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geschrieben 2026 von Rika.
Veröffentlicht: 16.10.2026. Rubrik: Total Verrücktes


Das Königreich des Unsinns, Teil 2

Teil 2 der Geschichte wurde fast vollständig von mir formuliert. Nur ein paar Ideen und Textstellen stammen noch von der KI.

SatirepatzerSatirepatzerKapitel 4: Der goldene Kuchen und der Kaugummi-Standard

Während Drako der Drache noch immer feststeckte, geriet die Außenwelt aus den Fugen. Konstantin stapfte in seinen Silberschuhen nach draußen, was sich wie ein Auffahrunfall in einer Besteckfabrik anhörte. Da Silber nun billiger war als getrocknete Pflaumen, wurde es für die absurdesten Dinge genutzt. Kinder spielten mit Silberbarren, indem sie sie als Bälle missbrauchten, oder sie bauten Sandburgen aus reinem Silberstaub. Ein empörtes Miau ertönte, als ein Postbote seine silberne Brieftasche nach einer Katze warf, weil das Ding so schwer zu tragen war. Lilia hüpfte neben Konstantin fröhlich auf und ab, was sich anhörte, als würde man eine gigantische Menge an Murmeln in eine Waschmaschine werfen. "Da Silber nun als Wertspeicher unbrauchbar geworden ist", erklärte Konstantin, "tritt automatisch ein Gesetz in Kraft. Schlechtes Geld verdrängt das Gute. Oder in unserem Fall behält das Volk das verbliebene Gold und bezahlt nur noch mit dem wertlosen Silber-Schrott." Lilia sah sich um. "Da kommt der König mit seiner goldenen Krone!", rief sie. König Knallhart der Dreiviertelste näherte sich flankiert von zwei Wachen, die goldene Rüstungen trugen. Er hielt einen massiven Goldbarren in der Hand und kochte vor Wut. "Was ist das für ein Durcheinander hier! Lilia, deine Magie geht zu weit! Du hast das Silber komplett entwertet und dazu noch meinen Kuchen, den ich gerade essen wollte, in einen Goldbarren verwandelt!" "Gold! Kann man das essen?", fragte Lilia. "Nein! Man beißt sich dabei die Zähne aus!" "Die Magie hat scheinbar den wertvollsten Gegenstand im Raum in die nächsthärtere Währung transformiert", erklärte Konstantin. "Da Silber entwertet ist, griff das System auf Gold zurück." Er nahm den Goldbarren, der mindestens 20 Kilo wog, an sich und begutachtete ihn von allen Seiten. "Herzlichen Glückwunsch. Sie sind damit vermutlich der reichste, aber hungrigste Mann im Königreich." "Ich will keinen Wohlstand, ich will Apfelkuchen!", schrie der König. Beschämt senkte das Mädchen den Kopf und hob die Hände, um sich die Ohren zuzuhalten. Ein weiterer Blitz zuckte aus ihrer Hand, der den Goldkuchen sofort in Platin verwandelte. Der zurückgebliebene Kopf des Drachen schaute aus dem Kellerfenster. "Oh, Platin-Kuchen! Gib her!" Drako schnappte ihn sich mit den Zähnen und begann, darauf herumzukauen, was ein lautes, metallisches Geräusch erzeugte. "Das reicht jetzt", meinte Konstantin und zog ein Kaugummipapierchen mit Minzgeschmack aus seinen Taschen. "Ab jetzt führen wir den Kaugummi-Standard ein." Der König sah Konstantin an, als hielte er ihn für übergeschnappt. "Ein Papierchen als Währung? Ist das dein Ernst?" Konstantin nickte. "Kaugummipapierchen sind physisch knapp und nicht in Metall wandelbar, da sie bereits aus Alufolie bestehen." Lilia musste so herzhaft lachen, dass ihre Magie unkontrolliert aus ihr herausströmte. Ein grüner Blitz kam aus ihrer Hand und verwandelte alles in Kaugummi. Der Vize-Anführer der Zauberer tat einen Schritt, prallte dreimal von der Wand ab und landete weich auf dem Boden. "Ich ... bin ... elastisch!", rief er.

Kapitel 5: Die klebrige Erdbeermarmeladen-Währung und die Wespen-Invasion

Der Kaugummistandard hielt exakt 30 Minuten, was daran lag, dass die Straßenhunde diese Währung ziemlich lecker fanden und die Ersparnisse der Bürger einfach auffraßen. Konstantin stand noch immer vor dem Ministerium, als der König sich ihm erneut näherte. "Die Menschen verlieren das Vertrauen an die neue Währung. Der Bäcker will wieder Sachwerte, und ich habe noch immer keinen Kuchen!" "Das war zu erwarten", meinte Konstantin und überlegte. "Ich habe auch Hunger", mischte sich Lilia ein. "Auf Erdbeermarmelade!" Ein roter Blitz kam aus ihrer Hand und ließ Erdbeermarmelade mit extra hohem Fruchtanteil herabregnen. Drako kam nun wie eine Seerobbe aus dem Kellerfenster gerobbt und sah sich wütend um. "Meine Schuppen werden verkleben, und wenn das so weitergeht, erleidet meine Bilanz einen Diabetesschock!", rief sein mittlerer Kopf. Der rechte Kopf hingegen war begeistert und steckte das ganze Gesicht in die Marmelade. "Erdbeer-Platin schmeckt lecker! Kann ich ein Brötchen haben? Oder nein, fünf Millionen Brötchen!"

