Kurzgeschichten-Stories
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1xhab ich gern gelesen
geschrieben 2005 von Dan Prescot (Dan Prescot).
Veröffentlicht: 02.10.2018. Rubrik: Märchenhaftes


Der Märchenwald

Adrian hob den Arm und wies mit dem Zeigefinger auf den Wald.
„Dort müssen wir hinein!“
„Bist du sicher?“ Laurie blinzelte ihren Bruder an. Sie sah ja schon ein bisschen komisch aus, mit der silbernen Krone und den Blumen im Haar. Dazu das Kleidchen aus weißen Glitzerstoff und dem Zauberstab mit dem Stern obendrauf. Nein, wirklich richtiggehend albern, kindisch war sie eben. Was konnte man schon von einer Zehnjährigen erwarten? Er dagegen war schon elf! Er hatte sich sein Zaubergewand angezogen und den spitzen Hut aufgesetzt, der ihn als ehrwürdiges Mitglied der Magierkunst auszeichnete. Jahrelanges Studium der magischen Künste sowie die Bezwingung unzähliger Ungeheuer und Bösewichte musste man vorweisen, bevor die magische Zunft einen den Zaubermantel und den Hut tragen ließ.
Eine Fee, nein wirklich wie unreif.
„Adrian!“ Laurie stampfte mit ihrem Fuß auf die Erde und fuchtelte mit dem Zauberstab in der Luft herum, dass die Funken in den Himmel stoben.
„Adrian, wir haben nicht mehr viel Zeit, gehen wir jetzt in den Wald um das arme Waisenkind zu retten oder warten wir bis die Sonne untergegangen ist und verschieben die Rettung noch mal auf morgen?“
Er ließ den Arm sinken und blickte seine Schwester mit ernster und reifer Mine an.
„Fee Laurie, wollt ihr mich wohl mit meinen richtigen Namen ansprechen! Ich bin Adrian der Mächtige, Bezwinger der finsteren Mächte und Beschützer der freien…. äh Menschen.“
Er hatte einen Augenblick vergessen wie sein Wahlspruch ging. So etwas durfte nicht noch mal passieren. Schnell stieß er zur Bestätigung seiner Macht seinen Wander- und Zauberstab auf die Erde. Sofort bebte die Erde und die Wolken am Himmel wurden grau und bildeten einen Sturm aus dem die Blitze nur so auf die Erde prasselten.
„Lass den Unsinn Adrian, wir kommen noch zu spät!“
Sie wirbelte einmal mit ihren kleinen Zauberstäbchen und der Himmel war wieder so klar und blau wie zuvor. Dann wandte sie sich um und ging zu dem Wald.
„He Laurie warte auf mich, du kannst doch nicht einfach so weitergehen. Ich bin doch ein mächtiger…..he, warte ich komme ja schon.“
Während er sie mit großen Schritten einholte, blickte er zum Wald.
Es war ein düsterer, grimmiger Wald. Selbst in der Abendsonne. Adrian mochte nicht einmal daran denken wie er erst in der Nacht aussah.
„Sollten wir nicht doch bis morgen warten?“
„Großer, mächtiger Beschützer der kleinen Männchen, was wird aus dem kleinen Waisenkind? Willst du es noch einen Nacht bei den Trollen lassen?“
„Vielleicht können wir ja noch den furchtlosen Kempen Thomas rufen oder deine Freundin die alte, weise Hexe Sina, die ja schon 16 Jahre alt ist und mächtige Zaubersprüche kennt?“
Laurie musterte ihren Bruder mit zusammengekniffenen Augen.
„Zaubersprüche wirst du ja wohl genug kennen oder? Und den furchtlosen Kempen Thomas brauchst du nicht zu rufen, der hat Hausarrest, schon vergessen? Sag mal, du hast doch wohl nicht Angst?“
„Wer, iiiiich? Niemals!
