Kurzgeschichten-Stories
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10xhab ich gern gelesen
geschrieben 2026 von Andreas Mettler (Metti).
Veröffentlicht: 05.05.2026. Rubrik: Rummelplatz


10.000 Kurzgeschichten

Diese Tage wurde die 10.000 Kurzgeschichte auf diesem Portal veröffentlicht. Nicht schlecht, das ist eine Menge Lesestoff.

Ok, ein paar Geschichten wurden im Verlauf der Zeit auch wieder gelöscht, es sind also nicht alle 10.000 Geschichten gleichzeitig online.

Aber so viel Aktivität hatte ich nicht erwartet, als ich die Seite vor 13 Jahren zum Leben erweckt hatte.

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Kommentare zu dieser Kurzgeschichte

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geschrieben von lüdel am 05.05.2026:
Kommentar gern gelesen.

Metti, der Storymacher

Es war einmal ein Rabe namens Metti, der das Schreiben liebte – genauso wie seine Satire. Da er ein Rabe der Tat war, wurde er zum Storymacher.

„Ich freue mich für dich“, sagte Esel Lüdel – und meinte damit auch all jene, die den Weg gemeinsam gingen.

Viele kamen zusammen, und keiner war allein.

Denn Metti freute sich genauso wie die anderen über die vielen Geschichten.

„Ich bin gerne mit dabei“, sagten sie, und so entstand etwas, das größer war als jeder für sich.

Doch Metti wusste noch etwas Wichtiges.

Leise, aber deutlich hörte er: „Gute Sachen währen lange.“

Jeder war mit dem Herzen mit dabei.

Denn alles, was wirklich gut war, wuchs langsam – und wurde dafür umso schöner.

Und wenn sie nicht aufhören, zu schreiben und zu lesen, dann freuen sie sich immerfort miteinander.





geschrieben von Metti am 05.05.2026:

Tja, wo wird das nur enden? 😉




geschrieben von Jens Richter am 05.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Hallo Metti, da kannst Du mit Fug und Recht die Sektkorken knallen lassen. Das muss man erst einmal auf die Beine stellen.
Wo wird es wohl enden, fragst Du.
Einfache Antwort! Solange Du kannst und willst, endet es nicht. Wir sind wie ein Bienenschwarm, der das Forum füttert und wachsen lässt. Ich finde es schön, dabei zu sein.
Viele Grüße aus dem Sächsischen von Jens




geschrieben von Metti am 05.05.2026:

Klingt gut! 👍




geschrieben von Butterblume am 05.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Metti, ein Hoch auf dich.

Gratulation zu diesem Meilenstein.

Es ist beeindruckend, wie du es geschafft hast, diese Seite so erfolgreich aufzubauen.

Beste Grüße
Butterblume




geschrieben von Metti am 05.05.2026:

Ohne mich hätte es diese Webseite nicht gegeben. Ohne Euch wäre es hier schrecklich still. 😉




geschrieben von Angricolan am 05.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Ich glaube nicht, dass es in der Bibel mehr unterhaltsame Geschichten gibt als hier.
Es könnte also noch das Buch der Bücher werden... sollte es einen Verleger geben. ( Satire, bevor Gläubige mich killen wollen)
Einen Vorteil dabei muss ich noch erwähnen:
Kein Latein und ständige Übersetzungen je nach Laune des Tätigen wären nötig.
Also weitermachen bitte...




geschrieben von Babuschka am 05.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Lieber Metti,
auch ich gratuliere dir herzlich zu diesem Erfolg und freue mich riesig, dass ich meinen Beitrag dazu leisten konnte.

Danke, dass du diese Seite ins Leben gerufen hast und am Leben erhältst.

Liebe Grüße,
Babuschka




geschrieben von Metti am 06.05.2026:

@Angricolan: Es gab tatsächlich schon einmal eine Diskussion, ein gedrucktes Buch (es muss ja nicht gleich eine neue Bibel werden) aus den besten Kurzgeschichten zu machen. Ein Teilnehmer, der heute nicht mehr so aktiv ist, wollte das in die Hand nehmen. Erstmal ist das im Sande verlaufen. Aber wer weiß, vielleicht greift die Idee nochmal jemand auf?




geschrieben von Metti am 06.05.2026:

@Babuschka: Vor allem die Teilnehmer halten die Seite am Leben. Ich steuere ab und zu eine Geschichte bei und programmiere hin und wieder eine neue Funktion.




