Veröffentlicht: 18.09.2026. Rubrik: Lyrisches
Stell dein Licht an, es leuchtet hell
Du stehst hinter Andren und verstärkst ihr Licht,
doch du selbst, du zeigst dich nicht.
Die Tage vergehen, die Andren dich nicht sehen. Du zeigst, du zeigst dich nicht. Du versteckst, du versteckst dein Licht.
Dein Selbst stellt dir ein Bein, es möchte da für dich sein. Und so fliegst du sichtbar allein vom Hinterplatz hervor, sichtbar oho, sichtbar oho, sichtbar oho. Es will angesehen werden, im Eigenlichte stehn, es will Wärme empfangen und aufhören zu bangen, aufhören zu bangen, aufhören zu bangen.
Will das eigene Leuchten sehn, im Eigenlichte die tanzen, frei von jedweden Diskrepanzen, die jemals entstanden.
Das eigene Selbst stellt dir ein Bein und so fliegst du endlich allein neben der Anderen Schein. Du siehst dein eigenes Leuchtn, siehst deine eigene Kraft, spürst dein eigenes Wirken und wozu du bist gemacht.
Autorin: Von Gott inspiriert, von mir, Siela/Herbstsonne, niedergeschrieben.
Meine Geschichten sind auf Rechtschreibung und Grammatik geprüft, mit Unterstützung von ChatGPT.
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