Ich dachte nur das du die Gefahren in diesem Wald vielleicht nicht richtig kennst und und ….“
„Nun komm endlich, es sind nur Trolle!“
„Ja, nur Trolle, dreimal so groß wie wir und bestimmt sind es mehr als zwei und bestimmt sind sie hässlich und laut und riechen fürchterlich.“
Maulte Adrian, dann fügte er leise hinzu:
„Und außerdem wird es bald dunkel.“
„Oh Adrian, deine Schwester, die gute Fee Laurie ist doch bei dir. Ich lasse keinen Troll, egal wie groß er auch ist, an dich heran.“
Adrian fühlte sich etwas besser.
„Und auch keine Oger oder Kobolde oder Drachen oder Unholde oder schwarzen Männer oder böse Hexen oder….“
Adrian sank der Mut, während seine kleine Schwester konzentriert an den Finger, alle finsteren Figuren die in ihrer Altersgruppe zugelassen waren, aufzählte.
„….Gnome oder Springteufel oder große Spinnen.“
Adrians Schultern sanken herab:
„Laurie, dann lass uns schnell gehen.“
„Super, jetzt geht’s endlich los.“
Laurie schaute wieder von Adrian zum Wald und ging fröhlich auf den wirklich furchtbar finsteren Wald zu.
Adrian straffte seine Schultern und schlurfte hinter Laurie her. Sie überschritten die Waldgrenze ohne Vorkommnisse. Genau genommen passierte nichts. Aber der Wald wurde still. Unnatürlich still.
„Was wollt ihr in meinem Wald?“
Wie versteinert starrte Adrian auf den großen Drachen den er für eine Felswand gehalten hatte.
„Wir sind gekommen um das Waisenkind vor den Trollen zu retten!“ Laurie hatte beide Arme in die Hüfte stemmt und blinzelte zu dem riesigen Drachen hoch.
„Und was machst du hier?“
„Ich bewache den Wald, damit niemand ihn unerlaubt betritt!“
Adrian stieß den Zauberstab auf den Boden und am oberen Stabende stießen Blitze einige Meter in die Höhe.
„Wer bist du, Drache, dass du dem mächtigen Adrian, Bezwinger der finsteren Mächte, Beschützer der freien Menschen und Laurie der guten Fee den Weg verbietest?“
Der Drache richtete sich zur vollen Größe auf, stellte sich dabei auf seine vier Füße, dass der Boden bebte und sich Adrian kaum auf den Füßen halten konnte. Laurie hatte sich in die Luft erhoben und bemerke nichts von Adrians misslicher Lage.
„Ich werde dir Menschlein eine Lektion in Benehmen erteilen!“ Donnerte der Drache und holte so tief Luft, dass Adrians Mantel und Hut in dem Luftsog flatterten. Gleichzeitig stieg dunkler Rauch aus seinen Nüstern.
Laurie indes, schien von dem Atem des Drachen mitgerissen zu werden. Aber als sie kurz vor dem riesigen Maul des Drachen war, segelte sie um den Kopf herum, um ihn einen Kuss auf die Wange zu drücken. Verwirrt stieß der Drache die Luft wieder aus. Adrians Mantel und Hut flatterten in die andere Richtung.
„Kleine, liebliche Fee, warum tatet ihr das?“
„Ihr braucht doch einem so kleinen Zauberer keine Lektion zu erteilen, um zu zeigen wie groß und stark ihr seid!“
„Laurie!“ Heulte Adrian auf.
„Wunderbare Fee Laurie, Recht habt ihr, winzig ist er!“
„Großer, mächtiger Drache magst du uns nicht begleiten? Niemand könnte dann sagen wir hätten den Wald unerlaubt betreten.“
„Natürlich,“ murmelte der Drache „eine grandiose Idee!“
Der Drache entfaltete seine Schwingen, fing an mit ihnen zu flattern und stampfte aufgeregt mit seinen vier Beinen.
