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6xhab ich gern gelesen
geschrieben 2025 von Jens (Jens Richter).
Veröffentlicht: 29.11.2025. Rubrik: Fantastisches


Professor Marcellonis Reise in die Zukunft

Zwanzig Jahre waren vergangen, da die ersten Zeitreiseversuche des ehrenwerten Professors Marcelloni vielversprechend ausgingen.
Zeitreisen waren seither das ehrgeizigste Projekt seines Lebens.
Darin sah Marcelloni seine Berufung.
Und er war darüber, ohne es zu bemerken, gealtert.
Er hatte bei Testversuchen Gegenstände verschwinden lassen und keine Ahnung, wo sie gelandet sind.
Die Versuchsanordnung aus den allerersten Tagen existierte noch.
Sie diente seinen Studenten als Anschauungsprojekt in seiner Fachrichtung "Angewandte Energietechnik".

Marcelloni stand kurz vor seiner Pensionierung.
Er rang schon seit geraumer Zeit mit sich, selbst einmal eine Zeitreise zu unternehmen.
Ihm fehlte bislang der Mut.
Seine Technologie hatte er zwischenzeitlich verfeinert.
Nutzte er anfänglich noch die Metallplatten, um den ominösen Energiewirbel zu erzeugen, hatte er nunmehr eine Kammer.
Außerdem stand ihm ein Assistentenstab zur Seite.
Der einzige Wermutstropfen war, diese Leute waren Militärangehörige.
In stillen Momenten fragte er sich, was das Militär mit seinen Forschungsergebnissen beabsichtigte.
Wollten sie die Geschichte verändern oder mit den heutigen Erkenntnissen verlorene Schlachten revidieren?
Keiner äußerte sich in irgendeiner Weise.
Das Militär stellte Geld, sehr viel Geld zur Verfügung.
Und Technik, von denen die meisten Forscher nur träumen.
Sie verfügten über neumodische Rechenmaschinen mit Bildschirmen.
Diese Maschinen verarbeiteten Befehle, die seine Assistenten mittels einer Tastatur eingaben.
Ein wenig geheimnisvoll taten die Militärangehörigen schon.
Doch Marcelloni hatte gelernt, ihnen über die Schulter zu schauen und jede kleinste Erkenntnis in seinem Gehirn zu speichern.

Einen Monat vor seiner Pensionierung stellte sich ein ranghoher Militärtechniker bei ihm vor.
Doktor Ingenieur Häuser.
Er gab Marcelloni zu verstehen, dass er nach dessen Pensionierung den Laden übernimmt.
Marcelloni hatte ab sofort den Status eines zivilen Militärangehörigen und nach seiner Pensionierung wäre er militärischer Geheimnisträger.
Für Marcelloni, der sein Leben lang die friedliche Nutzung der Wissenschaft predigte, war es ein Albtraum.
Verzweifelt setzte er sich in seine Zeitreisekammer.
Anfangs wollte er nur sinnieren.
Je länger er in der Kammer hockte, verfestigte sich das Verlangen, seine Mutlosigkeit zu überwinden.
Wie sähe die Zukunft wohl in 1000 Jahren aus?
Er gab über die Tastatur das Jahr 2980 ein.
Jetzt oder nie!
Er zog die Tür der Kammer zu und betätigte den Einschalter.
Die Kammer vibrierte.
Die Energiespeicher der Kammer luden sich auf.
Ein Countdown zählte von 9 bis 0 herunter.
Im Innenraum der Kammer baute sich ein blauer Energiewirbel auf, umgab Marcelloni.
Er schloss die Augen.
Er hatte keine Ahnung wie lange er dem Wirbel ausgesetzt war.
Dann plötzlich war alles still.
Neugierig öffnete er die Kammer, trat heraus.