geschrieben von Angricolan am 07.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Lieber Metti, es gab bei BookRix damals eine Gruppe, die einige Kurzgeschichten-Books herausgab mit verschiedenen Autoren, es zu Spendenbüchern machte. Bei der Fluthilfe an der Ahr war ich mit dabei.
Wer nun fragt wie oft wurde das Buch oder eBook gekauft, es war enttäuschend. Habe es hier als Taschenbuch stehen. Damals habe ich nachgefragt bei einigen Autorinnen die ich kannte. Reich im Sinne von Euros wurde niemand, eher Kleinstbeträge, obwohl BX 70Prozent auszahlte.
Jeder muss wissen was er will, mitmachen würde ich immer.
Im Heute und den vielen Publikationsorten im Internet ist der Kleinautor doch zum Sandkorn geworden und sein Nachlass an Schriften wo bleibt alles?
Ich könnte Namen nennen von jetzt Verstorbenen, die viel schrieben aber verschwunden sind, bei Suchen nicht mehr erscheinen.
Beste Grüße




geschrieben von ehemaliges Mitglied am 07.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
10000 Geschichten, WOW, das ist wirklich viel.

Seltsam ist, das ich mich erst gestern, oder war es vorgestern (?),
erst fragte, wie viele Geschichten hier wohl zur Verfügung stehen.

Es währen viele Interessante Bücher. Sammelbände.
Schade das es kaum mehr so Zeitschriften gibt,
wo Kurzgeschichten veröffentlicht werden.

Charles Bukowski, oder Marilyn Manson, die haben ihre Kurzgeschichten immer an Zeitschriften geschickt, dort gehofft, das Eine dann mal ausgestellt würde.

Ja viele Geschichten wurden wieder gelöscht.
Hab ich öfters auch mitbekommen.
Selbst habe ich ja auch alle Geschichten gelöscht.
Nur wenige wieder Online gestellt.
Na mal sehen, ob ich die noch mal ausstelle.

Jedenfalls, tolle Leistung irgendwie.
Hat schon seinen Charme, den die Kund so mit sich bringt.







geschrieben von Angricolan am 07.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Ich zitiere:Charles Bukowski, oder Marilyn Manson, die haben ihre Kurzgeschichten immer an Zeitschriften geschickt, dort gehofft, das Eine dann mal ausgestellt würde.
Nun mit Blick zum bei mir liegenden Nachkriegs-Simplizissimus, mit seinen vielen Kurzgeschichten, gab es immer Autoren die halt zu Papier gebracht noch lesbar sind.
Was lebt also länger?
Eines muss ich noch anfügen: die Geschichten von damals passen nicht mehr in die heutige Zeit. Ich versuchte lesend da für mich etwas ansprechendes zu finden ohne Erfolg. Es ähnelt älteren Romanen die man, ich mache es so, schnell beiseite legt.
Darum lieber heutige Geschichten publizieren die dann mehr Menschen ansprechen, zum Lesen hinführen.
Lieber Metti, ein neues Märchenbuch könnte doch so entstehen.
Angricolan, die schreibende Spinne amüsiert sich..... über die beliebte Autorin * Lüdel




geschrieben von Metti am 07.05.2026:

@Angricolan: Das sehe ich auch so. Um überhaupt ein bisschen Aufmerksamkeit zu bekommen, braucht man schon einen bekannten Namen. Ich habe ein Konzept für einen Roman in der Schublade, aber ich weiß, dass ich noch etwas bekannter sein müsste, damit sich der ganze Zeitaufwand lohnt.




geschrieben von Metti am 07.05.2026:

@Endzeit Rockers: Ich habe gerade in der Datenbank nachgesehen. Derzeit sind 7026 Geschichten online. Da ist tatsächlich viel gelöscht worden, hätte ich nicht gedacht.

Aber wer 7026 Kurzgeschichten lesen möchte, hat immer noch einiges vor sich. 😉




geschrieben von Jens Richter am 07.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Hallo Metti, es gibt auch Autoren, die haben mehrere Geschichten in eine Veröffentlichung gepackt.
Viele Grüße von Jens




geschrieben von Tobi am 09.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Glückwunsch lieber Metti, beeindruckend. Schön, dass es dich gibt! und toll, dass soviel geschrieben wird.

