Veröffentlicht: 07.03.2026. Rubrik: Menschliches
Genuss
Der beherrschte Genuss, ist der wahre Genuss
Die Unbeherrschtheit gehört zur Jetztzeit. Es muss raus, überlegt, ob es sinnvoll ist, wird später. Oftmals ist es schwer einfach zu überhören. Mit dem Überlesen ist es ähnlich, wenn gestattet wird einen Kommentar da zu lassen. Still schlucken kann nicht Jeder provozierende Worte, wer aber Schaden am eigenen Körper verhindern will, lernt damit umzugehen.
Lernfähig, heute kann ich selbst erkennen, meine Lebenslinien, die ich zog, waren richtig. Ich ziehe sie immer noch, weil sie ein Schutz sind. Es ist ähnlich wie mit dem Tor im umgebenden Zaun. Es wird verschlossen, der Zutritt verweigert. Die Rufe über den Zaun können nicht beachtet werden, gehört schon und es ist ähnlich wie bei Telefonanrufen. Laufen sie ins Leere dann hören sie auch einmal auf. (ignorieren mit der Taste kann man sich sparen, ignorieren mit nicht antworten geht auch oder einfach Unliebsames löschen, ohne es nah ranzulassen)
Die breite Masse der Menschen hat aber die Geduld verloren. Das Lebensalter vor Augen muss oder sollte alles nun schneller gehen. Dieses ich will es aber jetzt noch erleben, haben, sehen oder so spüren, meinen Willen also durchsetzen führt oft nur ins Gegenteil.
Männer können sich nicht beherrschen - doch was sind es für Frauen, welche diese Worte immer wieder schreiben?
Diesen Personen stehen nicht mehr alle Genüsse offen. Der Gründe wird es viele dafür geben.
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