Er befand sich auf dem ihn bekannten Universitätsgelände.
Doch alles war hypermodern mit viel Glas.
Über das gesamte Areal spannte sich eine Kuppel.
Die Menschen, die ihm begegneten, waren nicht wiederzuerkennen.
Wenn man überhaupt noch von Menschen sprechen konnte.
Es waren eher Maschinen-Mensch-Symbiosen.
Kaum ein Mensch, der nicht irgendeine mechanische Optimierung an sich vorgenommen hatte.
Im schlimmsten Fall waren sie eingepfercht in einem Exogestell.
"Ich bin doch hier richtig an der technischen Universität in Genf?", fragte er den Erstbesten, der seinen Weg kreuzte.
Der Angesprochene murmelte etwas in einer unbekannten Sprache, was Marcelloni als "Ja" deutete.
Ein Kommunikator, den der Mann mit sich führte, übernahm die Übersetzung.
Marcelloni wurde von dem Mann von Kopf bis Fuß gemustert.
Er kam sich wie ein Exot vor.
Klar, sein Anzug schien nicht annähernd dieser Zeit zu entsprechen, stammte er doch aus den Sechzigern des 20. Jahrhunderts.
Diese Leute hier waren einheitlich mit weißen Uniformen gekleidet.
In Höhe der Brust hatte jeder Mensch seine eigene Identitätsnummer.
Männer wie Frauen trugen einen einheitlichen Kurzhaarschnitt.
Marcelloni fragte sich, wo er hier hingeraten war.
Alles erschien ihm surreal.

Immer mehr Leute kamen hinzu.
"Wer sind sie und wie kommen sie hierher?", plärrte es aus dem Kommunikator.
"Ich bin Professor Marcelloni und kam mit einem Zeitreiseapparat hierher."
Tumult entstand.
Einige tippten etwas in einen Miniatorbildschirm, den sie am Handgelenk trugen.
"Professor Marcelloni gibt es an der Universität seit mehr als tausend Jahren nicht mehr. Er war seinerzeit widerrechtlich mit einem militärischen Forschungsgerät spurlos verschwunden."
"Und hier gelandet", ergänzte der Professor.

Keine zehn Minuten später wurde Marcelloni von zwei synthetischen, menschlichen Nachahmungen abgeführt.
Na prima, dachte er, mein erster Ausflug mit dem Zeitreiseapparat scheint in einem Desaster zu enden.
Mit neumodischen Hand- und Fußfesseln versehen wurde er abgeführt.
Marcelloni war irritiert, dass er nicht aufgeklärt wurde, was jetzt mit ihm geschehen wird.

Von oben sah diese Welt völlig künstlich aus.
Riesige sterile Bauwerke, kaum noch ein grüner Fleck, eine Welt zum Gruseln.
Alles was Marcelloni liebte, die Berge, die Parks und die Felder waren verschwunden oder zugebaut.
Eine einzige, riesengroße Stadt.
Sie flogen bereits Stunden, doch immer das gleiche Bild unter dem Gleiter.
Irgendwann, plötzlich ein abrupter Szenenwechsel.
Wald, nichts als Wald, und zwischendrin glasklare Seen.
Sporadisch einige Siedlungen oder kleine Städte.
In diesem Gebiet setzte man Marcelloni aus.

Der Gleiter schwebte davon.