Konstantin wandte sich an den König. "Ich habe die Lösung! Unsere neue Währung ist Erdbeermarmelade! Der einzige Nachteil: Wenn es warm ist, schmilzt die Staatsreserve und lockt eine magische Wespen-Invasion an." "Wespen?", schrie der König. "Als ob wir nicht genug Probleme hätten!" "Genaugenommen", erklärte Konstantin, ohne eine Miene zu verziehen, "sind die Wespen bereits in greifbarer Nähe! Sie werden in exakt drei Sekunden landen, um Steuern auf die Marmelade zu erheben."

Ein lautes Summen ertönte, das sich wie ein schlecht gestimmtes Orchester anhörte. Eine gigantische Menge an Wespen kam herbei. "Achtung, unlizenzierter Zucker-Überschuss!", brüllte die Anführer-Wespe. "Wir werden eine sofortige Pfendung vornehmen!" König Knallhart wandte sich hilfesuchend an Konstantin. "Tu etwas! Die Wespen wollen unser Bruttoinlandsprodukt auffressen!" Konstantin brauchte nicht lange zu überlegen. "Wir müssen die Marmelade mit Senf vermischen. Wespen hassen Senf!" Er wandte sich an Lilia. "Denk jetzt an eine Bratwurst mit richtig scharfem Senf", wies er sie an. Lilia überlegte kurz und hob die Hand. Der Blitz, der aus ihrer Hand schoss, war weder silbern, noch grün oder rot, sondern kackgelb. Eine riesige Menge Senf kam herbei und vermischte sich zu gleichen Teilen mit der Marmelade. Der Geruch änderte sich sofort von Erdbeer-Paradies zu verunglückte Imbissbude. Die Anführer-Wespe kostete etwas von dem Gemisch und verzog ihr Gesicht. "Bäh! Das ist keine Pfendungsmasse, sondern ein kulinarisches Kriegsverbrechen! Die Bilanz stimmt hinten und vorne nicht mehr! Rückzug! Dieses Königreich ist offiziell insolvent." Die Wespen verschwanden so schnell, wie sie aufgetaucht waren.

Kapitel 6: Die große Rückabwicklung

König Knallhart seufzte, und Konstantins Gehirn ratterte erneut. Seine Schuhe hatten sich durch den Kaugummi und die Marmelade in eine statische Immobilie verwandelt. "Die neue Währung ist zu klebrig", sagte der König. Konstantin nickte. "Ich schlage eine Rückabwicklung vor", erklärte er und wandte sich erneut an Lilia. "Lilia, nutze deine Magie erneut, aber denk diesmal an nichts. Vergiss den Senf und den Zucker. Stell dir ein leeres Blatt Papier vor." Lilia atmete tief durch, konzentrierte sich und hob die Hand. Ein Licht schoss aus ihrer Hand und fegte wie ein riesiger Radiergummi durch das ganze Königreich. Zuerst verschwand das Marmeladen-Senfgemisch. Der Brunnen war wieder mit Wasser gefüllt, und die Zauberer wurden ebenfalls wieder normal. Der König hielt wieder einen lecker duftenden Apfelkuchen in der Hand und biss fröhlich hinein. Alle atmeten auf, als sie bemerkten, dass alles wieder im Urzustand war. "Ich schlage nun einen Edelmetall-Standard vor", meinte Konstantin. Gold, Silber und Platin sind ab jetzt die neue Währung. Kein Elfenstaub mehr, kein Kaugummi." Der König und auch der Drache nickten nun einsichtig. "Aber", fügte der Autist hinzu und packte Lilia am Arm. "Ihre Magie wird nie wieder unkontrolliert Silber produzieren, da ich ihre Synapsen neu kalibriert habe. Zeig es ihnen." Lilia hob eine Hand, und ein winziger Silberblitz kam hervor. Die Magie erschuf ein wenig Silberstaub, der auf magische Weise nach Erdbeere roch. "Dieser Silberstaub ist zu wenig, um den Silberpreis zu drücken, aber er erinnert uns an die vergangenen Ereignisse." Lilia lachte, und alle waren zufrieden. Die absurden Ereignisse der Vergangenheit würden ihnen immer im Gedächtnis bleiben.

Ende

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