Christine Todsen hatte ja viel veröffentlicht damals und sich auf der Seite offensichtlich wohl gefühlt. Stephan Heider ist auch nicht wegzudenken und ich lese seine Geschichten oft sehr gern. ORFs Beiträge lese ich hin und wieder gern, aber die große Anzahl an Geschichten sind für mein Hirn zuviel:D




geschrieben von Metti am 09.05.2026:

Gerne hätte ich gewusst, was aus Christine geworden ist. Sie war auch schon etwas älter und wir haben uns jenseits dieser Webseite nicht persönlich gekannt. Ich werde es vermutlich nie erfahren.




geschrieben von Babuschka am 09.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Ja, das ist der Nachteil an den reinen Internetkontakten. Sie kommen und gehen, ohne dass die Zurückbleibenden erfahren, was dann aus den einzelnen geworden ist.

Einmal habe ich es erlebt, da ist einer weggestorben und seine Nachkommen haben statt seinem Profil eine Trauerseite ins Internet reingestellt. Jedoch ist dies die eine Ausnahme geblieben.

Liebe Grüße von Babuschka




geschrieben von Rika am 10.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Hallo, ich freue mich auch, dass ich vor mehr als einem Monat diese Seite gefunden habe. Schön, dass es euch gibt.




geschrieben von ehemaliges Mitglied am 16.05.2026:


Angricolan

Meinung, ist wie Wahrnehmung.
Eigentlich hat die Masse keine Meinung, weil die wird von der Wahrnehmungsindustrie in die Köpfe der Massen programmiert. Und da die Masse dumm ist, reflektiert diese nicht, glaubt dann, das sei die eigene Meinung.
Es gibt schleichende Propaganda, wie Schulsystem zb. und es gibt rapiada Propaganda, wie Corona zb.
Du erkennst einfach Propganda, wenn ein Thema über Nacht in einem Kollektiv ist, über das sich vorher nie einer Gedanken gemacht hat, aber plötzlich alle bescheid darüber wissen und sich alle einig sind. Dann hast du es mit Leuten zu tun, die 100% erfolgreich, Gehirngewaschen wurden.
Denn Propaganda ist, die Lüge solange zu wiederholen bis die Masse glaubt, es ist die Wahrheit.
Und die Masse glaubt, Wahrheit ist, was alle glauben.
Und das, könnte kaum weiter entfernt von der Wahrheit sein.

Reiner Kollektivismus, getarnt als adäquate Modeerscheinung.

Es gibt also eine Wahrheit, aber viele Wahrnehmungen.
Der Individuelle Gedankenkäfig, bleibt dennoch stets bestehen.

So auch mit Geschichten.

Die Pop Kultur, ist eine Waffe, so wie der Fernseher, das Internet auch.
Die Pop Kultur, wurde geschaffen um die Massen explizit zu verdummen und zu Programmieren.

Die Pop Kultur ist reine Black Magic, schwarze Magie CIA, Tavistock etc.

Und das obwohl ich ein Kind der Pop Kultur bin und vieles davon mag, ob ich das will oder nicht. Aber es hat einen geprägt, programmiert, weil man dem ausgesetzt war.

Aber lies mal Nietzsche, lies mal Kant und dann lies mal Stephen King.
Das ist es was ich meine.
Dann kommt noch die neue Rechtschreibreform dazu, die nur dazu dient, Worte zu stehlen, zu löschen. Über 3000 Worte sind nicht mehr auf dem Schirm.
Gelöscht von der Regierung selbst.

Worte steuern Wahrnehmung.
Wer diese Worte nicht hat, hat diese Deutung nicht, Sicht nicht.
Daher sorgt man dafür, das die Menschen sich nicht mehr ausdrücken,- Schleichend.

Vergleich mal die Menschen mit den Heutigen,- Ist das Fortschritt im Sinne von Voran schreiten, oder Fortschritt im Sinne von Fortschreiten in die Entgegengesetzte Richtung?

Zumal versteht die Masse auch jene Worte nicht, die sie alltäglich benutzen.
Dann noch die Anglizismen, die gerade der deutschen Sprache als Eugenik Programm der Worte immens zusetzen. Viele haben kein Deutsches Wort mehr für den Alltäglichen gebrauch wie Wypes, Games, Songs, usw.


Also alte Bücher, sind den Modernen Büchern weit voraus.
Denn wir haben uns Rückentwickelt, sowohl Technisch, Kulturell,
als auch besonders Geistig,- Daher wirkt es auf uns langweilig.


Aber he, zurück zu,- Marilyn Manson.

