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1xhab ich gern gelesen
geschrieben 2026 von Christina Kopany.
Veröffentlicht: 23.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches


Traumdeutung / Interpretation

Ich fasse hier die drei Klarträume aus meinen vergangenen Post`s zusammen und interpretiere diese:

1.Nacht ( Die Nacht vom 18.10.2026 auf den 19.10.2026 )

Ich laufe einen geraden Weg entlang, dieser ist nur an der rechten Seite mit vielen Strommasten flankiert ( der Weg ähnelt einer geteerten Straße in hellgrau, der restliche Boden ist eben und beigebraun, keine Häuser oder Bäume, keine Pflanzen ) auf den Kabeln der Strommasten sitzen hunderte schwarzer, großer Vögel, es erinnert mich an den Schwarz/Weiß Film: Die Vögel. Ich laufe etwas schneller, denn mir wird etwas unheimlich zumute.
Der Weg endet an einem würfelförmigen Gebäude mit flachem Dach, das Gebäude besteht aus mehreren viereckigen Elementen, ist es ein ( pastellfarbenes, buntes? ) Haus, oder gleicht es einem Bunker? Ich sehe keine Fenster, keine Türen. Ich laufe hinein ( wie laufe ich hinein, durch die Wand?) und betrete einen Ein-Personen Aufzug, die Tür des Aufzugs gleicht einer Türe aus einem Kinderspielhaus aus Plastik, sie wirkt etwas verspielt, mit einer Rosette, Farbe der Türe: Grau/metallisch...
Ich fahre mit dem Aufzug nach oben. Betrete einen unwirklichen Raum ( eine Etage ) mit offener Raumaufteilung ( die Wände sind halb so hoch wie ich und keine Türen ) in dem sich zwei Personen befinden. Ein Erwachsener ( männlich ) und ein Kind. Ich kann die Personen komplett erkennen, samt Beinen, sehe ich durch die niedrigen Wände hindurch? Die beiden Personen bemerken mich nicht. Ich muss aufs Klo, benutze die ebenfalls offene Toilette in diesem offenen Raum und gehe dann wieder, noch immer von den anwesenden Personen unbemerkt, zum Aufzug zurück, betrete diesen und fahre nach unten.
Der Traum ist aus.


Interpretation:
Dieser Traum spiegelt mich in einer Phase der Depression. Ich habe viele Jahre bei mir Negativität zugelassen und erkenne heute die Spirale in der ich mich befand. ( Welche durch das Gesetzt der Anziehung immer mehr verstärkt wurde )
Innen wie außen ist es öde, grau, eintönig, ich habe keine Energie...
Die schwarzen Vögel spiegeln meine Familie, meine Freunde wieder, sie sind ausgeschlossen und warten draußen, sie können mich nicht erreichen, sie sehen mich, aber ich erkenne sie nicht. Ich fühle mich beobachtet, belauscht, ich verbarrikadiere mich. Selbst nahe stehenden Personen ist es nicht möglich zu mir durchzudringen.
Ich bin in diesem Traum das Haus/der Bunker ohne Türen und Fenster, fest verschlossen, hart, aber auch verletzlich.

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2. Nacht ( Die Nacht vom 19.10.2026 auf den 20.10.2026 ):

