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2xhab ich gern gelesen
geschrieben von Jessika Uecker.
Veröffentlicht: 22.02.2026. Rubrik: Unsortiert


Blaues Feuer & Tiefer Fall

Kapitel 1: Die Provokation

Sie wusste genau, was sie tat, als sie das Zimmer betrat. Er saß am Schreibtisch, den Rücken zu ihr gekehrt, doch die Spannung im Raum war sofort greifbar. Seine breiten Schultern spannten den Stoff seines Hemdes, und als er sich langsam umdrehte, raubte ihr der Anblick fast den Atem. Sein braunes, wuscheliges Haar sah aus, als hätte er den ganzen Tag darin herumgewühlt, und seine strahlend blauen Augen blitzten gefährlich auf.
„Komm her“, befahl er. Es war kein Wunsch, es war ein Gesetz.
Sie trat näher, ihre viel kleinere Gestalt wirkte zierlich gegen seine massive Präsenz. Ihr braunes Haar schimmerte im Lampenlicht, während sie seinen Blick herausfordernd erwiderte, obwohl ihre Knie bereits weich wurden.

Kapitel 2: Absolute Hingabe

Er stand auf und überragte sie so vollkommen, dass sie sich klein und ausgeliefert fühlte – und sie liebte jedes Gramm dieses Gefühls. Er legte seine großen Hände an ihre Taille und zog sie mit einem Ruck gegen sich. Der Kontrast zwischen seinem harten Körper und ihren weichen Kurven ließ sie leise aufstöhnen.
,,Du denkst wohl, du kannst mich ungestraft so ansehen?“, flüsterte er, während er eine Hand in ihr Haar grub und ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach hinten zog.
Ihre blauen Augen trafen sich, ein Duell aus Eis und Feuer. „Ich will nur sehen, was mein Meister heute mit mir vorhat“, hauchte sie, die Stimme zittrig vor Verlangen. Allein die Art, wie er sie hielt, wie ein Raubtier seine Beute, ließ sie wahnsinnig werden. Jede Stelle, an der seine Haut die ihre berührte, schien zu brennen.

Kapitel 3: Das Spiel des Besitzers

Er genoss ihre Reaktion. Es war ihm egal, dass sie eigentlich nur über den Abend reden wollten; die Art, wie sie an seinen Lippen hing, war die einzige Antwort, die er brauchte. Er hob sie mühelos hoch und setzte sie auf die Tischkante, sodass sie nun fast auf Augenhöhe waren, ihre Beine fest um seine Hüften geschlungen.
„Heute gibt es keine Romantik“, knurrte er und vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, während er leicht in ihre Haut biss. „Heute will ich nur spüren, wie sehr du mir gehörst.“
Sie krallte ihre Finger in seine starken Oberarme, während eine Welle der Lust durch sie hindurchbrach. Sie war sein Spielzeug, sein Eigentum, und in diesem Moment gab es keinen Ort auf der Welt, an dem sie lieber wäre als unter seiner absoluten Kontrolle.

Kapitel 4: Die Belohnung

Sein Griff wurde fester, seine Küsse fordernder. Er führte ihre Hand nach unten, damit sie spüren konnte, was sie bei ihm auslöste. „Spürst du das? Das hast du angerichtet“, raunte er gegen ihre Lippen.
Sie schluchzte leise auf, unfähig, die Intensität noch länger zu ertragen. Ihre blauen Augen waren weit und dunkel vor Verlangen. „Dann nimm es dir endlich... nimm dir alles, was dir gehört.“
Er lächelte dunkel, ein gefährliches Blitzen in seinen Augen, bevor er sie packte und den Weg ins Schlafzimmer antrat. Er wusste, er würde sie heute Nacht an ihre Grenzen führen – und sie würde ihn darum anflehen, noch weiter zu gehen.

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