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3xhab ich gern gelesen
geschrieben von ORF.
Veröffentlicht: 01.09.2026. Rubrik: Historisches


Jahrestag

Am 01.09. (heute) jährt sich zum 87.Male ein Ereignis welches nicht nur über 65 Millionen an Todesopfern forderte, sondern auch noch viel mehr Menschen ins Elend stürzte. Ein geistig labiler Österreicher (ursprünglich, wurde später eingedeutscht, damit er auf Seiten der Deutschen am 1.WK teilnehmen konnte), der außer Parolen spucken und gutturale Laute ausstoßen, eigentlich nicht viel konnte, von seinen zeichnerischen Fähigkeiten mal abgesehen, war da nicht ganz unbeteiligt. Zwar hatte er es nur bis zum Gefreiten geschafft, aber später wurde er Chef einer Partei.
Mit seinem Gebaren, welches manche als rhetorische Fähigkeiten auslegten und dem Programm seiner Partei, zog er einen Großteil des deutschen Volkes auf seine Seite, ließ ihn später marschieren und schießen.
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach hat er nur wirre, kaum verständliche Blubberblasen von sich gegeben und meinen Großvater ließ er ins KZ sperren. Mit entscheidender Hilfe der Großfinanz trat er ein völkervernichtendes Debakel los, welches die Welt veränderte und auch heute noch Auswirkungen hat. Der fingierte Überfall auf den Sender Gleiwitz und der Einmarsch in Polen läuteten den Zweiten Weltkrieg ein.
Die Kirche hat natürlich davon gewusst, auf den Koppelschlössern der Mannschaften, die in den Krieg zogen, stand ´Gott mit uns` und es wurden Feldgottesdienste abgehalten, also das Abschlachten anderer Menschen auch noch abgesegnet. Klar gab es unter den Kirchenvertretern auch rühmliche Ausnahmen. Die haben sich lieber umbringen lassen als das ihre Schäfchen in den Krieg zogen, geschweige haben sie diesem Scheiß ihren Segen gegeben. Dann wurde von Seiten der obersten Führung des Staates noch mit solchen , gelinde gesagt total schwachsinnigen Begriffen wie lebenswert, unlebenswert bzw. Untermenschentum herumjongliert, was letztendlich fast zur Auslöschung ganzer Völker führte. Und wenn ich dann von den Ganz Alten bzw. wesentlich Jüngeren hören muss „Damals war nicht alles schlecht “ überkommt mich ein großes Würgen.
Persönlich finde ich es sehr gut, dass dieser Krieg mit dem Sieg der Alliierten endete und diese ganze großkotzige Möchtegerngermanenbrut entsprechend abgestraft wurde.
(O.R.F.)

counter3xhab ich gern gelesen

Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von Butterblume am 01.09.2026:
Kommentar gern gelesen.
Ich stimme dir zu.

Gern gelesen.

Gute Grüße
Butterblume




geschrieben von Angricolan am 01.09.2026:
Kommentar gern gelesen.
ich zitiere:Persönlich finde ich es sehr gut, dass dieser Krieg mit dem Sieg der Alliierten endete und diese ganze großkotzige Möchtegerngermanenbrut entsprechend abgestraft wurde.
(O.R.F.)
Was kam danach in der glorreichen DDR?
Einzelne dieser ehemaligen Bande durften doch gleich wieder in BRD Staatsämter und was die Russen machten, bei euch möchte ich nun nicht schreiben, siehe Stasi usw. damit zieht sich ein Faden mit Anhängseln immer weiter bis heute.
Das unrühmliche Spiel des Klerus hat dabei wen gestört? Ein Beispiel ist der Quentlinburger Dom, es gibt ein Foto davon das allerdings im Dom selbst nicht gezeigt oder bei einer Nachfrage beantwortet wird.
Angricolan




geschrieben von Hubert Staller am 01.09.2026:
Kommentar gern gelesen.

Heute meldet die LVZ, dass das Rüstungs-Start-up Covenant plant, ab 2027 im Norden Leipzigs neuartige Langstreckendrohnen zu produzieren.
Gegner lehnen das entschieden ab. Befürworter verweisen auf Arbeitsplätze und Milliardengelder vom Bund.
Schließlich sind diese Milliarden in der Rüstungsindustrie weitaus gewinnbringender angelegt als in der Pflege kranker und alter Menschen.
Bestattungsinstitute sind schon fleißig auf der Suche nach Nachwuchs. Sie bereiten sich vorsorglich auf das Dreischichtsystem vor.
Friedliche Grüße
Hubert





geschrieben von ORF am 01.09.2026:

Angricolan:
Eine kleine Geschichte:
Mein Gro0vater wurde aus dem KZ Sachenhausen befreit und kehrte in seine Heimatstadt in der SBZ (sowjetisch besetzte Zone) zurück. Die Russen fanden ihn, den ehemaligen politischen Häftling eines KZ für würdig ihm den Posten des Polizeichefs seiner Stadt anzubieten. Mein Opa antwortete darauf, dass er als eventueller Polizist den Alten und Armen. die oft kurz vorm Verhungern standen NICHT die vom Feld geklauten Kartoffeln wegnehmen und sie damit möglicherweise dem Hungertod preisgeben würde.
Darauf war der Fall erledigt, mein Großvater war sofort nicht mehr VdN (Verfolgter des Naziregimes) und damit hatten sich auch alle Vorteile erledigt, die er hätte haben können, wie besseres Einkommen, Bevorzugung bei Wohnungsvergabe usw.




geschrieben von ORF am 01.09.2026:

Hubert Staller:
Ich bin ein Gegner der Stationierung weil mir die Pflege Alter und kranker Menschen wesentlich näher geht als das Wohl der Rüstungsindustrie


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