Ich befinde mich in einem großen Haus, einem großen Bungalow (?). Alles ist ebenerdig.
Das Haus wird gerade renoviert (?), es wirkt etwas unaufgeräumt und chaotisch, alles ist sehr hektisch. In diesem Haus lebt ein Ehepaar mit Kindern, ich bin sehr jung und spiele mit den Kindern, wir spielen Spiele, basteln und sind lange beschäftigt, die Frau, sie ist weiß gekleidet (ist sie Ärztin ?( die Mutter?), ist mit anderen Dingen sehr beschäftigt und hat viel zu tun ( mit welchen Dingen ist sie beschäftigt, was tut sie? Es scheint, als sieht sie mich nicht). Das Haus steht zum Verkauf, ein Käufer wird gesucht. Die Familie ist im Umkreis vermutlich sehr bekannt.
Die Innenwände des Hauses bestehen zum Teil aus weißen Faltwänden, welche zum Abtrennen des Babyzimmers genutzt werden. Diese sind offen und an den Wänden fixiert. Die restlichen Wände sind gemauert (?) ( sie gehen bis zur Decke ) und doch auch wiederum nicht, es scheint, als wären die Wände unwirklich (aber nicht durchsichtig, oder doch? ). Im Babyzimmer steht ein riesiger weiß/durchsichtiger Windelautomat (?), dieser funktioniert elektrisch (er ist ca. 2m hoch und 3m breit), dieser Automat ähnelt einem großen Server aus der Anfangszeit der Computer ( um 1965, meinem Geburtsjahr ). Ich sehe aber kein Baby, nur ca. 3-4 Kinder im Alter von ca. 5-7 Jahren.

Ein Mann ( ist es ein Freund der Familie oder der Ehemann?) ( er gleicht einem sehr bekannter Filmschauspieler, ich erkenne ihn, ich weiß aber nicht, wer es ist ) kommt auf mich zu und sagt zu mir: „Ich möchte dich treffen, wollen wir uns verabreden?“ Dann kommt er mir ganz nah und sagt zu mir: „Ich möchte dich lesen“
Er kommt noch näher, berührt mich und legt seine Stirn an meine Stirn, dabei sieht er auf den Boden und sagt zu mir:
„Ich sehe etwas dunkles in dir“

Wir verabreden uns, ich machte mich allein auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt ( wo ist dieser Treffpunkt ?), ich laufe einen Weg ( der Weg ähnelt einem Weg, welcher von einer Burg, entlang einer hohen Burgmauer(?) nach unten hin wegführt ) und treffe unterwegs einige Menschen, die sich fragen und darüber unterhalten, ob das Haus der bekannten Familie schon verkauft worden ist.

Ich gehe weiter zum verabredeten Treffpunkt ( doch, wo ist dieser Treffpunkt?) mit diesem Mann...

Der Traum ist aus


Interpretation:
Dieser Traum spiegelt mich als Baby wieder.
Ich spiele mit den Kindern, meine Mutter sieht mich nicht, die Eltern lassen sich scheiden, das Haus (ich) steht zum Verkauf / bzw. wird abgegeben, ich werde zu meinen Großeltern gebracht.
Der Mann/ Filmschauspieler ist mein größerer Bruder und mein Vater, er liest mich und kennt all meine Geheimnisse.
Ich wuchs bei meinen Großeltern väterlicherseits auf und sah meinen Vater nur etwa alle 14 Tage. Manchmal kam er nicht zu verabredeten Treffen, er war in dieser Hinsicht etwas unzuverlässig.
Ich möchte hier nur den Bezug zu dem Treffen im Traum herstellen, anders kann ich mir diesen Traum zur Zeit nicht erklären. Meinen Vater ( und auch meine Mutter ) liebe ich über alles, bedingungslos!
Meine Mutter habe ich nie kennen gelernt ( Meine Eltern ließen sich kurz nach meiner Geburt scheiden ), sie war von Beruf Krankenschwester, daher vermutete ich zuerst eine Ärztin. Das ist das einzige, was ich von ihr weiß. Meine Eltern waren bei meiner Geburt noch sehr jung ( 19/20 Jahre alt).
Mein Vater sagte einmal zu mir, er bestand darauf, dass ich nach der Scheidung bei ihm bleibe, da er nicht wollte, dass ich in der streng gläubigen, katholischen Familie meiner Mutter aufwachse. Er erwähnte nur oberflächlich die erzieherischen Maßnahmen.

Mein Vater und ich hatten all die Jahre immer ein eher geschwisterliches / freundschaftliches, als ein Vater / Tochter Verhältnis. Es freute mich immer, wenn uns Menschen ansprachen und uns für Geschwister hielten.
Er ist mein großer Bruder. ( Er übernahm und übernimmt noch immer viele verschiedene Rollen in meinem Dasein ).
Und ich hatte die besten Großeltern der Welt!
Ich liebe euch alle bedingungslos!


