Veröffentlicht: 30.10.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Alles ist Schwingung ( Teil 4 - Haustiere - )
Wir alle sind mit dem ewig fließenden Bewusstseinsstrom untereinander / miteinander verbunden, unsere Haustiere inbegriffen.
D.h. das Bewusstsein unserer Haustiere vermischt sich mit unserem. Wir reagieren auf unser Haustier und unser Haustier reagiert auf uns.
Den meisten Haustierbesitzern dürfte das unterbewusst klar sein, denn sie bemerken die ständige, teilweise sehr intensive, Interaktion zwischen Tier und Mensch. Das teilweise sehr menschliche Verhalten eines Tieres.
Die Gedanken des Menschen übertragen sich auf das Haustier.
Und nicht nur das, wenn du z.B. im Freien unterwegs bist und hast Angst vor einem Hund, bemerkt dieser deine Angst und sein innerer Jagdinstinkt tritt hervor.
Über das mögliche Ausmaß möchte ich hier nicht näher eingehen, ich möchte aber, so zusagen, aus meinem Nähkästchen plaudern:
Ein Tierarztbesuch mit meiner Katze stand an, es war eigentlich belanglos.
Ich stand entspannt am Untersuchungstisch und meine Katze, auf dem Untersuchungstisch stehend, vergrub ihren Kopf ganz entspannt in meinem Arm.
Der Arzt wollte gerade die Spritzte ansetzen, da sagte dieser zu mir:“ Haben sie keine Angst, dass sie gebissen werden?“ Meine spontane Antwort ( das war vor 15 Jahren, ich war mir damals noch nicht der Kraft der Gedankenübertragung bewusst ): „ nein eigentlich nicht“. Bemerkte aber, meinen leichten Zweifel und dass ein ungutes Gefühl in mir aufkam. Ich änderte daraufhin meine Position und hielt meine Katze dann doch lieber, statt in meinem Arm, in ihrem Nacken fest. Meine Angst aber blieb.
Alles war überstanden, der Arzt war fertig, ich ließ meine Katze wieder los und diese drehte sich um und biss mit aller Macht in meine linke Hand. Wir alle drei waren völlig perplex: Der Tierarzt, ich und auch die Katze!
Der Tierarzt sagte, so etwas hatte er noch nie, die Untersuchung war schon vorbei und alles gut, er konnte sich das Verhalten meiner Katze nicht erklären.
Niemand hatte hier Schuld außer ich selbst!
Ich sah im Moment des Bisses in die Augen meiner Katze und konnte in diesem Blick erkennen, dass hier etwas ganz gewaltig schief lief, ich sah in den entsetzten Augen meiner Katze die Frage: „Warum?“
In diesem Moment wusste ich sofort, dass meine Katze das nicht mit Absicht machte, meine Katze hatte mich nicht mit Absicht gebissen!
Den Blick meiner Katze trage ich noch heute in meiner Erinnerung und nach 15 Jahren kann ich heute mit Bestimmtheit sagen: Das war ich, einzig und alleine ich! Es war meine Angst vor einem Biss, die diesen Biss bei meiner Katze erst auslöste. Durch die Übertragung meiner Angst ( gedanklich ) an meine Katze!
Die Folge: Meine linke Hand konnte ich mehrere Wochen nicht nutzen.
Hätte ich damals an Sicherheit gedacht, dass ich sicher bin und mich nicht hätte verunsichern lassen, dann wäre dies nicht passiert. Das ungute Gefühl und die Angst zeigten mir an, dass ich in diesem Moment mir etwas negatives in mein Leben hole.
Wenn du oft von Krankheiten redest, dich gedanklich damit befasst, wirst du einen Bezug zu deinem Haustier feststellen, denn dein Haustier wird dann krank werden, du wirst mit deinem Haustier sehr oft den Tierarzt besuchen müssen, mit entsprechend hohen Tierarztrechnungen.
Wenn dein Haustier sich nicht so verhält, wie du es dir wünschst, solltest du überlegen, wie du über dein Haustier denkst.
Wenn du denkst: „Mein Hund hört nicht auf mich, er macht was er will!“
Wirst du einen Hund haben, der nicht hört und macht was er will.
Änderst du dein Denken in:
„Toll, dass mein Hund so gut neben mir läuft und auf mich hört!“
Wird dein Hund neben dir laufen und auf dich hören.
Umzudenken ist reine Übung, wenn dein Hund eine lange Zeit nicht auf dich hörte, kannst du nicht erwarten, dass du, nur weil du jetzt umdenkst, dieser positive Effekt sofort eintritt. Dies benötigt eine gewisse Zeit. Aber wenn du an dir selbst arbeitest, das positive Denken übst und dies mit deinem Hund übst, wirst du Erfolg haben.
Der Trick ist einfach der, dass du deinen Fokus von dem unerwünschten Verhalten deines Hundes abziehst und dir vorstellst, wie er sich verhalten soll. Wie er neben dir läuft und auf dich hört. Mehr nicht.
Ziehe deinen Fokus von dem ab, was du siehst, von dem ab was ist.
Dann stelle dir vor, was du lieber hättest. Stelle dir vor deinem inneren Auge vor, wie dein Hund neben dir läuft und sofort kommt, wenn du ihn rufst.
Stelle ihn dir vor, wie er kommt, wenn du ihn rufst.
Für die meisten Menschen bedeutet dies:
Ich muss durch meine Sprache laut rufen. Manchmal ist aber der Hund zu weit weg und kann dich nicht hören.
Versuche gedanklich deinen Hund zu rufen. Ich z.B. rufe meine Katze, wenn diese im Freien unterwegs ist wie folgt:
Ich denke: „Edward, komm bitte zu mir“ oder einfach nur: „Schatz, wo bist du?“
Und bekomme dann auch sogleich eine Antwort.
Ich denke das, was ich normalerweise aussprechen würde. Das funktioniert hervorragend.
Noch ein schönes Beispiel:
Ich traf unterwegs eine Frau mit Hund. Wir unterhielten uns kurz und sie sagte zu mir: „Mein Hund ist taub, aber er hört mich trotzdem...irgendwie.“
Ja, genau, er kann sie zwar nicht hören im eigentlichen Sinne, aber er „hört“ was sie denkt.
Alles schwingt, sämtliche Gedanken sind mit einander verbunden, auch die von Mensch und Tier.
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Geschichte Nummer 11220



