
High-Fantasy und Hard-Science-Fiction bilden den äußeren Rahmen meiner Arbeit, ihr Kern ist philosophisch. Dabei unterscheide ich bewusst zwischen den Genres:
In der Fantasy – oft an Pen-and-Paper-Strukturen angelehnt – stehen Abenteurer und Heldengruppen im Mittelpunkt, ihr Handeln, ihre Bindungen und die Konsequenzen ihrer Entscheidungen.
In der Science-Fiction verschiebt sich der Fokus: Hier treten Systeme, Prozesse und Ideen in den Vordergrund, der Mensch ist Teil eines größeren Zusammenhangs und nicht zwangsläufig dessen Zentrum.
Mein Schreibstil ist ruhig, präzise und atmosphärisch. Ich erkläre wenig und arbeite mit klaren Regeln, aus denen sich Bedeutung und Konflikt ergeben. Wiederkehrende Themen sind Zeit, Identität, Erinnerung, Verantwortung und Bindung.
Ich veröffentliche Romane und Novellen. Kürzere Texte nutze ich als bewusst verdichtete Form und stelle sie meist kostenlos zur Verfügung – als präzise Ausschnitte, die Einblick in größere Welten geben und nachhallen sollen.