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3. Nacht ( Die Nacht vom 20.10.2026 auf den 21.10.2026 ):

Ich befinde mich auf einer Insel irgendwo im Meer, mit vielen Sandstränden und etwas steileren Hängen.
Es ist warm, der Tag geht langsam zu Ende.

Ich flechte mir aus meinem langen Haar mit Haargummis schnell eine lockere, teils geflochtene, etwas hochtoupierte Sommerfrisur, die Frisur wirkt sehr aufwendig ( obwohl sie es nicht ist ) und einige (einheimische?) Menschen sprechen mich an und bitten mich, da ihnen meine Frisur so gut gefällt, ihnen zu zeigen, wie das funktioniert, denn sie wollen sich selbst auch eine solche Frisur zaubern. Ich bin ihnen gerne behilflich und zeige ihnen einige einfache Tricks. So gelingt es ihnen schließlich auch bei sich selbst. Sie sind sehr glücklich darüber.

Des weiteren fertige ich, auch wieder zusammen mit einheimischen (?) Schnittmuster an ( ähnlich einem Modedesigner der Schnittmuster für Bekleidung entwirft ), doch die Papiere sind sehr dünn und reißen leicht ein. Dann versuche ich es mit etwas festerem Papier...

Es wird langsam Abend und ich beabsichtige meine Aussicht auf das Meer zu verbessern und möchte durch ein Lokal hindurch gehen, um deren Terrasse zu erreichen ( um was zu sehen?). Ich werde von einem Mitarbeiter aufgehalten. Ich versuche ihm zu sagen, was ich will, aber er scheint mich nicht verstehen zu wollen, er redet auf mich in einer fremden Sprache ein und er versteht kein Englisch. Er versperrt mir den Weg und auch ein anderer Mitarbeiter, welcher in der Nähe ist, ignoriert mich, blickt zu Boden und will oder kann mich nicht verstehen oder hören.

Ich verlasse das Lokal, ein kleiner Junge, ein Einheimischer, sieht mich an und pflichtet mir kopfschüttelnt bei. Wir unterhalten uns kurz, er kann mich verstehen, obwohl ich nicht rede.

Ich gehe Richtung Meer und bin am oberen Hang unterwegs. Es dämmert, der Tag neigt sich dem Ende zu und ich sehe, wie sich ein großer (beängstigender) Krake mit langen Fangarmen aus dem Meer an das untere Ufer begeben hat. Er liegt am Strand.

Ich versuche die Menschen, welche sich in der Nähe befinden zu warnen, aber sie hören oder sehen mich nicht, oder ignorieren sie mich? Oder alles zusammen?

Dann werden die Menschen etwas unruhig und eine leichte Panik tritt auf. Ich bleibe ruhig ich weiß, dass ich sicher bin...