„Natürlich, natürlich. Reizende Fee Laurie, wie klug ihr doch seid!“
„He, wenn ihr mit eurem Süßholzraspeln fertig seid, könnte der Drache dann aufhören alles in seiner Umgebung zu zermalmen?“ Adrian hatte sich hinter einem Fels vor den Beinen und dem vom Drachen ausgelösten Sturm in Sicherheit gebracht.
„Der wirklich kleine Zauberer, ihn hatte ich ganz vergessen! Weise Fee Laurie, belästigt er euch? Soll ich ihn zu Asche verbrennen oder mit meinen Füßen zermalmen? Wirklich es macht mir gar nichts aus.“
„Nein, nein. Der kleine Zauberer gehört zu mir und lernt noch. Er meint es nicht böse. Komm lass uns gehen. Es ist schon am Dämmern, es ist die Zeit der Trolle. Den guten Mächten gehört der Tag aber die Nacht gehört den Trollen.“
„Die Trolle? Ihr sucht die Trolle? Ich weiß wo ihre Höhle ist. Wollt ihr wirklich dorthin? Es ist gefährlich, selbst für einen Drachen. Trolle können furchtbar sein.“
„Keine Angst lieber Drache, solange die gute Fee Laurie bei euch ist, werden keine Trolle, Oger, Kobolde….“
„Laurie bitte! Können wir nicht einfach gehen? Es ist ein großer, mächtiger Drache, er kann schon auf sich aufpassen.“
Der Drache beugte seinen langen Hals herunter und verharrte wenige Zentimeter vor Adrians Gesicht und blinzelte ihm zu.
„Das war jetzt wirklich das Netteste was du bisher zu mir gesagt hast, kleiner Zauberer!“
Verlegen kratzte Adrian sich am Kopf.
„Naja, ihr seit ja auch groß und könnt bestimmt auch Feuer spucken oder?“
„Natürlich kann ich Feuer spucken, ich bin ein Drache! Aber weil ihr so etwas Nettes gesagt habt, dürfen Fee Laurie und ihr, kleiner Zauberer auf meinen Rücken mitfliegen. Das geht schneller und ich mache nicht so eine Unordnung im Wald. Umgeworfene Bäume und so, ihr verstehet schon, nicht wahr? Der Waldbehüter wird dann immer so wütend mit mir.“
Laurie begab sich flugs auf des Drachen Rücken und Adrian zauberte sich selbst hinter sie. Der Drache nahm Anlauf als er die Beiden hinter sich auf den Rückenkamm sah und warf sich in die Luft. Freilich nicht ohne ein paar Bäume umzuwerfen. Dann trieben die mächtigen Flügel die drei über den großen Wald. Adrian war froh, dass der Drache sich ihnen angeschlossen hatte. Vielleicht war das sogar besser, als wenn sie den Kempen Thomas bei sich gehabt hätten. Plötzlich stieß der Drache nach unten und krachte mitten in den Wald und warf reihenweise Bäume um. Als er die Flügel anlegte, murmelte er vor sich hin, dass das dem Waldbehüter bestimmt nicht gefallen würde.
„Die Höhle dort drüben, da hausen die Trolle. Manchmal sind es Fünf. Manchmal aber auch nur Drei.“
„Wollen wir wetten? Es sind Fünf! Bei unserem Glück sind es bestimmt Fünf.“
Laurie hörte Adrian gar nicht mehr zu. Sie war schon auf den Weg zu der Höhle. Als der Drache Laurie folgen wollte, zauberte sich Adrian schnell zu der Höhle. Er hatte das Gefühl, dass der Drache nicht immer bemerkte was gerade unter seinen Füßen kam. Als Laurie ankam, brüllte Adrian schon in die Höhle die hässlichen und feigen Trolle mögen rauskommen, damit sie der große und mächtige Zauberer und Beschützer der freien Menschen bestrafen könne.
