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geschrieben 2026 von Angricolan (Angricolan).
Veröffentlicht: 23.08.2026. Rubrik: Menschliches


Eheprobleme

Das Kathi wieder da war verschwieg ich Elke. Elke muss nicht alles wissen und Eheprobleme, ich grinse jetzt, habe wir eher selten, weil Elke gerne dominant ist und ich es zulasse des lieben Friedens willen. Elke will oft etwas und dann sage ich gut aber nur von deinem Geld. Wir haben Gütertrennung, getrennte Konten. Ein Mann muss vorsichtig sein, um nicht in Armut zu fallen bei den weiblichen Fallen überall.
Kathi findet meinen Umgang mit Elke gut sagt, aber nur wenn wir allein sind, warum lässt du dir das gefallen, mein Mann würde ausrasten. Ihr Mann rastet ab und an aus, sie kommt dann da wir nicht weit entfern wohnen zu uns. So richtig ausgeheult mit Tränen gab es noch nicht. Kathi in Wut sah ich einmal als Albert ihr Mann erst nach vier Tagen zurückkam und wir am Abend bei ihr waren. Er kam zu uns ins Wohnzimmer, Kathi fragte, wo er war und als Antwort kam, geht dich nichts an. Die nun aufbrausende Kathi ließ uns sofort gehen, das Kind war bei der Oma und das Konto leer. Sie bat mich vorher um 200€ weil…
Mein ich überweise es dir beruhigte sie etwas. Nun war der Verursacher zurück und wir machten uns rechtzeitig vom Acker. Kannst du schweigen sagte ich auf dem Heimweg zu Elke. Sie sagte ja. So schwiegen wir, bis wir wieder zu Hause waren.
Kathis Mann hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Sie hat einen Ausländer geheiratet. Die große Liebe war einmal laut Kathi. Wasser fließt keinen Berg hinauf, sie weiß es erst heute, damals noch nicht. Sie schwamm mit dem Strom der Zeit, der freien Liebe überall und dieses Bäumchen wechsle dich ist nicht immer gut.
Mein Täubchen Elke erinnere ich stets sollte ihre Dominanz zu stark sein an unseren Ehevertrag. Elke lacht dann, sagt du brauchst eine starke Frau, rede nicht lang leg schon los.
Bisher ist sie keine Gottesanbeterin. Ich lebe noch, egal was wir so machen zu zweit.

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