Der Traum ist aus

Interpretation:
Dieser Traum spiegelt mein Jetzt und meine Zukunft. Ich lebe in meiner Welt voller Sonnenschein, guten Gefühlen, ich liebe Palmen, Sommer, Sonne, Strand und Meer und habe mir dies in meine Welt geholt. Es ist ein leichtes, ruhiges, entschleunigtes Leben ohne großartigen Luxus. Mein Auto habe ich meinem Sohn geschenkt, die meisten meiner Kleider, wie auch viel vom Inventar des Hauses abgegeben, das Haus wurde meinem Sohn überschrieben und ich freue mich über das, was ich habe. Den letzten Urlaub machte ich vor ca. 10 Jahren, wann ich zum letzten mal auswärts essen war, weiß ich nicht mehr. Ich habe all den Stress und die Hektik des Alltags hinter mir gelassen, wie auch die meisten Menschen aus meiner Vergangenheit. Meine Firma, welche ich vor ca. 15 Jahren gründete, hat mein Sohn (freiwillig) übernommen. Habe meine Stöckelschuhe gegen Flipflops getauscht ( am liebsten gehe ich barfuß) und bin viel in der Natur. Soziale Medien meide ich gänzlich, wie auch Radio und Fernsehen, das Festnetztelefon habe ich schon vor Jahren entsorgt. Ich sagte mir schon damals: Wenn mich jemand erreichen will, wirklich erreichen will, wird er das auch ohne Telefon, meine Handynummer haben und bekommen nur wenige Menschen. Ich höre, sehe und lese keine Nachrichten ( Wichtiges, für mich relevantes, erreicht mich auch ohne Nachrichten aus den Medien ). Manchmal erreicht mich ein negativer Gedanke, aber nur deswegen, um mein Wünschen nach Verbesserung anzuregen. Ich lebe endlich das Leben so, wie ich es immer wollte. Und: Ich vermisse nichts! Ich habe zu mir selbst gefunden und liebe mich selbst bedingungslos.
Ich habe Zeit, mich mit den wirklich wichtigen Dingen des /meines Lebens zu befassen und schneidere mir daraus meine Zukunft. Mein Wissen möchte ich mit der Welt / mit anderen Menschen teilen und vermitteln, dass ausnahmslos jeder Mensch sich seine Zukunft selbst „zurecht schneidert“.
Ich sehe positiv, selbstsicher, klar und zielorientiert in meine Zukunft und weiß, dass ich alles schaffen kann, wenn ich es will. Es geht immer weiter bergauf...

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Aus meiner heutigen Perspektive weiß ich, dass ich mich bewusst in meine Familie verkörpert habe, um durch diesen steinigen Weg mit all den Erfahrungen, die dich auf diesem Weg machte, zu wachsen, eine verbesserte Version meiner selbst zu werden. Rückblickend war es der richtige Weg, auch wenn ich, als ich noch unterwegs war, dies so nicht formuliert hätte.
Wir alle wählen schon vor der Geburt teilweise aus, welchen Weg wir einschlagen, nicht in jeder Einzelheit, denn die Einzelheiten ergeben sich auf unserem Weg durch das Leben hier auf Erden: Durch unseren Willen, unsere Erwartungen und unsere Wünsche.
Wir alle haben die Wahl und treffen diese bereits vorab im nicht Physischen. Sind wir dann auf der Erde gelandet, kann man dies nicht mehr rückgängig machen, denn wir sind dann sofort ein Teil unserer irdischen Familie mit all ihrem Glauben, ihren Gedanken und Wünschen, ihren Erfahrungen und Ängsten, welche sich auf uns übertragen. Unsere Aufgabe besteht nun darin zu wählen, was wir für uns selbst wollen, um daran zu wachsen, um allem was ist einen wichtigen Beitrag hinzuzufügen. Durch die Ungerechtigkeiten ( gleich welcher Art ) auf diesem Planeten werden wir alle angeheizt uns eine Verbesserung zu wünschen, um uns dann wieder eine Verbesserung zu wünschen, um uns dann wieder eine Verbesserung zu wünschen...
Ich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein und froh über die Menschen, die mir auf diesem Weg begegneten. Es war mein Weg.
Ich freue mich über den Weg, den ich jetzt gehe, ich weiß, dass es der richtige Weg ist, wie auch der letzte Weg der richtige Weg war...

counter1xhab ich gern gelesen
Geschichte Nummer 11144

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Rika am 23.10.2026:
Kommentar gern gelesen.
Das ist eine sehr gute Einstellung. Ich brauche auch nicht viel Luxus, meide soziale Medien auch bis auf Whatsapp, mir ist es schon wichtig, mit Freunden zu kommunizieren und als Blinder geht Briefe schreiben eher schlecht ... Ich selber habe nicht so klare Träume, aber ich träume öfter mal, dass ich ein Kind bin und wieder bei meiner Mutter und meinem Stiefvater lebe.

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