Ich habe als Musik Liebhaber fast alle Musiker Biographien gelesen,
die ich damals mit 20ig etwa bekommen konnte.

Und daher hab ich natürlich auch The Long Road out from Hell von Marilyn Manson gelesenen.

Und darin stand eben auch, wie Manson anfangs für kleine Verlagszeitschriften tätig war, dort auch an versch. Zeitungen seine Kurzgeschichten einsendete.

Und eine davon war in dem Buch enthalten.

Es war somit meine erste Kurzgeschichte die ich 1 zu 1 abgeschrieben habe, weil mich das so umgehauen hat.
Einfach des Schreibens willens.
Ich hatte Angst, das evtl. das Buch mal weg kommt, somit die Kurzgeschichte.
Und Jahre später habe ich das Buch auch verkauft, wie all meine Bücher.

Ok, zur Kurzgeschichte.
Manson ist ein Produkt, wie die Masse der Musiker, ein reines Künstliches Vatikan Militär Projekt, CIA, der Hintergrundmächte darstellen, um die Massen zu Programmieren.
Denn wer die Wahrnehmung steuert, steuert die Massen und dazu ist jedes Mittel recht.

Wenn du eben den Cesar nicht anhimmelst, dann eben Madonna, oder Kurt Cobain.
Hauptsache du bist mit den Gedanken nicht bei dir und stellst die keine wichtigen Fragen, oder kommst auf dumme Gedanken der Rebellion usw.


Ok, die Geschichte ist wirklich, einfachst Formuliert.
Keine Worte die man nachschlagen müsste.
Das ist Pop Kulturelle Sprache.
Die Sätze sind kurz, flach.

Ok, der Punkt ist aber, jetzt zieh ich den Schluss.
Ich GARANTIERE Dir, wenn ich die hier Posten würde,- Würde diese Geschichte wahrscheinlich 90% abschrecken.
Weil die Masse einfach infantil, naiv, extremst zart besaitet ist.
Also leichte Beute.
Und daher auch keine Ahnung hat, was das Böse ist und wie es Alltäglich, Allgegenwärtig, funktioniert.

Jene, die diese Geschichte Anfangen, garantiere ich, diese lesen sie bis zu Ende und werden sie nicht mehr vergessen.

Ich habe Sie damals nur EIN mal gelesen und erinnere mich noch heute daran.

Wer Marilyn Manson kennt, in seiner 90er Jahre Hardcore Phase, ganz oben, Antichrist Superstar Ära, bis hin zu Holywood.

Also wer die Videos kennt, seine Texte, Ihm auch zuhört bei seinen Interviews, weiß was ich meine. Du kannst ihn lieben, oder hassen, aber Manson, ist hochintelligent.

Diese kleine Geschichte ist so alt wie Manson selbst.
Und seine Art sich auszudrücken,- dann eben der Inhalt der einfach mega verstörend ist.
Gerade im Bezug, seines eigenen Alters, so etwas zu schreiben, würde mich Interessieren, in wie fern, das reine Fiktion ist, oder reine Beschreibung.
Denn so wie ich das sehe, existiert keine wirklich Fiktion, denn das Leben schreibt die besten Drehbücher.

Grotesk.
Zumindest wenn man noch nicht so verdorben ist, von dem was in der Welt vor sich geht.
Aber als ich sie damals las, war es wie ein Unfall, eklig, aber man kann nicht weg kucken und ich war mega begeistert, tippte diese ab, um sie wem Anderes zu zeigen, der auch mega begeistert war.
Ich selbst nahm mir aber vor, diese Geschichte nicht noch mal zu lesen.
Weil sie sehr Morbide, Grotesk ist.

Habe dann angefangen, einen kram zu schreiben.

Aber Sie hat geschafft, was man zu schaffen versucht,- Sie bleibt im Kopf des Lesers.


Ich sehe das auch bei Filmen.
Man kann sagen, man Stumpft ab, Ja def. man kann sagen, einfach zu viel, Ja def. man wird alt, Ja def. man wächst raus,- Nicht unbedingt.

Ich war immer offen für alles und kenne daher auch alles.
Genres jeglicher Art. Wenn man es im Internet sehen kann, hab ich es gesehen.

Ich denke wirklich, ohne darauf jetzt auch noch einzugehen, zu bergründen, das die heutigen Filme zwar extrem teuer geworden sind, während ganze Länder verkommen, Obdachlose explodieren, keine Medizinischen Einrichtungen vorhanden sind, Notwendigkeiten, aber allein Ein Film, 1 Billion kostet,- Aber gut, alles Geldwäsche der Hochfinanz.

