Veröffentlicht: 01.11.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Wissenschaftliche Grundlagen
Wie ich schon in meinem Post „Beweise es mir...“ erwähnte, kann das nicht Physische nicht bewiesen werden. Aber jeder kann sich das nicht Physische anhand seiner eigenen Lebenserfahrung, indem er sein eigenes Leben und das Leben seiner Mitmenschen hinterfragt, sich selbst beweisen. Wie z.B. ich dies tat und durch das Gesetzt der Anziehung immer mehr Beweise hierfür in mein Leben zog. Hätte ich mich beharrlich geweigert mich für das nicht Physische zu öffnen und zuzulassen, dass es mehr gibt, als das menschliche Auge sehen kann, hätte ich keine Verbindung zum nicht Physischen herstellen können.
Ich möchte aber dennoch hier die Wissenschaft nicht unerwähnt lassen.
Denn wenn ein Wissenschaftler sich darauf ausrichtet, etwas beweisen zu wollen und zu können, woran er glaubt, dass etwas existiert oder etwas nicht existiert und sich nicht davon abbringen lässt, auch nicht durch Einwände weit erfahrener Experten, dann wird dieser Wissenschaftler eines Tages seinen Beweis bekommen. Seinen Beweis dafür, dass er richtig lag. Je nachdem woran er glaubte, je nachdem was er beweisen wollte.
Denn auch Wissenschaftler sind „nur“ denkende Menschen und jeder Mensch/Wissenschaftler erschafft sich seine Beweise allein durch die Kraft seiner eigenen Gedanken. Je nachdem woran er glaubt bzw. nicht glaubt.
Daher gibt es auch so viele unterschiedliche Expertenmeinungen, da die allermeisten Menschen erst etwas glauben (können oder wollen), wenn sie den Beweis mit ihren eigenen Augen sehen können.
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Geschichte Nummer 11244




