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2xhab ich gern gelesen
geschrieben von Alfred Plischka (Alfred Plischka).
Veröffentlicht: 01.05.2020. Rubrik: Menschliches


Carmen

Du sprachst mich eines Tages an.
und hast mich völlig überrascht,
hätt ich doch damals nicht gedacht,
dass plötzlich ist, was nicht sein kann.

Wir finden uns in vielen Dingen,
entdecken die Gemeinsamkeit,
bringen die Seelen zum Erklingen
so dass die Näh sie mit sich eint.

Mit dir die Zweisamkeit zu leben,
ist für mich Lebenselixier.
Ich wünsch mir, dass ein solches Streben
sich deinerseits vereint mit mir.

Seitdem du mir begegnet bist,
erfreuet sich mein Herz an dir.
Ich hoff, dass du mich nicht vergisst,
fortan begegnest mir im "Wir".

2xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von RudiRatlos am 01.05.2020:
frage mich, ob Liebesgedichte in althergebrachter Weise den heutigen Generationen noch etwas bedeuten ... der JugendSlang steht eher auf Polemik: "Auf dem Scheißhaus sitze ich, da fällt mir ein: ich liebe dich!"




geschrieben von Weißehex am 02.05.2020:
Hallo Alfred Plischka, das Gedicht finde ich ganz zauberhaft!




geschrieben von RudiRatlos am 27.05.2020:
liest sich wie das Liebesgedicht des 'Unbekannten Künstlers', bekannt geworden durch die Vertonung von J. S. Bach in 'Aria di Giovannini'

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