„Oh Adrian, musste das denn sein?“
„Ich denke wir wollen das Waisenkind befreien? Noch ein paar Minuten und es ist ganz finster in diesem Wald. Und überhaupt, wie wolltest du sie….“
Aus der Höhle kamen Geräusche als ob eine ganze Herde wilder Elefanten daraus hervor brechen wollte. Schnell hastete Adrian einige Meter zurück zu seiner Schwester und dem Drachen der nun auch bei Laurie angekommen war. Die Trolle kamen schimpfend aus dem dunklen Bau.
Adrian hatte Recht, sie waren dreimal so groß wie er. Und sie waren hässlich. Und sie waren zu Dritt. Und er wollte aus keinen Fall so nah an sie herankommen, um herauszufinden ob sie stanken.
„Seht mal, leckere Menschlein. Und sie haben einen Drachen mitgebracht, zum spielen!“
Die Trolle schlugen sich lachend auf die riesigen, mit Muskeln bepackten Schenkel.
„Wartet, ich hole unser Spielzeug!“ Höhnte einer der Trolle und rannte in die Bau um gleich darauf mit Keulen zurückzukommen, die größer waren als Adrian, ja selbst als der Kempe Thomas! An ihren Enden waren Eisenbeschläge mit dicken Stacheln.
„Komm spielen Drache, danach wollen wir speisen, Menschlein!“
Adrian wurden die Knie weich. Am liebsten wäre er davongelaufen. Dann fasste er seinen Zauberstab fester und überlegte, welchen Zauberspruch er zur Bekämpfung von Trolle einsetzen musste. Laurie schwebte auf die Drei zu und zeigte mit den Zauberstab auf sie.
„Steht still!“
Mitten in der Bewegung froren die Ungetüme ein. Zwei Meter vor ihnen hielt Laurie an. Mit einem flinken Griff hätte eines der Ungetüme sie ohne Schwierigkeiten packen können.
„Ich könnte euch bis zum Morgen hier stehen lassen. Dann würde euch die Sonne zu Stein verwandeln. Aber wir wollen euch nichts zuleide tun. Habt ihr das verstanden? Ihr dürft sprechen!“
Mit lautem Gejammer konnten die Trolle wieder ihren Mund benutzen. Alle anderen Körperteile waren aber immer noch unbeweglich.
„Oh große Zauberin, was sollen wir tun damit du uns erlöst?“
„Zunächst einmal bin ich keine Zauberin, sondern eine gute Fee. Das kann man ja wohl sehen. Ich habe Flügel und eine Krone und keinen Mantel oder Hut. Und dann seid ihr von jetzt an Flusstrolle! Ihr riecht fürchterlich nach Unrat, geht euch mal waschen. Aber vorher will ich wissen wo das Waisenkind ist. Dass zu befreien sind wir schließlich hier.“
„Oh mächtige Fee, erst wollten wir es fressen. Doch dann hat es so herzzerreißend geweint, dass wir es nicht mehr fertig brachten. Der Forstbehüter nahm es bei sich auf.“
Adrian hielt sich in einer dramatischen Geste die Hand vor die Augen: „Ist es noch zu fassen? Da machen sich die beste Fee, der mächtigste Drache und die größte Zauberer dieser Welt auf den Weg um ein Waisenkind zu retten, dass schon längst gerettet ist.“
Laurie legte den Kopf schief. “Ja, nicht wahr, ist schon komisch.“
„Können wir jetzt wieder gehen, gnädigste Fee?“ jammerten die Trolle.
„Nur wenn ihr versprecht von jetzt an gute Trolle zu sein, die niemanden mehr ein Leid zufügen können!“
„Ja, ja wir versprechen es!“ riefen die arglistigen Trolle wie aus einem Munde.
