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1xhab ich gern gelesen
geschrieben 2026 von Christina Kopany.
Veröffentlicht: 24.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches


Beschwere dich doch einfach...

… oder lieber doch nicht?

Wir Menschen beobachten uns ständig gegenseitig. Wenn wir etwas beobachten, was jemand gut macht oder tut, etwas was uns gefällt, haben wir ein gutes Gefühl.
Sehen wir etwas, was jemand macht oder tut, was uns nicht gefällt, haben wir ein schlechtes Gefühl.

Dann haben wir die Angewohnheit dies, in Form einer Beschwerde, in die Welt hinaus zu posaunen, wir beschweren uns bei unseren Freunden darüber, bei den Nachbarn, in Internetforen...

Wenn du dir dieses Wort „Beschweren“ nun genauer betrachtest, erkennst du, dass dich dieses Wort im wahrsten Sinne des Wortes selbst „beschwert“. Es beschwert dich innerlich, es beschwert dein Gemüt, es beschwert dein Bewusstsein...du hast im Moment der Beschwerde, die du anderen gegenüber zum Ausdruck bringst, ein schlechtes Gefühl.
Wer sich über andere beschwert, beschwert sich im Grunde über sich selbst!
Du bist mit dir selbst unzufrieden, denn du willst dich schließlich gut fühlen. Du willst, das ein anderer sein Verhalten ändert, damit du dich gut fühlst! Deswegen fühlst du dich schlecht und beschwerst dich...

Jetzt ist es aber so, dass der Andere sein Verhalten gar nicht ändern will oder kann?
Was tut du dagegen?
Meistens kannst du nichts dagegen tun und beschwerst dich einfach weiter über das „unerwünschte Verhalten“ anderer...
Oder aber (ich spreche jetzt nicht dich persönlich an ) du versuchst mit Gewalt, an dieser Situation etwas zu ändern, sei des verbal oder tätlich.

Erkennst du diese Spirale?
Sie geht ( durch das Gesetz der Anziehung ) unentwegt weiter und weiter...

Wie wäre es also, statt sich ständig über andere zu beschweren, es einfach zuzulassen, dass andere eben so sind wie sie sind und das dieses Verhalten nichts mit dir zu tun hat?
Wenn du erkennst, dass das Tun anderer keinen Einfluss auf dein Leben hat, wenn du es nicht zulässt, dann wirst du dich automatisch gut fühlen, egal, was ein anderer macht oder tut.

Statt andere zu beobachten, nimm dir die Zeit und beobachte dich selbst und deine Gedanken.

Ich möchte es so ausdrücken:
Jedes mal, wenn du dich beschwerst, nimmst du dir Lebenskraft und Energie. Du verschleuderst deine Energie mit Dingen, die du nicht ändern kannst.
Die Folge: Krankheiten treten auf , deine Lebenszeit hier auf der Erde verkürzt sich...

Denke positiv und du wirst automatisch weniger zu sehen bekommen, was du nicht willst!

Und:
Auch wenn du dich darüber beschwerst, dass sich andere beschweren, beschwerst du dich!

counter1xhab ich gern gelesen
Geschichte Nummer 11155

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Rika am 24.10.2026:
Kommentar gern gelesen.
Ein wirklich wahrer Text. Ich habe übrigens in den letzten Tagen öfter an dich gedacht und will dir mal ein Aha-Erlebnis von heute schreiben. Ich habe mit einem Freund Uno gespielt. Plötzlich habe ich an dich gedacht und dachte mir, vielleicht hilft beim Uno mein Glaube ja auch. Also habe ich jedes Mal, oder zumindest fast jedes Mal, während ein Freund von mir die Karten gemischt hat, gedacht: Ich möchte die richtigen Karten bekommen, um dieses Spiel zu gewinnen oder zumindest diese Partie (40 Spiele) zu gewinnen, indem ich 21mal mindestens gewinne. Und dann habe ich gedacht: Ich glaube fest daran, dass ich nun die richtigen Karten bekomme, um zu gewinnen. Jedes Mal, wenn ich das wirklich intensiv gedacht habe, habe ich auch gewonnen! Und was mir auch noch einfällt: Ich habe darüber schon mal eine Geschichte geschrieben am 13.5. Wenn du dich interessierst kannst du sie gern mal lesen. Es geht um Vorahnungen. Manchmal habe ich Vorahnungen, die dann tatsächlich zutreffen. Das hatte ich heute auch. Einmal habe ich mehrere Uno-Karten gleichzeitig abgelegt. Als ich die vorletzte ablegte, kam mir die Eingebung, dass mein Freund noch eine +4 Karte auf der Hand hat, und so war es. Ich habe es auch einmal gezielt geschafft, eine Eingebung zu bekommen, die zutrifft. Als ich meinem Freund gesagt habe was ich bei den letzten Partien gedacht habe wo ich gewonnen habe, sagte er: "Dein Hokuspokus behalte für dich. Ich habe einfach nur zwei Fehler zu viel gemacht!" Das ist mir aber egal, ich glaube trotzdem weiterhin daran und schicke dir ganz viel positive Gedanken und ein Drückerchen. Außerdem noch einen schönen Abend falls du das heute noch liest oder ansonsten einen schönen Sonntag!

Man liest sich,
Rika

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