Aber die Filme sind kalt, Inhaltslos, Dumpf, bewusst verdumment produziert, nichts muss sich der Zuschauer mehr denken, alles wird ihm erklärt, vorgekaut durch dumpfeste Dialoge.
Die Filme haben kein Charme mehr, keine Essenz, kein Spirit, keine Poesie, keine Weisheit mehr,- Wenn ich da an die Unendliche Geschichte denke usw.

Selbst Robin Hood, Kevin Costner, König der Diebe,- Der Film löst in mir heute noch Anarchistische Rebellische Züge aus Nein zum System zu sagen und das Richtige zu tun.

Schau dir die Filme heute an. Politische PR der übelsten Sorte.
Verweichlichung, Verrohung, am Ende sterben alle.


Na ja, ich denke Zurück in die Zukunft darf man Wörtlich nehmen.
Das kommt alles wieder.
Nur schade in so einer Epoche zu leben.


Mein Endzeit, ist pos. denn alles hat ein Ende und nur die Verdammten hängen an der Ewigkeit.




Ich kann nur sagen,- Gut ist, was sich bewährt.

Und jetzt kann man sagen,- nehmen wir wieder King, den kennt Jeder.

Das Buch ES, ich habe es nicht gelesen, aber jeder der es hat, findet es eigentlich gut, bis hin zu super.

Dann gibts noch die Filme.
Der Fernsehfilm hat meine Kindheit geprägt und zwar so stark, das ich mit 14 eine Psychose bekam,- 2 Wochen schlafgewandelt bin und Monatelang panische Angst hatte.

Der neue Film, hat zwar bessere Effekte, bietet hier und da Gesprächsstoff über Okkultes,
was der Fernsehfilm nicht so zeigen konnte, weils ein Fernsehfilm war.

Aber der neue Film, gerade 1 mal geschaut, der zweite Teil davon, nicht mal das.
So scheiße war der.

Und das ist es was unsere heutige Zeit ausmacht.


Ich hallte die Bibel für eine Waffe.
Der Film Book of Eli zeigt das sehr sehr gut.
Jeder Dialog von Gary Oldman, da sollte man gut zuhören.

Die Bibel ist eine Programmzeitschrift, für einen Plan der Kabale und Jene die daran glauben werden somit zu willfährigen Gläubigern, die es sogar begrüßen wenn man die Endzeit, den Messiah durch Chaos, Mord, Zerstörung herbei Orchestriert.

Ein Mittel zum Zweck.

Wer die Bibel versteht, dessen Psychologie dahinter, das will Gary Oldman im Film Book of Eli, die Psychologie der Massen, zwischen Zeilen lesen, verstehen, um Herrschaft, Kontrolle ausüben zu können.

Aber geschrieben ist die Bibel so, das es bis heute, das meist gelesene Buch ist.

Und auch die Bibel ist von der Popkulturellen verblödung nicht ausgeschlossen.
Die Sprache stark vereinfach, ausgedünnt.
Und das die Bibel weit weit weit weit weit weg ist, von der Original Bibel,- Aber ok, lassen wir das.



Ich gehe sogar soweit, das man sagen kann, je älter, um so besser.
Nicht der Unterhaltung wegen, sondern wegen dem archivierten, konservierten Wissen.
Denn um so älter, desto weniger wurde es verfälscht.
Denn Orwell ist nicht erst seid gestern, oder 100 Jahren, oder etwa 250 Jahr,e wie unser System gerade mal alt ist, sondern schon 1000ende Jahre wird explizit, ALLES verfälscht, was man fälschen kann, um die Geschichte zu zerstören, eine neue zu schreiben und somit währen wir wieder ganz oben,- Wahrnehmung = Kontrolle.



Ich glaube, ich werde nicht mehr sonderlich alt.
Def. keine 45 mehr.

Aber wenn, muss ich sagen, ich liebe Bücher wie Die Leiche,- Die Tage eines Sommers/Stand by me usw. selbst Bücher wie Trainspotting, oder eben Jule Vernes Werke, Papillon,- Aber wäre ich alt und hätte es aus diesem Schlamassel raus geschafft, das berüchtigte Haus am See, dann würde ich mir viele alte Bücher beschaffen.
Okkulte Bücher.
Bücher die echtes Wissen transportieren.