Laurie zeigte mit dem Zauberstab auf die Trolle:
“Nun also: Seid an euer Versprechen auf ewig gebunden, und von dem Zauber entbunden, ihr Flusstrolle!“
„Oh nein, sie hat uns hereingelegt! Ich kann sie nicht mehr fressen und außerdem möchte ich unbedingt baden!“
„Nun“, räusperte sich der Drache, „wenn das Kind wohlauf ist, kann ich euch ja wieder zurückbringen.“
„Davon will ich mich selbst überzeugen!“ Rief Adrian sofort. „Was wissen wir schon über den Waldbehüter? Vielleicht ist er ja nicht gut zu dem armen Waisenkind?“
Die Trolle und der Drache schraken zurück. „Es ist nicht gut den Waldbehüter zu erzürnen!“ Rief einer der Flusstrolle und kratzt sich unwohl an einer unsauberen Stelle.
„Wie finden wir den Waldbehüter denn? Weiß einer von euch wie wir zu ihm gelangen?“ fragte Laurie in die Runde.
„Das weiß nun wirklich jeder,“ sagte der Drache. „Den Waldbehüter kann man nicht finden. Man muss ihr rufen. Er ist immer da wenn man ihn ruft. Er hat kein Haus oder Platz. Er ist der gute Geist der Wälder, der Flur und aller guten Dinge.“
„Er sorgt für das Recht in dieser Welt!“ sagte ausgerechnet einer der Trolle.
„Wenn das so ist,“ meinte Adrian altklug. „Komm und erscheine in unserer Runde Waldbehüter, wir rufen dich!“
„Oh Oh!“ Meinte der Drache mit einem Blick auf die von seiner Landung niedergewalzten Bäume.
„Nein, nein wir sind noch nicht gewaschen!“ Riefen die Trolle in ihrer neu erwachten Eitelkeit.
Doch zu spät, in einem Luftwirbel manifestierte sich eine wohlgeformte Erscheinung. Gekleidet war die Gestalt in grünen Gewändern und mit einem Ehrfurcht gebietenden, unnahbaren Antlitz. Ringsum wirbelten Laub, Gras und Staub umher und die kleine Runde wurde ebenfalls von dem Wind und den umher fliegenden Dingen getroffen und alle schützten ihr Gesicht. Der Waldbehüter trat aus dem Wirbel ohne dass sich auch nur ein Härchen an ihm bewegte. Eine Stimme, so gewaltig, dass sie aus dem Himmel zu kommen schien, verkündigte:
„Ein Drache, drei Flusstrolle und zwei Menschenkinder, welch seltsamer Anblick! Fürwahr, welches Unrecht gilt es wieder gutzumachen? Welches Unglück rückgängig? Sprich Adrian, Rufer des Waldbehüters!“
„Nun ja,“ meinte Adrian kleinlaut „eigentlich gibt es kein richtiges Unrecht oder Unglück. Laurie sag doch auch mal etwas!“
„Weiser Waldbehüter, uns wurde von diesen Trollen, diesen Flusstrollen, gesagt, ihr hättet das arme Waisenkind zu euch genommen und nun wollten wir wissen ob alles zum besten steht.“
Der Waldbehüter lächelte.
„Ja, erwürdige Fee Laurie, alles steht zum Besten. Ihr habt eure Aufgabe wohl erfüllt. Ihr Drache, dürft zu eurer Lagerstätte zurückkehren, in dem Gedenken wohl gehandelt zu haben. Und räumt vorher die gefällten Bäume fort! Ihr Flusstrolle dürft nun zum See euch baden und ein besseres Leben führen.
Ihr aber, Fee Laurie und Zauberer Adrian, für euch endet nun dieses Abenteuer. Loggt euch aus diesem Adventure aus und fahrt das Cyberinterface in den Stand By Modus um mit diesem Wissen zu Bett zu gehen und in eurer eigenen Welt zu ruhen für diese Nacht. Morgen werdet ihr einen Level höher in ein neues Abenteuer starten. Euer Vater kommt in einigen Minuten von der Arbeit und ihr solltet nun gehen.
Shutdown Sequenz starten und Programm deaktivieren.“

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Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Silavana am 20.08.2019:
Traumhaft!

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