Marcelloni stand auf einer Lichtung, umgeben von Bäumen mit undurchdringlichem Unterholz.
Noch nie in seinem Leben fühlte er sich so hilflos, wie in diesem Moment, in dieser grünen Einöde, wo die seltsamen Synthetiks ihn wortlos abgesetzt hatten.
Er ließ alles noch einmal Revue passieren.
Man nahm ihn im Universitätsgelände in Gewahrsam und setzte ihn in einer klinisch sterilen Kammer vor einen Bildschirm.
Ein Mann erschien auf dem Monitor, der ihm offenbar Fragen stellte, die er weder verstand, noch beantworten konnte.
Marcelloni erzählte ihm von seiner Zeitreise.
Der Mann auf dem Bildschirm schüttelte nur den Kopf.
Nach der Anhörung hatte man offenbar festgelegt, dass Marcelloni von den Einheimischen abgesondert wird.
Nur den Sinn dahinter verstand er nicht.
Egal, er musste irgendetwas unternehmen.
Die Synthetiks hatten ihm wenigstens eine Art Rucksack zurückgelassen.
Nicht so einen altmodischen wie der aus seiner Jugendzeit.
Er war aus wasserabweisenden Fasern, mit magnetischen Schnellverschlüssen.
Gott sei Dank war der Rucksack gefüllt mit hochkalorischen Riegeln und einer Edelmetallflasche voll Wasser.
Dazu ein Schlafsack aus Folie, ein Mehrzwecktool, von dem er nur für das Messer eine Verwendungsmöglichkeit sah.
Gut, die kleine Schere und die Spitzzange könnte er notfalls auch benutzen.
Aber für die restlichen Instrumente sah er momentan ganz und gar keine Verwendung.
Es dämmerte bereits.
Plötzlich war er umringt von einer Menschengruppe, die einfache, aber für diesen Lebensraum, passende Kleidung am Leibe trugen.
Dazu festes, praktisches Schuhwerk.
"Hallo", begrüßte man Marcelloni skeptisch.
Freundlich erwiderte er die Begrüßung.
"Komm mit", wurde er von einem älteren Herrn, der ein gutes Deutsch sprach, aufgefordert, der Gruppe zu folgen.
"Gleich ist es stockfinster und da wollen wir in unserem Dorf zurück sein."
Da es für Marcelloni an diesem Tag sicher nicht noch schlimmer kommen könnte, schloss er sich der Gruppe wortlos an.
"Wir haben beobachtet, dass du von den Zivilisierten hier abgesetzt wurdest. Entweder hielten sie dich für einen Spion von uns oder sie hatten vor dir Angst, dass du ihr steriles Lebensumfeld störtest. Da haben sie dich kurzerhand in die Natur zurück gebracht."
Marcelloni verstand nur Bahnhof.
"Ich bin Professor Marcelloni und bin mit einem Zeitreiseapparat hier im Jahr 2980 gelandet. Im Normalfall lebe ich im Jahr 1977."
Jetzt staunten die Menschen.
"Wir wissen von den Zivilisierten, dass Zeitreisen technisch möglich sind, aber dass in diesem Augenblick ein Mensch aus der Vergangenheit vor uns steht, ist auch für uns eine Sensation."
"An dieser Technologie forsche ich seit mehr als zwanzig Jahren. Aber sagt mir bitte, was ist hier mit der Erde geschehen? Auf der einen Seite eine hochtechnologische Gesellschaft und auf der anderen Seite Menschen, die in der Abgeschiedenheit leben."
Die Menschen kicherten belustigt.
"Wir sind gleich im Dorf, da reden wir in aller Ruhe über alles. Außerdem ist es langsam Zeit für unsere abendliche Nahrungsaufnahme."
Marcelloni wunderte sich über die Bezeichnung für das Abendmahl.

