesen (dunklen) Zeiten dazu genutzt, das Wissen um die universellen Gesetze unter dem Deckmäntelchen der Kindergeschichten ( welche in diesen Geschichten versteckt sind ) mündlich weiterzugeben. Da damals die wenigsten Menschen ( die Unterschicht ) weder lesen noch schreiben konnten, waren mündliche Überlieferungen üblich.
Noch heute sind die universellen Gesetzte in den Märchen offensichtlich und nachvollziehbar. Auch in Märchen wird immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, seinen Wunsch ( bzw. seinen Willen oder seine Absicht ) richtig zu formulieren, sodass man sich nichts negatives in sein Leben holt...

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ein Glaube ist nur ein Gedanke, der immer wieder gedacht wird, sich dann festsetzt, weil man immer das Ergebnis zu sehen bekommt, woran man glaubt ( was man will – oder nicht will-, was man erwartet ), ausnahmslos.
Man kann einen festgefahrenen Glauben nicht so einfach ins Gegenteil umkehren, das ist nicht möglich. Aber wenn man behutsam vorgeht und sich immer und immer wieder den neuen, gewünschten Gedanken denkt, wird daraus mit der Zeit ein neuer fester Glaube.
Auch ich erwische mich sehr oft noch bei Aussagen, die ich dann sofort widerrufe und dann laut vor mich hersage, was ich eigentlich will oder Gedanken, die ich dann schnell wieder umdenke. Es ist wirklich eine reine Sache der Übung und des Willens. Es ist ein langsamer aber stetiger Prozess und täglich bekommst du für dein Vorankommen ( oder nicht Vorankommen ) die Beweise dafür geliefert. Du musst nur mit offenen Augen durchs Leben gehen, die Beweise hierfür sind definitiv vorhanden...

counter3xhab ich gern gelesen
Geschichte Nummer 11140

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Rika am 22.10.2026:
Kommentar gern gelesen.
Ein sehr interessanter Gedanke. Ich habe darüber nachgedacht. Wenn ich jetzt plötzlich nicht mehr blind und autistisch wäre, würde das meine Persönlichkeit auch komplett verändern. Daher weiß ich gar nicht, ob ich das mit meinem Alter noch will. Diese Besonderheiten sind ein Teil meiner Persönlichkeit geworden, auch wenn sie mir manchmal Schwierigkeiten bereiten. Es gibt auch Dinge, die mir daran gefallen zum Beispiel mein Kalenderrechnen und meine Gedankenwelt. Allerdings, was andere Dinge betrifft werde ich das anwenden. Gestern bzw. heute erlebte ich etwas, wobei das auch nur Zufall gewesen sein kann. Für heute war Regen angesagt und ich dachte mir dann gestern: Wenn ich unterwegs bin am Vormittag, wird es trocken bleiben. Und es war dann auch trocken.

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