Metti

Na ja, so viele Geschichten wie hier dazu kommen, ist die 10K sicher bald wieder erreicht.

Hab meine ja auch weitestgehend gelöscht, aus diversen Gründen.

Ist eben auch fraglich, ob man jedes Gedicht, oder so Alltags Philosophy, mit als Geschichte zählt, zählen sollte.

Vielleicht gehst du einfach runter auf 5000 Geschichten.

Ich finde das immer noch extrem viel und eine reife Leistung.

Wer das lesen möchte, hat eine Weile zu tun.




geschrieben von Metti am 17.05.2026:

@Endzeit Rockers Auf der Startseite steht auch weiterhin 5000 Geschichten.




geschrieben von ehemaliges Mitglied am 17.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Metti.

Vielleicht solltest du alle Geschichten ausdrucken
und alles zu einem übermäßig dicken Buch zusammenfassen.
Und ins Buch der Rekorde kommen,
mit dem fettesten Kurzgeschichten Buch aller Zeiten.

Dann hast du auch gleich eine Art Black Box, mit einem Sammelsurium von 5000 Werken und wenn die Sintflut 2.0 daher kommt und du die Sache überlebst, kannst du ein Buchladen eröffnen, wo direkt 5000 Geschichten zur Verfügung stehen, wo die letzten Überlebenden direkt Archiv Material aus der alten Welt haben.




geschrieben von Metti am 18.05.2026:

@Endzeit: Sehr gute Idee, ich werde gleich damit anfangen. Aber eine Frage ist noch unklar: Was passiert, wenn jemand seine Geschichte aus dem gedruckten Buch wieder löschen will?




geschrieben von ehemaliges Mitglied am 18.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Metti.

Das geht nicht.
Es ist dann in Stein geschrieben.
Einem Omen gleich.
Das fetteste Buch der Welt.
Ein Buch für die ewig Reisenden.






geschrieben von Metti am 19.05.2026:

So mote it be!




geschrieben von Angricolan am 20.05.2026:
Kommentar gern gelesen.
Was erlebt der schreibende Mensch nicht alles und würde er alles schreibend der Menschheit zum Lesen geben, wer liest es?
Zwischen 1950 und heute hat der Fortschritt jede Menge Müll produziert und ein wenig davon hinterlassen in meist Fotos oder Büchern. Den Menschen denen wir lesend begegnen, antworten in Buchstaben, wer sind sie?
Jeder kann eine Liste machen von verschwundenen, deren Worte man nicht mehr findet. Datenmüll entsorgt, sagt man heute. Wir sind also derzeit lesbar, in 200 Jahren was ist dann?
Wer zuviel nach dem Sinn fragt, diskutiert mit anderen darüber, stellt fest eine einheitliche Meinung gibt es nicht. Alte Herren im Gespräch hat mir gezeigt wie Menschen über 80 denken, was sie noch interessiert. Ich war das Küken in der Gruppe die ich verließ, weil sie langsam ausstarb. Die Besten sterben jung stimmt so nicht.
Für mich selbst ist es enttäuschen, habe Nachkommen die mich eher belächeln, wenig Zeit haben meine Texte zu lesen. Sie sind anders, leben an meiner Seite so ist es heute. Mein Vorteil ist unter jungen Menschen zu leben, kann ihnen zuhören, ihnen etwas geben.
Was Metti hier zusammengefasst hat, dieser Kreis sollte weiterlebend auch später einmal lesbar sein. Da eine Auswahl treffen bei der großen Zahl, den vielen Themen ist schwer.
Was wird heute gelesen?
Was wird einmal Jahre später gelesen?

Ich hatte nach 2009 viele Kontakte, wollte Bücher verkaufen und sprach und schrieb mit Antiquariaten. Die Mehrzahl lehnte ab, die anderen suchten spezielles nur.
Ein Fazit kann ich nicht ziehen. Ich erwähne nur sehr alte christliche Bücher wollte niemand haben, noch nicht mal Kirchengemeinden geschenkt obwohl über 130 Jahre alt.
Beste Grüße an alle Autoren hier, schreibt einfach weiter, druckt es aus vielleicht und übergebt es der nachfolgenden Generation.




geschrieben von Metti am 21.05.2026:

@Angricolan: Wenn ich eines Tages nicht mehr bin und niemand mehr den Server bezahlt, dann wird das alles abgeschaltet.

Ich habe allerdings vor, sehr lange zu leben.

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