Veröffentlicht: 27.06.2026. Rubrik: Nachdenkliches
Die heile Welt der (Privatier)-Kleinautoren
Das Leben ist wie ein Gedicht. Es bewegt sich in kleinen Räumen, dringt nicht weit ins Land. Es sind nur Momente, nichts für die Ewigkeit und sie wiederholen sich Jahr für Jahr in gleichen Themen eher konservativ.
Applaus im kleinen Kreis, gratis. Es gibt kein Bürgergeld dafür. Der Staat verlangt sollte es auffallen noch etwas Steuern dafür.
Freibäder, heute Tummelplatz für Merkel-gäste und die welche dieses meiden sagen dazu Asylantenwaschanlage. Die Pumpen zur Wasserreinigung streikten, gab es noch nie vorher. Wo leben wir heute? Wer kann seine Kinder noch unbesorgt ins Freibad schicken so wie früher? Wohl dem der sich nicht ins volle Wasser stürzen muss sondern eigenes hat, nicht ausgesetzt ist diesen jungen *Gästen sehr nah.
Möchte man in diesem Land ewig so leben, Missbrauch sehen und die Verantwortlichen versprechen, lächeln dazu. Aus jedem kleinen Furz machen die Medien Donnerschläge über Tage, es ändert nichts außer Kleinautoren regen sich künstlich auf, wählen aber am Ende wieder die dafür verantwortlichen sei es als Regierung oder Stadtratsmitglieder, selbst diese wie gesehen mit einem Holzkreuz in der Hand beten für Veränderungen (CDU). Da hilft kein Beten, kein Kirchenlieder singen für den eigenen Vorteil.
Euros verschenken, Barmherzigkeit zeigen, sich ausnehmen lassen und die Welt retten wollen. Bald geht es bergab und die Gräber, Urnen werden mehr.
Eine Hitzewelle, im Urlaub willkommen da Afrika so beliebt ist, aber hier stirbt eher lesbar die arme, alte Generation denen nicht mehr viel in der Heim-Haft geblieben ist. Lohnt sich da noch ein Weiterleben?
Wer schreibt der bleibt. Die Frage ist wie lange noch.
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