Das Dorf zählte etwa dreißig Kuppelbauten, ähnlich einem Iglu der Innuit.
Gebaut aus Glasverbundsteinen.
Im Zentrum stand ein Kuppelbau, der um ein vielfaches größer war.
Der Gemeindetempel.
Hier hatten die älteren Frauen bereits Tafeln mit köstlichen Speisen reich gedeckt.
Gemüse, Kartoffeln, Fisch und Eier, als Nachtisch leckere Nussplätzchen.
Die Menschen der dörflichen Gemeinschaft nahmen an einer der Tafeln Platz.
Man bat Marcelloni, sich ebenfalls zu setzen.
Eine sehr alte Frau erhob sich und sprach.
"Danke unser aller Vater für die reich gedeckte Tafel. Und danke an unsere Mutter Erde, dass du unsere Nahrung in deinem Schoß gedeihen lässt."
"Wir danken euch", stimmten alle anwesenden Männer, Frauen und selbst die Kleinsten mit ein.
Wie sich Gebete doch ähneln.
Marcelloni sprach zu Tisch regelmäßig das Vaterunser.
"Ich bin Gunnarson", begann der ältere Herr, der Marcelloni gebeten hatte, mit ihm ins Dorf zu kommen.
"Und ich Emilio", erwiderte Marcelloni.
"Mein lieber Professor, ich versprach dir doch, dass ich dich über die Erde aufkläre, sobald wir im Dorf sind."
Der Professor nickte.
So begann der Alte.
"Auf der Erde oder besser in unserer Epoche gibt es vier große Menschengruppen. Da sind die Meeresmenschen, die in den Tiefen von Meeren, Ozeanen oder großen Seen leben. Ihre Spezies ist entstanden durch eine genetische Züchtung. Die ersten Menschen, die zu Amphibien wurden, sind bewusst diesen Weg gegangen, um einen neuen Lebensraum zu besiedeln. Dann gibt es die Gottsuchenden. Sie waren vor zweihundert Jahren mit gigantischen Raumkreuzern in die Weiten des Alls aufgebrochen, um im Irgendwo einen Neuanfang zu starten. Ja und wir sind die Naturmenschen. Wir verharren bewusst auf dem Wissenstand des beginnenden 21. Jahrhunderts. Wir leben ein sehr einfaches Leben im Einklang mit der Natur. Unser Motto ist "Technik, so viel wie notwendig". (Er trank einen Schluck Wasser aus einem Tonbecher.) Und die vierte und größte Menschengruppe hast du ja kurz kennengelernt. Sie besiedelt die Hälfte der verfügbaren Landmasse der Erde. Sie lebt in Städten, die Milliarden Menschen fassen. Sie ist ohne Technik nicht mehr lebensfähig. Es sind tragische Mutanten eines Genexperiments, ebenfalls aus den Anfangsjahren des 21. Jahrhunderts. Diese Geschöpfe tun uns sehr, sehr leid. Sie sind krank. Ihr Immunsystem ist völlig zerstört. Sie sind degeneriert und können sich nur noch künstlich reproduzieren. Überleben können sie nur in ihren sterilen Bauten. Ihre Nahrung ist synthetisch, aus Produkten der Genforschung und aus verarbeiteten Insekten. Furchtbar der Gedanke, dem Körper dies anzutun. Bei aller Abneigung gegenüber ihrer Art zu leben, kommen alle Menschengruppen in friedlicher Koexistenz seit beinahe 1000 Jahren miteinander aus. Im Jahre 2030 wurde der letzte Krieg auf der Erde beendet. Seit dem gibt es keine Waffen mehr. Die Menschheit hat sie als Unheilbringer endgültig verbannt."

Marcelloni war von dem Gesagten tief ergriffen.
"Was können wir im 20. Jahrhundert tun, um dieses Desaster auf der Erde abzuwenden?"
"Sensibilisiere die Menschen in deiner Zeit, dass sie wachsam sind, alles hinterfragen und auf ihr Bauchgefühl hören. Wir Naturmenschen haben es anfangs auch wieder erlernen müssen. Verhindert die Spaltung der Menschheit und diese unsäglichen Kriege. Stärkt den Schutz der Natur und achtet auf eure Nächsten."
"Das wird keine leichte Aufgabe!"
"Mein lieber Professor, kein Mensch behauptet, dass das Leben einfach ist. Die Freiheit muss jeden Tag aufs neue manifestiert werden. Deswegen geben wir die Verantwortung für unser Leben auch nicht aus der Hand. Wir lehnen die Mechanisierung und Vernetzung unseres Körpers mit jeglicher Maschinenintelligenz ab. So wie die Schöpfung uns der Erde übergeben hat, so möchte sie uns, wenn unsere Körper ihre Lebensenergie verbraucht haben, zurücknehmen. Das ist unsere Auffassung, was wir unter Geben und Nehmen verstehen."

Marcelloni schlief unruhig.
Er musste irgendwie wieder in seine Gegenwart zurück.
Die Menschen in seiner Zeit müssen erfahren, was er hier erlebt und gehört hat.
Doch wie sollte er in diese Megastadt zurückkehren?
Und wie um Gottes Willen, sollte er dort die Kammer finden?

"Professor Marcelloni, was machen sie denn in der Kammer?", rüttelte ein Feldwebel an ihm.
Marcelloni wurde brutal in die Realität zurück geholt.
"Wo bin ich?", fragte er.
"Sie sind in der Kammer eingeschlafen. Sie sollten Feierabend machen."
Marcelloni sammelte sich.
Er war froh, dass alles nur ein böser Traum war.
Oder doch nicht?
Vor zwanzig Jahren war er sich noch ziemlich sicher, dass man auch im Traum Zeitreisen unternehmen konnte.
Vielleicht war das sogar die einzige Möglichkeit für beseelte Lebewesen.

