Veröffentlicht: 14.02.2026. Rubrik: Unsortiert
Innerer Monolog
-beim letzten Hundegang:
Was schon wieder nur – 2 Grad, warum sind dann manche Pfützen in denen augenscheinlich dreckiges Wasser steht, nicht gefroren. Ich dachte immer je reiner das Wasser ist umso tiefer liegt der Gefrierpunkt des normalen H2O. Zumindest habe ich das mal so gelernt aber das ist eben schon viele Jahre her und wer weiß schon was heutzutage zählt, in der Physik und sonst!
-beim Schreiben:
Warum stehe ich eigentlich fast jeden Morgen ziemlich zeitig auf und halte meine, sicherlich nicht weltbewegenden Gedanken fest? Ist es der Drang damit berühmt zu werden, also Literaturpreisträger, oder will ich damit der Altersdemenz vorbeugen und jederzeit nachkommen können wann und wo ich irgendwas getan oder gedacht habe, weil die Vergesslichkeit kann dann durchaus eine Große sein. So blättere ich einfach nach und kann entweder selber lesen was da mal war oder anderen, zumindest zeigen bzw. darauf verweisen, wo die entsprechenden Details zu finden sein könnten
-beim Verschenken meiner, also von mir selbst geschriebenen Sachen, falls ich einen Verlag finde, der die Herausgabe, der von mir eingesandten Manuskripte, in Buchform riskiert:
Ich brauche mich nicht mehr um Geschenke zu kümmern, egal welcher Anlass besteht denn ein Autorenexemplar mit Widmung, dass hat nicht jeder! Parfüm, Seife oder vergleichbares ist doch langweilig, ne?
Die, mich behandelnden Ärzte (deren Team), auch die mit Spezialrichtung, bekommen von mir ein Exemplar, weil zum einen Mundpropaganda immer gut ist (hast du den schon gelesen!) und zum anderen vielleicht auch an einer späteren Terminschraube gedreht werden kann.
So gehen meine Tage hin.
Klar müssen meine Bücher gekauft werden um nach Abgeltung der Kosten des jeweiligen Verlages verschiedene Selbsthilfegruppen bzw. internationale Hilfsorganisationen mit meinen Tantiemen in Form von Geldspenden zu unterstützen.
Noch in Jahrhunderten wird man sich erinnern, da gab es einmal Einen, der selbstlos und vor allem nobel (wegen dem Literaturnobelpreis) die Armen der Welt unterstützte, selbstverständlich im Rahmen seiner Möglichkeit.
(O.R.F.)
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