Marcelloni saß auf der Terasse seiner Wohnung und blickte auf den Genfer See.
Seit seiner Pensionierung hatte er einen Roman geschrieben.
Darin unternahm ein Wissenschaftler eine Zeitreise in die Zukunft und erzählt von seinem Abenteuer.
Als er den letzten Buchstaben mit seiner Schreibmaschine der Marke "Erika" aufs Papier tippte, lächelte er zufrieden.
Er dachte dabei: 'Karl May hatte recht damit. Man muss den Menschen die Wahrheit in Märchen verpacken, sonst verstehen sie sie nicht.'

*Ende*
(C) Jens Richter, 2025

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Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von lüdel am 29.11.2025:
Kommentar gern gelesen.
Jens, dieser Satz:
„Man muss den Menschen die Wahrheit in Märchen verpacken, sonst verstehen sie sie nicht.“

Passt perfekt.
Denn ich denke, dass die Erlebnisse von Professor Marcelloni gar nicht so weit hergeholt sind – man weiß ja nicht, wohin die neuesten Technologien führen … Robotermenschen oder Maschinen.
Die Zukunft verändert sich ständig – hoffentlich zum Guten.

Schönen 1 Advend🕯Lüdel 🧚‍♂️




geschrieben von CaptainX am 29.11.2025:
Kommentar gern gelesen.
Hallo Jens.

Das Thema und besonders der Erzählstil gefällt mir sehr. Das Ende ist gut gelungen.
Auch wenn es für diese Geschichte nicht weiter von Belang ist und sicher den Rahmen sprengen würde, hätte ich mir noch mehr Informationen über die 'Vier Menschengruppen' gewünscht. Aber das ist vermutlich ein Einzelschicksal.

Gruß
CaptainX




geschrieben von lüdel am 29.11.2025:
Kommentar gern gelesen.
Na, CaptainX – wer weiß? Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung.
Das Thema hat einiges an Potenzial, und Professor Marcelloni erzählt sie uns bestimmt gerne.




geschrieben von Babuschka am 29.11.2025:
Kommentar gern gelesen.
Lieber Jens,
eine spannende Geschichte aus deiner Feder. Und zuletzt die Idee, dass die Zeitreise lediglich ein Traum gewesen sein könnte. Ich weiß gar nicht, ob ich "schade" oder "zum Glück" sagen soll.
LG Babuschka




geschrieben von Jens Richter am 29.11.2025:

Hallo Lydia,
Hallo CaptainX,
Hallo Babuschka, erst einmal vielen Dank für Eure Bewertungen und Eure Kommentare.
Anfangs wusste ich nicht, ob ich Professor Marcelloni öffentlich reisen lassen sollte.
Die Zukunft, die der schräge Professor bereist, ist einerseits düster, andererseits voller Zuversicht. Je nachdem für was ihr Euch entscheidet.
Mir persönlich gefällt die Lebensweise der naturverbunden Menschen.

Ich habe die Lebensweise der anderen beiden Menschengruppen nicht weiter beschrieben, weil mir dazu noch einige Ideen im Kopf umherschwirren.
Außerdem denke ich, dass wir in unseren Träumen tatsächlich auf der Reise sind und Welten besucht haben oder besuchen, an die wir uns kaum erinnern bzw. die wir am frühen Morgen als Spinnerei abtun.

Ich wünsche Euch allen einen schönen 1. Advent.
Viele liebe Grüße von Jens







geschrieben von Babuschka am 29.11.2025:
Kommentar gern gelesen.
Danke dir herzlich, Jens.
Ich wünsche dir auch einen schönen 1.Advent, sowie eine gemütliche 'Stade Zeit'.
LG Babuschka




geschrieben von Jens Richter am 30.11.2025:

Hallo Frank,
Hallo Jo, vielen Dank für Euer gern gelesen.
Und Euch ebenfalls einen schönen 1. Advent.
Viele Grüße von Jens




geschrieben von Jens Richter am 30.11.2025:

Hallo Hana, vielen Dank für Dein "Gern gelesen".
Viele Grüße von Jens

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